

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 160mg | 360 Tabletten | €1,63 | €782,70 €587,02 Bester Preis | |
| 160mg | 180 Tabletten | €1,69 | €405,77 €304,33 | |
| 160mg | 120 Tabletten | €1,73 | €276,73 €207,55 | |
| 160mg | 90 Tabletten | €1,82 | €219,01 €164,26 | |
| 160mg | 60 Tabletten | €1,91 | €152,79 €114,59 | |
| 160mg | 30 Tabletten | €2,04 | €81,48 €61,11 | |
| 200mg | 360 Tabletten | €2,23 | €1.069,64 €802,23 Beliebt | |
| 200mg | 180 Tabletten | €2,32 | €556,88 €417,66 | |
| 200mg | 120 Tabletten | €2,37 | €378,61 €283,95 | |
| 200mg | 90 Tabletten | €2,48 | €298,81 €224,11 | |
| 200mg | 60 Tabletten | €2,61 | €208,82 €156,62 | |
| 200mg | 30 Tabletten | €2,79 | €112,04 €84,03 |
Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite dienen der allgemeinen Aufklärung und ersetzen keinen ärztlichen Rat. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt, Apotheker oder an die offizielle Produktinformation.
Dieses Produktblatt richtet sich an Patientinnen und Patienten in Deutschland. Ob Tricor für Sie geeignet ist, klären Sie mit einer medizinischen Fachkraft unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation. Die Einnahme kann je nach Region verschreibungspflichtig sein; prüfen Sie den Beipackzettel oder fragen Sie Ihren Arzt beziehungsweise Apotheker.
Tricor ist der Markenname für Fenofibrat, einen Wirkstoff aus der Gruppe der Fibrate. Es wird eingesetzt, um Fettstoffwechselstörungen zu behandeln, insbesondere hohe Triglyceride im Blut. Die Behandlung dient dazu, abnormal erhöhte Fettwerte zu normalisieren und damit Begleiterkrankungen zu vermeiden.
Fenofibrat wirkt auf den Fettstoffwechsel in der Leber und in den Blutgefäßen. Dadurch können Triglyceride gesenkt und das Verhältnis verschiedener Blutfette verbessert werden. Der Effekt ist individuell unterschiedlich und hängt auch von Ernährung, Sport und anderen Faktoren ab.
In Deutschland kann Tricor möglicherweise verschreibungspflichtig sein; prüfen Sie den Beipackzettel oder fragen Sie Ihren Arzt bzw. Apotheker. Wie bei allen Arzneimitteln sind auch hier Risiken und Nutzen sorgfältig abzuwägen. Dieses Präparat ist kein Ersatz für eine gesunde Lebensweise.
Eine Einnahme sollte nur nach ärztlicher Anweisung erfolgen. Informieren Sie sich vor der Behandlung über die möglichen Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Notieren Sie bei Bedarf auftretende Beschwerden, um sie mit Ihrem Gesundheitsdienstleister zu besprechen.
Tricor wird eingesetzt, um erhöhte Triglyceride im Blut zu reduzieren. Hohe Triglyceride können das Risiko weiterer Fettstoffwechselstörungen erhöhen. Durch eine Reduktion der Triglyceride kann sich das Lipidprofil insgesamt verbessern.
Zusätzlich kann Fenofibrat das Verhältnis zwischen HDL-Cholesterin (dem „guten“ Cholesterin) und anderen Blutfetten beeinflussen. Die genaue Veränderung des Lipidprofils variiert je nach Patientin bzw. Patient und Begleitbehandlungen. Die Einnahme ersetzt nicht eine gesunde Ernährung oder regelmäßige Bewegung.
Tricor ist kein allgemeines Cholesterin-Mebaltherapieersatz; es wird üblicherweise dann eingesetzt, wenn Lebensstilmaßnahmen allein nicht ausreichen. Es dient nicht der alleinigen Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Falls Sie Fragen zur individuellen Notwendigkeit der Behandlung haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Die Entscheidung, wie lange Tricor verwendet wird, trifft der verschreibende Arzt. Eine eigenständige Verlängerung oder Absetzung ohne ärztliche Rücksprache wird nicht empfohlen. Bei Unklarheiten sollten Sie den Beipackzettel lesen oder Ihren Apotheker konsultieren.
Fenofibrat aktiviert bestimmte Rezeptoren in den Fettstoffwechselprozessen, insbesondere PPAR-alpha. Dieser Mechanismus führt dazu, dass die Leber weniger Triglyceride produziert und die Verarbeitung von Lipiden besser funktioniert. Die Blutfette können dadurch insgesamt besser reguliert werden.
Durch die gesteigerte Fettsäureverbrennung in der Leber und die veränderte Lipoproteinbildung steigt häufig auch das HDL-Cholesterin leicht an. Der Effekt auf LDL-Cholesterin ist individuell unterschiedlich. Diese Veränderungen tragen dazu bei, das Risiko fettreicher Blutwerte zu verringern.
Der Wirkmechanismus erklärt, warum Tricor in der Behandlung von Fettstoffwechselstörungen eingesetzt wird. Er heilsam zu sein, hängt jedoch von vielen Faktoren ab, darunter Ernährung, körperliche Aktivität und die Einnahme anderer Medikamente. Die Reaktion des Blutfetteprofils sollte regelmäßig überwacht werden.
Es ist wichtig zu betonen, dass der Entzug oder die Veränderung von Lipiden im Blut ein schrittweiser Prozess ist. Ergebnisse zeigen sich oft erst nach einigen Wochen oder Monaten unter regelmäßiger ärztlicher Begleitung. Driftende Werte erfordern gegebenenfalls eine Anpassung der Therapie.
Nehmen Sie Tricor genau nach ärztlicher Verschreibung ein. Die Einnahme erfolgt in der Regel einmal täglich, mit Wasser, unabhängig davon, ob Sie Mahlzeiten zu sich nehmen. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes bezüglich Dosis und Dauer der Behandlung.
Schlucken Sie das Medikament ganz. Kauen oder Zerdrücken Sie das Präparat nicht, da dies die Freisetzung des Wirkstoffs beeinträchtigen könnte. Falls Sie Schwierigkeiten beim Schlucken haben, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker über mögliche Alternativen.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie nicht sofort zwei Dosen nach. Wenden Sie sich stattdessen an Ihren Arzt oder Apotheker, um zu klären, wie Sie weiter vorgehen. Setzen Sie die Einnahme nicht eigenständig fort, wenn Sie unsicher sind.
Erzählen Sie Ihrem Arzt von allen anderen Medikamenten, die Sie einnehmen, einschließlich frei verkäuflicher Präparate und Nahrungsergänzungsmittel. Wechselwirkungen können auftreten und die Wirkung beeinflussen. Planen Sie regelmäßige Bluttests und ärztliche Kontrollen ein, wie empfohlen.
Beenden Sie die Einnahme nicht einfach, ohne Rücksprache. Wenn Sie die Behandlung aus Gründen einer Behandlungspause oder eines Absets stoppen möchten, besprechen Sie dies vorher mit Ihrem Arzt. Unterbrechungen können den Therapieerfolg beeinflussen.
Die Einnahme kann Teil einer umfassenden Behandlung sein, zu der auch Ernährungsumstellungen, Bewegung und Gewichtsmanagement gehören. Folgen Sie den Empfehlungen Ihres Gesundheitsteams, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Fenofibrat oder andere Bestandteile des Medikaments sollten es nicht verwenden. Eine allergische Reaktion kann schwerwiegende Folgen haben und erfordert sofortige medizinische Abklärung.
Schwere Leber- oder Gallenblasenprobleme, wie Gallensteine, können eine Anwendung ausschließen. In solchen Fällen ist eine sorgfältige Abwägung des Nutzens und der Risiken notwendig.
Bei schweren Nierenerkrankungen oder einem erhöhten Risiko für Muskelschäden kann der Einsatz von Tricor unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen erfolgen oder ganz vermieden werden. Ihr Arzt wird die individuelle Situation prüfen.
Schwangere Frauen oder Stillende sollten vor der Einnahme mit einem Arzt sprechen. In der Stillzeit oder während der Schwangerschaft sind oft alternative Behandlungen sinnvoll oder notwendig.
Kinder und Jugendliche sollten nur unter speziellen ärztlichen Anweisungen behandelt werden. Die Sicherheit und Wirksamkeit in dieser Gruppe kann von der Erwachsenenbehandlung abweichen.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen. Wechselwirkungen können das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen oder die Wirkung beeinträchtigen. Ihre Behandlung sollte sorgfältig überwacht werden.
Bei Muskelschmerzen, -empfindlichkeit oder -schwäche, insbesondere in Verbindung mit Fieber oder dunklem Urin, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf. Das kann ein Hinweis auf Muskelschäden sein, die eine rasche Abklärung benötigen.
Leberwerte können sich unter Fenofibrat verändern. Wenn Sie bereits Leberprobleme haben oder neue Symptome wie Gelbfärbung der Haut oder Augen bemerken, informieren Sie sofort Ihren Arzt. Regelmäßige Blutuntersuchungen sind oft sinnvoll.
Bei gleichzeitiger Einnahme mit bestimmten Cholesterinmitteln kann das Risiko von Muskelbeschwerden steigen. Ihr Arzt wird die Therapie entsprechend anpassen oder überwachen. Alkohol sollte in Maßen genossen werden, da er die Leber belasten kann.
Notieren Sie ungewöhnliche Beschwerden frühzeitig. Je früher sie erkannt werden, desto besser lässt sich die Behandlung anpassen. Bei ernsten Symptomen: suchen Sie medizinische Hilfe. Ihre Gesundheit hat Vorrang.
Wie jedes Arzneimittel kann Tricor Nebenwirkungen haben. Zu den häufigeren Erscheinungen gehören Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Diese Verläufe sind meist vorübergehend.
Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Hautausschläge können auftreten. Die Reaktionen sind individuell unterschiedlich. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn diese Beschwerden auftreten oder sich verschlimmern.
Gelegentlich können erhöhte Leberwerte oder Muskelbeschwerden auftreten. In seltenen Fällen können schwerwiegende Nebenwirkungen auftreten, weshalb regelmäßige Kontrollen wichtig sind.
Schwere allergische Reaktionen sind selten. Wenn Sie Atemnot, Schwellungen im Gesicht oder Hautausschläge bemerken, suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf. Informieren Sie Ihr medizinisches Team über alle Symptome.
Wenn Sie neue oder sich verschlechternde Beschwerden bemerken, kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Diese können klären, ob eine Anpassung der Behandlung erforderlich ist. Notwendig ist dies besonders, wenn die Beschwerden stark oder anhaltend sind.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie einnehmen, einschließlich frei verkäuflicher Präparate, pflanzlicher Präparate und Nahrungsergänzungsmittel. Wechselwirkungen sind nicht immer vorhersehbar und können die Wirkung beeinflussen.
Wechselwirkungen können das Risiko von Muskelschäden erhöhen, insbesondere bei gleichzeitigem Einsatz anderer Lipidsenker. Sprechen Sie daher offen über alle Medikamente, die Sie verwenden, damit der Arzt die Behandlung sicher gestalten kann.
Fenofibrat kann die Wirkung von Antikoagulanzien wie Warfarin beeinflussen. In solchen Fällen kann eine engmaschige Überwachung der Blutgerinnung notwendig sein. Ihr Arzt wird entscheiden, ob eine Anpassung der Dosis sinnvoll ist.
Bestimmte Medikamente können die Aufnahme oder Wirkung von Fenofibrat verändern. Halten Sie Rücksprache, bevor Sie neue Arzneimittel beginnen. Ihr Apotheker kann Ihnen helfen, potenzielle Interaktionen zu erkennen.
Nicht alle Interaktionen sind bekannt oder vorhersehbar. Wenn Sie neu beginnen oder aufhören, bestimmte Präparate einzunehmen, tun Sie dies nur in Rücksprache mit Ihrem Arzt. Die Sicherheit Ihrer Behandlung hängt davon ab.
Schwangere Frauen sollten Tricor nicht verwenden, es sei denn, der behandelnde Arzt hat eine ausdrückliche Begründung gegeben. Die positiven Effekte müssen gegen mögliche Risiken abgewogen werden.
Während der Stillzeit sollte Tricor möglicherweise vermieden werden. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine alternative Behandlung oder eine vorübergehende Pause sinnvoll ist. Eine Entscheidung trifft der behandelnde Arzt auf Basis des individuellen Falls.
Wenn eine Schwangerschaft während der Behandlung vermutet wird, informieren Sie sofort Ihren Arzt. Arbeiten Sie gemeinsam an einem sicheren Vorgehen. Planen Sie Fragen zur Familienplanung rechtzeitig mit Ihrem Arzt zu besprechen.
Bei Fragen zur Anwendung während der geplanten Schwangerschaft oder beim Stillen wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Sie erhalten individuelle Hinweise, die Ihrer Situation entsprechen.
Die Wirkung von Tricor entfaltet sich über Wochen hinweg. Bei Blutwerten lassen sich Veränderungen oft erst nach regelmäßigen Kontrollen feststellen. Geduld und konsequente Einnahme sind wichtig, damit Ergebnisse bewertet werden können.
Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, setzen Sie diese nicht sofort nach. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker, um zu klären, wie Sie weiter vorgehen sollen. Normalerweise wird die nächste Dosis wie geplant eingenommen, sofern der Zeitraum zur verpassten Dosis groß ist.
Die Kombination mit anderen Mitteln kann sinnvoll sein, erfordert aber eine sorgfältige ärztliche Abwägung. Fragen Sie vor einer Anpassung der Medikation unbedingt Ihren Arzt. Wechselwirkungen können auftreten und die Sicherheit beeinträchtigen.
Die Dauer der Behandlung wird durch den behandelnden Arzt festgelegt. Bei Bedarf erfolgt eine regelmäßige Überprüfung der Fettwerte und der individuellen Situation. Eine eigenständige Fortführung oder Beendigung der Behandlung ohne medizinischen Rat wird nicht empfohlen.
Ja, wie bei vielen Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten. Häufige Beschwerden sind Magen-Darm-Veränderungen, Kopfschmerzen oder Hautreaktionen. Bei auffälligen oder schweren Symptomen sollten Sie ärztlichen Rat einholen.
Bei starken Muskelschmerzen, Muskelzuwenungen oder dunklem Urin sollten Sie unverzüglich medizinische Hilfe suchen. Diese Beschwerden können auf seltene, aber ernsthafte Nebenwirkungen hinweisen. Informieren Sie Ihren Arzt, damit eine sichere Bewertung erfolgen kann.
Informieren Sie Ihren Behandler vor Operationen über Ihre Tricor-Einnahme. Krankheitsbedingte Veränderungen können die Behandlung beeinflussen. Ihr medizinisches Team wird entscheiden, ob eine Anpassung nötig ist.
Die individuelle Reaktion hängt von vielen Faktoren ab, einschließlich Ernährung, Bewegung und Begleitmedikation. Ergebnisse zeigen sich oft schrittweise und sollten regelmäßig überprüft werden; sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie Bedenken haben.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle Unverträglichkeiten. Es gibt oft Alternativen oder eine Anpassung der Therapie. Wichtig ist die enge Abstimmung, damit Sie sicher behandelt werden können.
In der Regel sind regelmäßige Blutuntersuchungen sinnvoll, insbesondere zur Überwachung von Leberwerten und Blutfetten. Ihr Arzt gibt Ihnen einen Terminplan und erklärt, welche Werte geprüft werden. Die Einhaltung dieser Kontrollen unterstützt eine sichere Behandlung.
Lagern Sie Tricor gemäß den Hinweisen auf dem Beipackzettel, in der Originalverpackung, außerhalb der Reichweite von Kindern. Vermeiden Sie direkte Hitze und Feuchtigkeit. Wenn Sie das Medikament nicht mehr benötigen, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker über die sichere Entsorgung.
Beipackzettel und Herstellerinformationen liefern detaillierte Angaben zu Zusammensetzung, Anwendung, Gegenanzeigen und Warnhinweisen. Diese Informationen dienen der ergänzenden Orientierung und sollten sorgfältig gelesen werden.
Offizielle Arzneimittelinformationen und Fachliteratur enthalten allgemeine Hinweise zur Wirkung von Fenofibrat und den möglichen Wechselwirkungen. Konsultieren Sie Ihre medizinischen Fachkräfte, wenn Sie Unsicherheiten haben.
Fachgesellschaften und medizinische Richtlinien geben Orientierung zur Behandlung von Fettstoffwechselstörungen. Sie sollten nicht als Ersatz für individuelle ärztliche Beratung verstanden werden.
Fragen Sie bei Unsicherheiten immer Ihren Apotheker oder Arzt, der Ihre persönliche Situation kennt. Sie helfen Ihnen, fundierte Entscheidungen für Ihre Gesundheit zu treffen.
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−10% bei allen Nachbestellungen.
Alle Bestellungen werden neutral und ohne Markenname in unbeschriftete Kartons verpackt.