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Medikamente

Psychische Erkrankungen

Arzneimittel, ergänzende Präparate und Hilfsmittel zur Behandlung und Begleitung von Depressionen, Angststörungen, Psychosen, bipolaren Störungen und ADHS. Informationen zu Wirkstoffen, Anwendungshinweisen, Nebenwirkungen und verträglichen Begleitpräparaten.

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Psychische Erkrankungen

Arzneimittel, ergänzende Präparate und Hilfsmittel zur Behandlung und Begleitung von Depressionen, Angststörungen, Psychosen, bipolaren Störungen und ADHS. Informationen zu Wirkstoffen, Anwendungshinweisen, Nebenwirkungen und verträglichen Begleitpräparaten.

Psychische Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum von Störungen, die Stimmung, Denken, Wahrnehmung und Verhalten betreffen. Medikamente in diesem Bereich dienen dazu, Symptome zu lindern, Krankheitsverläufe zu stabilisieren und die Lebensqualität im Alltag zu verbessern. Sie werden eingesetzt, um zum Beispiel depressive Episoden zu verringern, Angstzustände zu mildern oder psychotische Symptome wie Wahnvorstellungen und Halluzinationen zu kontrollieren.

Häufige Anwendungsgebiete sind Depressionen, Angst- und Panikstörungen, bipolare Störungen, Schizophrenie und andere Psychosen, Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen (ADHS) sowie kognitive Beeinträchtigungen bei Demenz. Manche Präparate werden ergänzend bei Schlafstörungen, anhaltender Müdigkeit oder bestimmten neurologischen Begleiterkrankungen eingesetzt. Ziele der Behandlung sind Symptomreduktion, Rückfallverhütung und Verbesserung der Alltagsfähigkeit.

In dieser Kategorie finden sich verschiedene Wirkstoffgruppen: Antidepressiva wie trizyklische Substanzen, Antipsychotika in typischer und atypischer Form, Stimmungsstabilisierer einschließlich Lithium oder bestimmte Antikonvulsiva, anxiolytische Wirkstoffe sowie Wirkstoffe für Aufmerksamkeitsstörungen und kognitive Beeinträchtigungen. Typische Arzneimittel, die exemplarisch genannt werden, sind Anafranil, Clozaril, Lithobid, Tegretol und Strattera, daneben auch Präparate wie Buspar, Namenda oder Provigil, die in spezifischen Situationen eingesetzt werden.

Wichtig sind Hinweise zur Sicherheit: Nebenwirkungen können je nach Wirkstoff sehr unterschiedlich ausfallen, von Müdigkeit und Gewichtsschwankungen bis zu Stoffwechselveränderungen oder Bewegungsstörungen. Einige Medikamente erfordern regelmäßige ärztliche Kontrollen und Blutuntersuchungen, andere sind mit Wechselwirkungen zu anderen Medikamenten anfälliger. Bei Schwangerschaft, Stillzeit oder bei Begleiterkrankungen spielt die individuelle Abwägung durch Fachleute eine große Rolle, weshalb eine fachliche Begleitung üblich ist.

Bei der Auswahl spielen mehrere Faktoren eine Rolle: erwartete Wirksamkeit für die jeweilige Störung, Nebenwirkungsprofil, Wechselwirkungen mit bereits eingenommenen Arzneimitteln, vom Arzt empfohlene Therapieempfindlichkeit und persönliche Präferenzen bezüglich Darreichungsform oder Verträglichkeit. Manche Nutzer achten zudem auf Zulassungsspezifika, Erfahrungen anderer Patienten oder auf Informationen zu Beginn und Dauer der Wirkung.

Viele der hier gezeigten Medikamente sind verschreibungspflichtig und werden in enger Abstimmung mit Ärzten und Ärztinnen eingesetzt. Produktinformationen, Beipackzettel und die Beratung durch Apothekenpersonal helfen bei der Orientierung, ersetzen aber nicht die ärztliche Entscheidung über Diagnose und Therapie. Bei offenen Fragen über Wirkungen, mögliche Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen ist die Rücksprache mit behandelnden Fachkräften der übliche Weg.