| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 50mg | 360 Tabletten | €1,43 |
€737,95
€516,56
Bester Preis
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| 50mg | 180 Tabletten | €1,51 |
€387,23
€271,06
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| 50mg | 120 Tabletten | €1,62 |
€277,63
€194,34
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| 50mg | 90 Tabletten | €1,73 |
€222,83
€155,98
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| 50mg | 60 Tabletten | €1,87 |
€160,73
€112,51
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| 50mg | 30 Tabletten | €2,15 |
€91,31
€63,92
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| 100mg | 240 Tabletten | €2,54 |
€873,12
€611,18
Beliebt
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| 100mg | 180 Tabletten | €2,58 |
€664,88
€465,42
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| 100mg | 120 Tabletten | €2,81 |
€482,22
€337,55
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| 100mg | 90 Tabletten | €2,98 |
€383,58
€268,50
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| 100mg | 60 Tabletten | €3,21 |
€275,81
€193,06
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| 100mg | 30 Tabletten | €3,70 |
€158,90
€111,23
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Hinweis: Dieser Text dient der allgemeinen Information und ersetzt kein ärztliches Gespräch. Wenden Sie sich bei Fragen zu Luvox an Ihren Arzt oder Apotheker; bei akuten Beschwerden suchen Sie bitte eine medizinische Notfallversorgung.
Luvox ist ein Medikament, das den Wirkstoff Fluvoxamin (Fluvoxamin-Maleat) enthält. Es gehört zur Gruppe der SSRI, also zu den selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, und wirkt auf chemische Botenstoffe im Gehirn.
Der Markenname Luvox wird oft für Fluvoxamin verwendet; es gibt auch generische Bezeichnungen. Die Darreichungsformen können tabletten- oder kapselartig sein, je nach Produktvariante.
Was Luvox tut, hängt von der individuellen Erkrankung und der Begleitung anderer Behandlungen ab. Informationen zur Lagerung, Haltbarkeit und weiteren Hinweisen finden sich in der Packungsbeilage des Produkts. Bei Fragen zur konkreten Anwendung sprechen Sie mit Ihrem Apotheker.
Luvox wird vor allem zur Behandlung der Zwangsstörung (Zwangsgedanken und -handlungen) eingesetzt. Durch die Wirkung auf Serotonin kann sich das Verhalten besser regulieren lassen.
In einigen Fällen wird Luvox auch zur Behandlung bestimmter anderer affektiver Störungen eingesetzt oder als Begleittherapie bei Depressionen genutzt. Die genaue Indikation bestimmt der behandelnde Arzt anhand Ihres Befundes.
Die Entscheidung, Luvox zu verwenden, erfolgt immer nach ärztlicher Abwägung. Der Nutzen kann von Person zu Person verschieden sein; regelmäßige Arztbesuche helfen, den Verlauf zu beobachten.
Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Beschwerden mit Luvox behandelt werden können. Informieren Sie Ihren Arzt über alle bestehenden Erkrankungen und alle anderen Medikamente, die Sie einnehmen, damit eine sichere Behandlung gewährleistet ist.
Fluvoxamin erhöht die Verfügbarkeit von Serotonin im synaptischen Spalt des Gehirns, indem es den Serotonintransport (SERT) teilweise blockiert. Dadurch kann sich die Stimmungslage und das Verhalten leichter regulieren.
Zusätzlich kann die Wirkung von Luvox Auswirkungen auf andere Neurotransmittersysteme haben, was die verschiedenen Effekte erklärt, die bei Patientinnen und Patienten beobachtet werden können.
Der Beginn der Wirkung ist oft nicht sofort spürbar. Bei vielen Patientinnen und Patienten zeigt sich der Nutzen erst nach mehreren Wochen regelmäßiger Einnahme. Die individuelle Reaktion kann variieren.
Für eine sichere und wirksame Behandlung ist eine fortlaufende Begleitung durch den Arzt wichtig. Falls Sie Fragen zur Wirkung haben, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Arzt.
Beachten Sie stets die Anweisungen Ihres Arztes und der Packungsbeilage. Die Einnahme wird individuell festgelegt und kann sich je nach Erkrankung unterscheiden.
In der Regel erfolgt die Einnahme regelmäßig zu gleichen Zeiten, um eine gleichbleibende Wirkstoffzufuhr sicherzustellen. Die Einnahme kann morgens oder abends erfolgen, je nach ärztlicher Empfehlung.
Fluvoxamin sollte mit Wasser eingenommen werden. Ob die Tabletten unabhängig von Mahlzeiten genommen werden können, hängt von der jeweiligen Produktgestaltung ab; lesen Sie daher die Packungsbeilage genau durch.
Wenn sich der Behandlungserfolg nicht einstellt oder Nebenwirkungen auftreten, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Änderungen der Einnahme sollten nicht eigenmächtig erfolgen, sondern mit medizinischer Anleitung geplant werden.
Bei einer bekannten Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Fluvoxamin oder andere Bestandteile des Medikaments sollten Sie Luvox nicht verwenden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Alternativen.
Eine gleichzeitige Behandlung mit bestimmten Medikamenten, insbesondere MAO-Hemmern, ist in der Regel kontraindiziert. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie gerade einnehmen.
Bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen ist eine sorgfältige Abwägung nötig; der Arzt wird entscheiden, ob eine Behandlung sinnvoll ist oder angepasst werden muss.
Manische Phasen oder bipolare Störungen sollten nur unter fachärztlicher Aufsicht behandelt werden. Schwangere oder stillende Frauen sowie Kinder und Jugendliche benötigen eine individuelle Beurteilung durch den behandelnden Arzt.
Wie bei vielen Antidepressiva kann es zu einer Verschlechterung der Selbstwahrnehmung oder zu suizidalen Gedanken kommen, besonders am Anfang der Behandlung oder bei einer Dosisänderung. Eine engmaschige Überwachung ist daher wichtig.
Ein Serotonin-Syndrom kann auftreten, insbesondere wenn Luvox zusammen mit anderen serotonergen Medikamenten eingenommen wird. Suchen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn Sie plötzliches Fieber, Verwirrung, Koordinationsprobleme oder starkes Zittern bemerken.
Ein abruptes Absetzen kann zu Absetzsymptomen führen wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie Luvox stoppen, um einen sicheren Absetzplan zu erhalten.
Risikofaktoren für Blutungen können durch eine gleichzeitige Einnahme von Schmerzmitteln oder blutverdünnenden Medikamenten erhöht sein. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Präparate, die Sie einnehmen.
Wie alle Arzneimittel kann Luvox Nebenwirkungen haben. Häufige Folgen sind Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Übelkeit oder Mundtrockenheit. Diese Beschwerden sind meist vorübergehend.
Weitere mögliche Effekte sind Schwindel, Magen-Darm-Beschwerden, Schwitzen oder ein verändertes Appetitgefühl. Nicht alle Patientinnen und Patienten bekommen diese Reaktionen; viele haben gar keine oder nur milde Nebenwirkungen.
In selteneren Fällen können sexuelle Funktionsstörungen, Gewichtsschwankungen oder Unruhe auftreten. Wenden Sie sich bei anhaltenden oder belastenden Nebenwirkungen an Ihre medizinische Betreuung.
Wenn Nebenwirkungen stark sind oder neu auftreten, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen unter anderem:
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen oder planen einzunehmen. Luvox kann mit anderen Medikamenten interagieren und das Risiko von Nebenwirkungen oder einer veränderten Wirkung erhöhen.
Bestimmte Antidepressiva, MAO-Hemmer oder blutverdünnende Medikamente können problematisch sein, wenn sie gleichzeitig verwendet werden. Ihr medizinisches Betreuungsteam wird prüfen, ob Anpassungen nötig sind.
Alkoholkonsum kann die Wirkung von Luvox beeinflussen oder die Nebenwirkungen verstärken. Reduzieren oder vermeiden Sie Alkohol während der Behandlung, sofern nicht anders mit Ihrem Arzt besprochen.
Behalten Sie eine aktuelle Medikamentenliste bei sich und aktualisieren Sie sie bei jeder Aufnahme eines neuen Medikaments. Sprechen Sie bei Fragen gezielt mit Ihrem Apotheker über potenzielle Wechselwirkungen.
Bei einer bestehenden oder geplanten Schwangerschaft sollten Nutzen und Risiken mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Die Fortführung oder Anpassung der Behandlung erfolgt individuell.
Fluvoxamin kann in die Muttermilch übergehen. Stillende Mütter sollten entsprechende Beratungseinheiten nutzen, um eine sichere Entscheidung zu treffen. Informieren Sie Ihre Hebamme oder Ihren Arzt über die Einnahme.
Wenn Sie schwanger werden möchten oder unsicher sind, ob Luvox während der Stillzeit geeignet ist, sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt. Änderungen der Medikation sollten nur unter medizinischer Anleitung erfolgen.
Verlassen Sie sich nicht auf Selbstentscheidungen in dieser Phase. Jede Veränderung der Behandlung erfordert eine medizinische Abwägung und individuelle Beratung.
Viele Patientinnen und Patienten merken erst nach mehreren Wochen eine Veränderung der Beschwerden. Die Zeit bis zur Wirkung kann individuell variieren. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt, wenn Sie nach einigen Wochen noch keine Besserung spüren.
In der Regel ist eine regelmäßige, tägliche Einnahme sinnvoll, um eine stabile Wirkung zu erreichen. Falls Sie eine Dosis vergessen haben, informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie eine Dosis doppelt nehmen.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben und es bald Zeit für die nächste Dosis wäre, nehmen Sie die verpasste Dosis in der Regel nicht nach. Überspringen Sie sie und fahren Sie mit dem regulären Einnahmeschema fort. Bei Unsicherheit kontaktieren Sie Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Ja. Oft kommt Luvox zusammen mit Psychotherapie wie kognitiver Verhaltenstherapie zum Einsatz. Die Kombination kann die Behandlungsergebnisse unterstützen. Besprechen Sie Ziele und Zeitpläne gemeinsam mit Ihrem Behandler.
Die Behandlungsdauer wird individuell festgelegt und hängt von der Art der Erkrankung, dem Verlauf und dem Ansprechen auf das Medikament ab. Ihr Arzt wird regelmäßig prüfen, ob eine Fortsetzung sinnvoll ist.
Ein abrupter Abbruch kann Absetzerscheinungen verursachen. Ändern Sie die Einnahme niemals eigenständig; Ihr Arzt wird einen schrittweisen Absetzplan vorschlagen, falls eine Beendigung nötig ist.
Regelmäßige Nachsorge ist wichtig, damit Wirkung und Nebenwirkungen überwacht werden können. Ihr Arzt legt die notwendigen Termine fest.
Stillzeit und Medikation sollten sorgfältig abgewogen werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Alternative sinnvoller ist oder ob Stillen fortgesetzt werden kann.
Bei Kindern und Jugendlichen besteht oft besondere Sorgfalt. Die Sicherheit und Wirksamkeit müssen durch den behandelnden Arzt geprüft werden. Fragen Sie gezielt nach kindgerechten Informationen.
Falls Sie neue oder auffällige Symptome bemerken, insbesondere Veränderungen des Bewusstseins, starke Kopfschmerzen, Fieber oder Verwirrtheit, suchen Sie zeitnah medizinische Hilfe.
Der Status kann je nach Region variieren. In vielen Fällen kann Luvox verschreibungspflichtig sein. Ihre Apotheke oder der behandelnde Arzt geben Ihnen dazu die passende Auskunft.
Informationen stützen sich auf die allgemeinen Hinweise zum Wirkstoff Fluvoxamin, der Wirkung als SSRI und typischen Behandlungsrahmen für Zwangsstörungen und verwandte Erkrankungen. Wichtige Details finden sich in der Packungsbeilage und in den Empfehlungen des behandelnden Arztes.
Für vertiefende Informationen konsultieren Sie den offiziellen Beipackzettel des Produkts, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Ihrem behandelnden Arzt. Nutzen Sie nur verlässliche, aktuelle Quellen aus der ärztlichen Beratung.
Bei Unsicherheiten oder Fragen zur individuellen Behandlung beachten Sie bitte die Hinweise Ihres Arztes. Die hier gegebenen Informationen ersetzen kein persönliches Beratungsgespräch.
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