

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 35mg | 96 Tabletten | €3,84 | €526,79 €368,75 Bester Preis | |
| 35mg | 60 Tabletten | €4,10 | €351,18 €245,83 | |
| 35mg | 48 Tabletten | €4,43 | €303,63 €212,54 | |
| 35mg | 36 Tabletten | €4,56 | €234,12 €163,88 | |
| 35mg | 24 Tabletten | €5,12 | €175,58 €122,91 | |
| 35mg | 12 Tabletten | €6,18 | €106,07 €74,25 | |
| 70mg | 120 Tabletten | €5,44 | €932,87 €653,01 Beliebt | |
| 70mg | 96 Tabletten | €5,67 | €777,38 €544,17 | |
| 70mg | 60 Tabletten | €5,99 | €513,98 €359,79 | |
| 70mg | 48 Tabletten | €6,13 | €420,69 €294,49 | |
| 70mg | 36 Tabletten | €6,36 | €327,41 €229,18 | |
| 70mg | 24 Tabletten | €6,82 | €234,12 €163,88 | |
| 70mg | 12 Tabletten | €7,25 | €124,37 €87,06 |
Hinweis: Fosamax kann verschreibungspflichtig sein und sollte nur nach ärztlicher Anweisung eingenommen werden. Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt nicht den Arztbesuch. Wenn Sie Fragen haben, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Ihrer Ärztin bzw. Ihrem Arzt.
Fosamax ist der Markenname eines Medikaments mit dem Wirkstoff Alendronsäure. Es gehört zur Gruppe der Bisphosphonate und wird zur Behandlung von Knochenerkrankungen eingesetzt. Die Substanz hemmt den Abbau von Knochen und stärkt so die Knochen im Laufe der Zeit.
Der Wirkstoff wirkt vor allem an den Knochenoberflächen, auf denen normalerweise der Knochenabbau stattfindet. Durch die Hemmung der Osteoklastenaktivität wird der Gleichgewichtszustand zwischen Abbau und Aufbau der Knochen beeinflusst. Bei Patientinnen und Patienten mit Osteoporose kann dadurch das Frakturrisiko reduziert werden.
In Deutschland wird Fosamax in der Regel Erwachsenen verschrieben, die an Osteoporose leiden oder bei bestimmten Risikokonstellationen. Die Einnahme erfolgt immer unter ärztlicher Aufsicht und gemäß dem Beipackzettel. Informieren Sie sich über die Hinweise zur Einnahme, um Nebenwirkungen zu minimieren.
Der Beipackzettel liefert detaillierte Informationen zu Indikationen, Gegenanzeigen und Wechselwirkungen. Falls Sie bestimmte Vorerkrankungen haben oder andere Medikamente einnehmen, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Die Informationen hier ersetzen keine individuelle Beratung durch Fachpersonal.
Fosamax wird eingesetzt, um das Risiko von Knochenbrüchen zu verringern, insbesondere bei Osteoporose. Es hilft, die Knochendichte zu stabilisieren und die Festigkeit der Knochen zu bewahren. Dadurch können Frakturen der Hüfte, des Unterarms oder der Wirbelsäule seltener auftreten.
Bei Frauen nach der Menopause ist Osteoporose eine häufige Ursache für bruchgefährdete Knochen. Auch bei bestimmten Erkrankungen, die zu einem erhöhten Knochenabbau führen, kann Fosamax eingesetzt werden. Die Entscheidung über die Indikation und die Dauer der Behandlung trifft der behandelnde Arzt.
Darüber hinaus kann Fosamax in einigen Fällen zur Behandlung anderer Kalzium- und Phosphatstoffwechselstörungen verschrieben werden, sofern dies medizinisch sinnvoll ist. Die konkrete Anwendung hängt von der individuellen Situation ab. Klären Sie Ihre Fragen mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Wichtig ist, dass die Einnahme immer auf Ihre Situation abgestimmt wird. Eine eigenständige Änderung der Behandlung oder Selbstmedikation ohne ärztliche Rücksprache wird nicht empfohlen. Prüfen Sie regelmäßig mit Ihrem Arzt, ob die Behandlung fortgeführt werden soll oder angepasst wird.
Fosamax hemmt den Knochenabbau, indem es die Aktivität der Knochenzellen, der sogenannten Osteoklasten, reduziert. Gleichzeitig bleibt der Knochenaufbau durch andere Zellen erhalten, was zu einer gewissen Stabilisierung der Knochendichte führt. Über Wochen bis Monate hinweg kann sich so die Knochenfestigkeit verbessern.
Der Effekt von Bisphosphonaten wie Alendronsäure entfaltet sich schrittweise. Die ersten Veränderungen der Knochendichte lassen sich oft erst nach mehreren Monaten der Behandlung beobachten. Eine kontinuierliche Einnahme gemäß ärztlicher Empfehlung ist daher wichtig, um den Behandlungserfolg zu unterstützen.
Auch wenn der Wirkstoff den Knochenabbau verlangsamt, ersetzt Fosamax nicht die Behandlung anderer Grunderkrankungen, eine ausgewogene Ernährung oder regelmäßige Bewegung. Ihr Arzt berücksichtigt alle relevanten Faktoren, um Ihren individuellen Nutzen abzuschätzen. Sprechen Sie bei Fragen offen über Ihre Erwartungen und mögliche Risiken.
Beachten Sie, dass jeder Patient individuell auf die Behandlung anspricht. Falls Sie ungewöhnliche Beschwerden während der Einnahme bemerken, informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker. Sie erhalten dann passende Hinweise zur weiteren Vorgehensweise.
Folgen Sie der Einnahme gemäß der Anweisung Ihres Arztes oder des Beipackzettels. Die allgemeine Grundregel ist, Fosamax mit einem großen Glas Wasser einzunehmen. Vermeiden Sie andere Getränke, insbesondere Saft oder Kaffee, direkt vor oder nach der Einnahme, solange nicht anders verordnet.
Eine wichtige Empfehlung betrifft die Tagesstruktur der Einnahme: In der Regel wird empfohlen, Fosamax morgens einzunehmen, bevor die erste Nahrung oder das erste Getränk des Tages zu sich genommen wird. Die Einnahme erfolgt möglichst auf leeren Mägen und nicht gleichzeitig mit Mahlzeiten. Danach sollte man mindestens 30 Minuten aufrecht sitzen oder stehen bleiben, um Irritationen der Speiseröhre zu vermeiden.
Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit ausreichend Wasser. Zerdrücken, Teilen oder Kauen der Tablette ist nicht erlaubt und kann die Wirkung beeinträchtigen. Achten Sie darauf, nach der Einnahme keine Speisen oder Getränke zu sich zu nehmen, außer Wasser, bis der Zeitraum von 30 Minuten beendet ist.
Wenn eine Dosis vergessen wurde, holen Sie die Aufnahme so bald wie möglich nach, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste planmäßige Einnahme. In diesem Fall überspringen Sie die vergessene Dosis und nehmen Sie die nächste wie gewohnt ein. Nehmen Sie niemals zwei Dosen an einem Tag ein. Besprechen Sie bei Unsicherheiten den richtigen Ablauf mit Ihrem Apotheker oder Arzt.
Der behandelnde Arzt legt die genaue Dosis und die Dauer der Behandlung fest. Falls Sie sich unsicher sind oder Fragen zur Dosierung haben, beziehen Sie sich auf die aktuelle Patienteninformation und sprechen Sie mit medizinischem Fachpersonal. Die Anweisungen können je nach Situation variieren.
Personen mit einer bekannten Überempfindlichkeit gegen Alendronsäure oder andere Bisphosphonate sollten Fosamax nicht anwenden. Eine schriftliche Begründung muss vorliegen und der Arzt sollte informiert werden, wenn bereits eine Allergie bekannt ist. Ebenso gilt: Bei schweren Unverträglichkeiten oder Unverträglichkeiten gegenüber dem Wirkstoff darf das Präparat nicht verwendet werden.
Menschen mit bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen oder -Beschwerden sollten vor der Einnahme Rücksprache halten. Dazu gehören zum Beispiel schwere Entzündungen der Speiseröhre oder akute Magengeschwüre. Der Arzt trifft eine individuelle Entscheidung darüber, ob eine Behandlung sinnvoll ist.
Bei bestehenden Problemen im Bereich des Knochens oder der Gelenke sowie bei Nierenfunktionsstörungen kann es erforderlich sein, das Präparat anders zu behandeln oder abzusprechen. Schwangere Personen oder stillende Frauen sollten die Anwendung mit dem behandelnden Arzt besprechen, da potenzielle Risiken für das ungeborene Kind oder das Neugeborene bestehen können.
Kinder und Jugendliche sollten Fosamax in der Regel nicht einnehmen, es sei denn, der behandelnde Arzt hält eine spezifische Indikation für notwendig. Die Entscheidung trifft der Arzt anhand der individuellen Erkrankung und des Alters des Patienten.
Vor der Einnahme sollten Sie dem Arzt oder Apotheker alle gesundheitlichen Probleme mitteilen, insbesondere Veränderungen im Kalzium- oder Vitamin-D-Stoffwechsel. Niedrige Kalziumwerte müssen oft korrigiert werden, bevor eine Behandlung beginnt. Fragen Sie nach der Empfehlung Ihres Fachpersonals.
Zu den möglichen ernsten, aber seltenen Nebenwirkungen gehören Reizungen oder Verletzungen der Speiseröhre, Kieferknochenprobleme (Osteonekrose) und seltene Brüche des Oberschenkels. Informieren Sie sich über Anzeichen, die eine sofortige Abklärung erfordern, wie anhaltende Schluckbeschwerden, Brustschmerzen, Kieferschwellungen oder ungewöhnliche Knochenschmerzen.
Calcium-, Magnesium- oder Eisensupplemente sowie Antazida können die Aufnahme von Fosamax beeinträchtigen. Nehmen Sie solche Mittel nicht zeitgleich mit Fosamax ein, sondern trennen Sie die Einnahme zeitlich um mehrere Stunden. Fragen Sie Ihren Arzt, wie Sie ergänzende Präparate sicher verwenden können.
Bei geplanten zahnärztlichen Eingriffen oder zahnärztlichen Behandlungen sollten Sie Ihren Zahnarzt über die Einnahme informieren. In bestimmten Situationen kann eine vorherige Anpassung der Behandlung sinnvoll sein. Suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn Sie starke Brust- oder Magenschmerzen haben oder Schluckbeschwerden auftreten.
Wie bei vielen Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten. Die meisten sind leicht bis mäßig und treten selten dauerhaft auf. Wenden Sie sich bei schweren oder anhaltenden Beschwerden an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.
Zu häufig berichteten Nebenwirkungen gehören Beschwerden im Magen-Darm-Bereich wie Sodbrennen, Bauchschmerzen oder Übelkeit. Diese können meist durch Einnahmeordnung und ausreichend Wasser gemildert werden. Falls diese Beschwerden stark sind oder länger andauern, informieren Sie Ihre Behandlungseinrichtung.
Muskel- oder Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen oder Grippesymptome können ebenfalls auftreten. Solche Beschwerden gehen oft wieder zurück, sobald der Körper sich an das Medikament gewöhnt hat. Sprechen Sie dennoch frühzeitig mit Ihrem Arzt, wenn belastende Symptome bestehen bleiben.
Schwere Reaktionen sind selten. Dazu zählen Entzündungen der Speiseröhre, Kieferprobleme oder Knochenschmerzen. Falls Sie plötzlich starkes Brust-, Kiefer- oder Wirbelsäulenschmerz spüren, gilt es, medizinisch abgeklärt zu werden. Für Notfälle gilt: suchen Sie sofort medizinische Hilfe.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen, einschließlich frei verkäuflicher Präparate und Nahrungsergänzungsmittel. Bestimmte Substanzen können die Aufnahme von Fosamax beeinträchtigen und die Behandlung weniger wirksam machen.
Calcium-, Magnesium- oder Eisensupplemente sowie Antazida sollten zeitlich so getrennt von Fosamax eingenommen werden, dass der Wirkstoff ausreichend aufgenommen werden kann. Sprechen Sie mit Ihrem Fachpersonal über den passenden Abstand. Die gleichzeitige Einnahme von Alkohol wird allgemein mit Vorsicht betrachtet, da Alkohol die Magen- und Darmgesundheit beeinflussen kann.
NSAIDs, Schmerzmittel oder andere Medikamente gegen Schmerzen können in Kombination mit Fosamax Magenbeschwerden verursachen. Wenn Sie regelmäßig Schmerzmittel einnehmen müssen, besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie der sicherste Behandlungsweg aussieht. Jede Anpassung der Medikation braucht eine fachliche Begleitung.
Schildern Sie auch pflanzliche Präparate oder andere verschreibungspflichtige Medikamente, damit Wechselwirkungen abschließend beurteilt werden können. In einigen Fällen kann die Einnahme bestimmter Substanzen angepasst werden, um Risiken zu vermeiden. Fragen Sie gezielt nach, welche Substanzen Ihre Behandlung beeinflussen könnten.
Die Anwendung von Fosamax während der Schwangerschaft ist in der Regel nicht vorgesehen. Falls eine Schwangerschaft geplant ist oder während der Behandlung eine Schwangerschaft auftreten sollte, suchen Sie zeitnah ärztliche Beratung. Der Arzt entscheidet, ob eine Fortführung der Behandlung sinnvoll ist oder alternative Maßnahmen empfohlen werden.
Auch während der Stillzeit sollte über Alternativen nachgedacht werden. Informationen zur Sicherheit in der Stillzeit erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt oder Apotheker. Verlassen Sie sich nicht auf unbegründete Annahmen und holen Sie eine individuelle Einschätzung ein.
Bei Fragen zu Risiken für das ungeborene Kind oder das gestillte Kind ist eine fachliche Beratung unverzichtbar. Falls sich Ihre Lebensumstände ändern, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über notwendige Anpassungen der Behandlung. Die individuelle Situation bestimmt, wie fortzufahren ist.
Der Wirkstoff verändert den Knochenstoffwechsel schrittweise. Erste Veränderungen der Knochendichte können sich erst nach mehreren Monaten zeigen. Geduld und regelmäßige ärztliche Überwachung sind wichtig.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, holen Sie sie so bald wie möglich nach, es sei denn, der nächste reguläre Einnahmezeitpunkt ist sehr nah. In diesem Fall überspringen Sie die vergessene Dosis und setzen Sie den Plan fort. Nehmen Sie niemals zwei Dosen an einem Tag ein, ohne Rücksprache mit Fachpersonal.
Ja, Fosamax wird oft zusammen mit Vitamin D und Kalzium verschrieben, allerdings nicht zeitgleich. Ihr Arzt gibt den zeitlichen Abstand vor. Informieren Sie ihn über alle anderen Therapien, einschließlich Nahrungsergänzungsmitteln.
Zu ernst zu nehmende Warnzeichen gehören starke, anhaltende Brust- oder Schluckbeschwerden, Schmerzen im Kiefer oder ungewöhnliche Knochenschmerzen. Wenn solche Symptome auftreten, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf.
Die Dauer der Behandlung hängt von Ihrer Erkrankung, Ihrem Risiko und dem Ansprechen auf die Therapie ab. Der Arzt bewertet regelmäßig, ob die Behandlung fortgeführt, angepasst oder beendet wird. Eine eigenständige Verlängerung ohne Rücksprache ist nicht empfohlen.
Informieren Sie Ihren Zahnarzt, dass Sie Fosamax einnehmen. In einigen Fällen kann der Arzt eine vorübergehende Behandlungspause empfehlen oder besondere Maßnahmen planen. Fragen Sie vor dem Eingriff nach dem sichersten Vorgehen.
Übermäßiger Alkoholkonsum kann die Knochengesundheit beeinträchtigen und Magen-Darm-Beschwerden verstärken. Moderation oder Abstimmung mit dem Arzt ist sinnvoll, besonders wenn Sie Nebenwirkungen bemerken.
Sollten Sie Symptome wie anhaltende Schluckbeschwerden, Brustschmerzen oder Sodbrennen haben, kontaktieren Sie Ihren Arzt. In solchen Fällen kann der Arzt prüfen, ob Fosamax weiterhin geeignet ist oder eine Anpassung notwendig ist.
Es ist möglich, dass Fosamax die Aufnahme anderer Medikamente beeinflusst. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneien, die Sie einnehmen, damit eine sichere Planung erfolgen kann. Der Arzt kann gegebenenfalls den Einnahmezeitpunkt oder die Dosis anpassen.
Ihr Arzt bestimmt, ob ein Kalzium- und/oder Vitamin-D-Spiegel vor Behandlungsbeginn kontrolliert werden muss. Eine ausreichende Versorgung unterstützt die Wirkung von Fosamax und die allgemeine Knochengesundheit. Besprechen Sie Supplemente immer mit Fachpersonal.
Starke oder anhaltende Beschwerden sollten ärztlich abgeklärt werden. Vorübergehende Milderungen können durch Einnahme- und Aufstehensregeln erzielt werden, jedoch müssen anhaltende Beschwerden abgeklärt werden, um Komplikationen zu vermeiden.
Die Entscheidung hängt von Ihrer Krankheitsgeschichte, dem Risiko für Frakturen und weiteren Gesundheitsfaktoren ab. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre Bedenken, damit eine individuelle Einschätzung erfolgen kann.
Beipackzettel des Medikaments (Fosamax) und Fachinformation der Arzneimittelhersteller.
Allgemeine Leitlinien zur Osteoporose-Behandlung von zuständigen Fachgesellschaften und klinischen Bibliotheken können als ergänzende Informationsquelle dienen. Für Ihre persönliche Situation gilt: Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ist unverzichtbar.
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