

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 5g | 5 tube | €8,70 | €51,19 €43,51 Bester Preis Beliebt | |
| 5g | 3 tube | €8,96 | €31,61 €26,87 | |
| 5g | 1 tube | €10,23 | €12,03 €10,23 | |
| 10g | 3 tube | €12,80 | €45,17 €38,39 | |
| 10g | 1 tube | €14,07 | €16,55 €14,07 |
Aciclovir ist ein antiviral wirksames Medikament, das bei der Behandlung von Infektionen durch Herpesviren hilft. Es gehört zu den Nukleosid-Analoga und hemmt die DNA-Replikation der Viren. In infektiösen Zellen wird es zu Aciclovirtriphosphat aktiviert. Dadurch wird die virale DNA-Synthese blockiert. Die Viren vermehren sich weniger. Beschwerden wie Bläschen, Brennen oder Schmerzen klingen oft schneller ab. Es heilt jedoch den Virus nicht aus dem Körper.
Aciclovir wird zur Behandlung von Lippenherpes verwendet (Herpes labialis). Er kommt auch bei Genitalherpes zum Einsatz, oft in der Anfangsphase oder bei wiederkehrenden Ausbrüchen. Zudem wird es bei Windpocken (Varizella) und Gürtelrose (Herpes zoster) eingesetzt. In bestimmten Fällen kann es vorbeugend gegeben werden, wenn das Immunsystem geschwächt ist.
Im infizierten Gewebe wird Aciclovir in die virale DNS eingebaut. Dadurch entsteht ein fehlerhafter Baustein, der von der Virus-DNA-Polymerase genutzt wird. Die Virusvermehrung verlangsamt sich erheblich. Menschliche Zellen sind im Vergleich dazu weniger betroffen, sodass Nebenwirkungen oft geringer ausfallen.
Aciclovir ist als Tabletten oder Kapseln erhältlich. Es gibt auch eine topische Salbe oder Creme für Lippenherpes. Für schwere Infektionen steht eine Infusionslösung zur Verfügung. In einigen Ländern ist auch eine Suspension für Kinder verfügbar. Die Verfügbarkeit hängt vom Land und der Praxis ab.
Die Dosis richtet sich nach Infektionsart, Alter und Nierenfunktion. Lippenherpes wird häufig lokal behandelt. Genitalherpes erhält man oft als 200 mg Tabletten fünfmal täglich über mehrere Tage. Gürtelrose oder Windpocken brauchen meist eine längere Behandlung. Die Einnahme erfolgt regelmäßig und möglichst gleichmäßig über den Tag verteilt. Bei eingeschränkter Nierenfunktion muss die Dosis angepasst werden.
Eine früh begonnene Behandlung verkürzt meist die Dauer der Beschwerden. Schmerzen und Bläschen heilen schneller ab. Die Wirkung ist am größten, wenn man innerhalb der ersten Stunden nach Auftreten startet. Die wiederholten Ausbrüche lassen sich mit regelmäßigem Einsatz häufiger lindern. Die topische Anwendung wirkt direkt auf der Haut und unterstützt die Heilung der Läsionen.
Zu den häufigen Nebenwirkungen gehören Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Hautreizungen an der Anwendungsstelle. Sehr selten treten Ausschläge, Müdigkeit oder Nierenprobleme auf, besonders bei hohen Dosen oder längerer Behandlung. Bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion sollte medizinische Hilfe gesucht werden.
Nierenfunktionsstörungen oder Dehydration erfordern oft eine Dosisanpassung. Schwangere und stillende Frauen sollten Nutzen und Risiko mit dem Arzt abwägen. Eine Allergie gegen Aciclovir oder verwandte Substanzen schließt die Anwendung aus. Bei Kindern erfolgt die Dosierung altersgerecht. Informieren Sie den Arzt über weitere Medikamente, insbesondere solche, die die Nierenfunktion betreffen.
Bestimmte Arzneien können die Ausscheidung von Aciclovir beeinflussen und dessen Wirkung ängern. Dazu gehören Mittel, die die Nierenfunktion beeinflussen, wie Probenecid. Die gleichzeitige Gabe mit zytotoxischen Mitteln kann die Verträglichkeit verändern. Sprechen Sie mit dem Apotheker, wenn Sie andere antivirale Mittel oder Immuntherapeutika verwenden.
Bewahren Sie Aciclovir außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lagern Sie Tabletten trocken und kühl. Salben sollten vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden. Entsorgen Sie nicht mehr benötigte Arzneimittel über lokale Sammelstellen oder Apotheken. Achten Sie auf Haltbarkeitsdaten und verwenden Sie keine abgelaufenen Präparate.
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