

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 5mg | 360 Tabletten | €0,83 | €299,54 Bester Preis Beliebt | |
| 5mg | 240 Tabletten | €0,87 | €208,65 | |
| 5mg | 180 Tabletten | €0,91 | €163,84 | |
| 5mg | 120 Tabletten | €1,02 | €122,88 | |
| 5mg | 90 Tabletten | €1,11 | €99,84 | |
| 5mg | 60 Tabletten | €1,25 | €75,51 | |
| 5mg | 30 Tabletten | €1,54 | €46,07 | |
| 10mg | 240 Tabletten | €1,19 | €285,45 | |
| 10mg | 120 Tabletten | €1,20 | €144,64 | |
| 10mg | 90 Tabletten | €1,27 | €113,92 | |
| 10mg | 60 Tabletten | €1,33 | €79,35 | |
| 10mg | 30 Tabletten | €1,42 | €42,23 |
Hinweis: Dieses Informationsblatt dient Ihrer Orientierung. Es ersetzt nicht den Rat Ihres Arztes oder Apothekers.
Eldepryl ist ein Medikament, das bei bestimmten Formen der Parkinson-Erkrankung eingesetzt wird. Die Informationen hier sollen helfen, das Medikament besser zu verstehen. Sprechen Sie immer mit Ihrem behandelnden Arzt, bevor Sie Änderungen an der Einnahme vornehmen.
Eldepryl enthält den Wirkstoff Selegilin. Es gehört zur Gruppe der MAO-B-Hemmer. Diese Medikamente verlangsamen den Abbau von Dopamin im Gehirn und können so die Wirkung anderer Parkinson-Medikamente verbessern.
Der Wirkstoff Selegilin wirkt gezielt auf das Enzym MAO-B, das Dopamin abbaut. Durch die Hemmung dieses Enzyms bleibt mehr Dopamin im Gehirn verfügbar. Damit kann die Bewegungsfähigkeit bei Parkinson-Thematik besser unterstützt werden.
Eldepryl wird in der Regel zusammen mit Levodopa gegeben, kann aber unter bestimmten Umständen auch allein eingesetzt werden. Anwendungsformen, Dosierung und Dauer der Behandlung werden individuell durch den behandelnden Arzt festgelegt. Die Entscheidung hängt vom Krankheitsverlauf und dem Ansprechen auf andere Therapien ab.
Verschreibungspflicht und Verfügbarkeit können je nach lokalen Regeln variieren. Klären Sie Ihre Verschreibungssituation mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin bzw. Apotheker. Diese Seite ersetzt nicht die individuelle medizinische Beratung.
Eldepryl wird vor allem zur Behandlung von Parkinson-Symptomen eingesetzt. Es dient dazu, die Wirkung von Levodopa zu unterstützen und das sogenannte „Wear-off“-Phänomen zu verlängern, wenn Levodopa weniger lange wirkt.
In manchen Fällen wird Eldepryl auch als Monotherapie verwendet, insbesondere wenn eine Begleitung anderer Parkinson-Medikamente nicht nötig ist oder nicht vertragen wird. Die Entscheidung trifft der behandelnde Arzt anhand des individuellen Krankheitsbildes.
Es handelt sich um ein Medikament, das speziell auf Parkinson-Symptome abzielt. Es wird nicht zur Behandlung anderer Erkrankungen eingesetzt, außer der ärztliche Zusammenhang legt etwas anderes nahe. Zudem ist eine individuelle Abwägung des Nutzens und der Risiken notwendig.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob Eldepryl in Ihrem Fall sinnvoll ist, besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apothekerin bzw. Apotheker. Sie erhalten dort eine auf Sie zugeschnittene Empfehlung.
Eldepryl senkt den Dopamin-Abbau im Gehirn, indem es MAO-B hemmt. Durch diese Hemmung bleibt mehr Dopamin vorhanden, was die Bewegungssteuerung unterstützen kann.
Die Wirkung entsteht nicht sofort; es kann einige Wochen dauern, bis eine deutliche Veränderung der Parkinson-Symptome spürbar wird. Ihr Arzt wird den Verlauf beobachten und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen.
Der Wirkstoff wird überwiegend in der Leber verstoffwechselt und anschließend ausgeschieden. Die genaue Verteilung und Clearance können von individuellen Faktoren abhängen, wie Alter, Begleiterkrankungen und anderen Medikamenten.
Eldepryl wirkt in der Regel in Kombination mit Levodopa, indem es dessen Wirkung verlängert und die Pyroaspekte der Behandlung optimiert. Die Entscheidung zur Kombination erfolgt durch den behandelnden Arzt basierend auf dem Krankheitsbild und dem Ansprechen auf die Therapie.
Nehmen Sie Eldepryl genau nach den Anweisungen Ihres Arztes ein. Überschreiten Sie nicht die verordnete Dosis und ändern Sie die Einnahme nicht eigenständig ab.
Nehmen Sie Eldepryl regelmäßig ein, idealerweise zur gleichen Tageszeit. Die Kapseln sollten unzerkaut mit Wasser geschluckt werden. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen, jedoch sollten Sie die Einnahmezeiten möglichst konstant halten.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für Ihre nächste Dosis. In diesem Fall überspringen Sie die vergessene Dosis und fahren mit dem regulären Plan fort. Nehmen Sie nicht zwei Dosen gleichzeitig ein, um eine verpasste Dosis auszugleichen.
Nicht eigenmächtig Dosen erhöhen oder absetzen. Sprechen Sie bei Bedarf mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung fortsetzen oder beenden. Informieren Sie auch Ihren Apotheker, wenn andere Medikamente eingenommen werden, da Wechselwirkungen auftreten können.
Schlucken Sie die Kapseln vollständig; zerkauen oder öffnen Sie sie nicht. Lagern Sie Eldepryl gemäß den Packungsbeilagenhinweisen. Bewahren Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern.
Wenn Sie oder Ihr Umfeld Anzeichen von allergischen Reaktionen, schweren Kopfschmerzen, Brustschmerzen oder andere ungewöhnliche Beschwerden bemerken, suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe. Wenden Sie sich bei Fragen zur Einnahme an Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker.
Bei geplanten Operationen oder zahnärztlichen Eingriffen informieren Sie den behandelnden Arzt, dass Sie Eldepryl einnehmen. Die Behandlung könnte angepasst werden müssen, besonders wenn andere Medikamente verwendet werden, die mit Selegilin interagieren könnten.
Personen mit Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Selegilin oder einen der Bestandteile dürfen Eldepryl nicht einnehmen. Eine Reaktion kann Hautausschlag, Atembeschwerden oder schwere Schwellungen umfassen; wenden Sie sich in solchen Fällen sofort an eine medizinische Fachkraft.
Bei schweren Leber- oder Nierenerkrankungen sollten Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt sprechen. Die Leber- oder Nierenfunktion kann die Verstoffwechselung des Medikaments beeinflussen.
Verträglichkeit mit anderen Medikamenten muss geprüft werden. Dazu gehören bestimmte Antidepressiva, andere MAO-Hemmer, Schmerzmittel wie Meperidin oder Tramadol, sowie einige Migränemittel. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente und Supplements, die Sie einnehmen.
Schwangere Frauen, stillende Mütter sowie Personen, die eine geplante Schwangerschaft haben, sollten Eldepryl nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt verwenden. Falls möglich, sollten Sie alternative Behandlungen prüfen.
Bei Eldepryl kann es zu Blutdruckschwankungen kommen. Besonders gefährlich sind Kopfschmerzen, Brustschmerzen oder plötzliche Kopfschmerzen mit anderen Symptomen. Suchen Sie bei solchen Warnzeichen medizinische Hilfe.
Es besteht ein Risiko für das Serotonin-Syndrom, wenn Eldepryl zusammen mit bestimmten Antidepressiva oder serotonergen Medikamenten eingenommen wird. Dieses Syndrom ist ernst und erfordert sofortige ärztliche Abklärung.
Vermeiden Sie Aktivitäten, die eine gute Reaktionsfähigkeit voraussetzen, falls Sie Schwindel oder Benommenheit bemerken. Ihr Arzt kann empfehlen, vorübergehend bestimmte Tätigkeiten zu reduzieren.
Wenn sich Ihr Zustand verschlechtert oder neue Symptome auftreten, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Eine eigenständige Änderung der Behandlung kann gefährlich sein.
Zu häufigen Nebensachen gehören Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen oder Nervosität. Diese Beschwerden können zu Beginn der Behandlung auftreten und meist im Verlauf besser werden.
Veränderungen der Stimmung, Verwirrtheit oder Verlangsamung können bei älteren Patienten auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn sich diese Anzeichen zeigen oder verstärken.
Gelegentlich treten Mundtrockenheit, Verdauungsstörungen oder Muskelverspannungen auf. Suchen Sie medizinische Hilfe, wenn Sie stark belastende oder anhaltende Nebenwirkungen bemerken.
Sehr selten können ernstere Nebenwirkungen auftreten, wie Blutdruckprobleme, allergische Reaktionen oder Veränderungen im Verhalten. Bei Verdacht sind medizinische Abklärungen wichtig. Wenn Sie Anzeichen einer schweren Reaktion bemerken, suchen Sie sofort medizinische Hilfe.
Interaktionen mit anderen Medikamenten können die Wirkung von Eldepryl verstärken oder zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Informieren Sie Ihren Arzt über alle verschriebenen und frei verkäuflichen Präparate, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate, die Sie einnehmen.
Besonders wichtig sind Wechselwirkungen mit anderen MAO-Hemmern, bestimmten Antidepressiva, Schmerzmitteln wie Meperidin oder Tramadol, sowie einigen Migränemitteln. Die Kombination kann das Risiko für schwere Nebenwirkungen erhöhen.
Auch Medikamente zur Blutdruckregulation, bestimmte Anästhetika und serotonerge Substanzen können relevant sein. Ihre behandelnde Fachperson wird prüfen, ob Anpassungen nötig sind.
Darüber hinaus können Tyramin-haltige Lebensmittel bei hohen Dosen theoretisch zu Blutdruckspitzen führen; Ihr Arzt erklärt Ihnen, welche Lebensmittel in Ihrem Fall besondere Aufmerksamkeit benötigen. Sprechen Sie bei Unsicherheit immer mit dem Fachpersonal.
Für eine sichere Entscheidung in der Schwangerschaft ist eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich. Informationen zu möglichen Risiken für das ungeborene Kind sind unvollständig, daher sollte eine Behandlung während der Schwangerschaft nur nach ausdrücklicher ärztlicher Empfehlung erfolgen.
Auch während der Stillzeit ist eine Abwägung nötig. Selegilin kann in die Muttermilch gelangen; eine Stillzeit-Gewährleistung erfordert individuelle Beratung durch den behandelnden Arzt.
Wenn Sie schwanger werden möchten oder sich eine Schwangeren- oder Stillzeit-Situation ergibt, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Apothekerin bzw. Apotheker. Treffen Sie keine eigenständigen Entscheidungen zur Behandlung in dieser Phase.
Die Wirkung kann mehrere Wochen in Anspruch nehmen. Bei Parkinson-Symptomen beobachten viele Patienten eine allmähliche Verbesserung im Verlauf der ersten Wochen bis Monate. Ihr Arzt wird den Verlauf regelmäßig überprüfen.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie ein, sofern es nicht fast Zeit für die nächste Dosis ist. Überspringen Sie die vergessene Dosis nicht und verdoppeln Sie keine Einnahme, um eine verpasste Dosis auszugleichen. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihre Apothekerin bzw. Ihren Apotheker oder Ihren behandelnden Arzt.
Ja, Eldepryl wird häufig in Kombination mit Levodopa eingesetzt. Die Entscheidung hängt von Ihrem individuellen Krankheitsverlauf ab. Informieren Sie Ihren Arzt über alle weiteren Behandlungen, damit Wechselwirkungen geprüft werden können.
Trinken Sie ausreichend Wasser, achten Sie auf regelmäßige Mahlzeiten und vermeiden Sie plötzliche Positionswechsel, wenn Sie Schwindel spüren. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Nebenwirkungen auftreten oder sich verschlimmern. Ihre Anpassung der Behandlung kann helfen.
Alkoholkonsum kann die Wahrnehmung von Nebenwirkungen verstärken oder Blutdruckveränderungen beeinflussen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob und in welchem Umfang Alkohol in Ihrem individuellen Behandlungsplan in Frage kommt.
Informieren Sie das medizinische Personal, dass Sie Eldepryl verwenden. In bestimmten Situationen kann eine Anpassung der Medikation oder der Anästhesie nötig sein. Planen Sie vorab eine ärztliche Beratung ein.
Eine spürbare Besserung kann schrittweise auftreten. Wenn nach mehreren Wochen keine Veränderung festzustellen ist oder sich Symptome verschlechtern, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es kann eine Anpassung der Behandlung erforderlich sein.
Ältere Patienten können empfindlicher auf Blutdruckveränderungen oder kognitive Veränderungen reagieren. Deshalb werden bei Älteren häufig regelmäßige Kontrollen durchgeführt und Dosierungen sorgfältig angepasst.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie planen einzunehmen. Unter Umständen müssen Behandlungen angepasst oder überwacht werden, um gefährliche Wechselwirkungen zu vermeiden.
Die Entscheidung hängt von der Nutzen-Risiko-Abwägung ab. Sprechen Sie hierzu mit Ihrem behandelnden Arzt, der Ihre individuelle Situation beurteilen kann.
Bei Anzeichen eines Serotonin-Syndroms, schweren Kopfschmerzen, Brustschmerzen, Atemnot oder anderen schweren Reaktionen suchen Sie sofort medizinische Hilfe. Rufen Sie Ihren Arzt oder die Notaufnahme an.
Diese Informationen beruhen auf der allgemeinen Fachinformation zu Selegilin und auf den gängigen Richtlinien zur Parkinson-Behandlung. Die konkrete Anwendung kann je nach Land und lokal geltenden Regelungen variieren.
Für detaillierte Informationen beachten Sie die Packungsbeilage des Herstellers und sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Dort erhalten Sie die aktuell gültigen Hinweise zur Einnahme und zu möglichen Wechselwirkungen.
Bei Unsicherheiten oder individuellen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihre Apotheke oder Ihre behandelnde medizinische Fachperson. Diese Seite dient der Orientierung und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung.
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