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Ropinirol

Auch bekannt als: Adartrel
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Hinweis: Dieses Dokument dient allgemeinen Informationszwecken. Es ersetzt kein ärztliches Beratungsgespräch. Sprechen Sie bei Fragen zu Requip (Ropinirol) mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Was ist Requip?

Requip ist der Markenname für Ropinirol, ein Medikament aus der Gruppe der Dopaminagonisten. Es wird verwendet, um bestimmte Bewegungsstörungen zu behandeln, insbesondere die Symptome der Parkinson-Krankheit sowie das Restless-Legs-Syndrom (RLS). Je nach lokalen Regeln kann die Einnahme verschreibungspflichtig sein oder eine ärztliche Verordnung erfordern.

Ropinirol wirkt, indem es bestimmte Dopaminrezeptoren im Gehirn stimuliert. Dadurch können Bewegungsstörungen, Zittern, Steifheit und Schlafprobleme gelindert werden. Die Wirkung wird oft erst allmählich sichtbar, während sich das Nervensystem an die neue Stimulation anpasst.

Requip wird typischerweise als Teil einer umfassenden Therapie eingesetzt. Es kann als Monotherapie oder in Kombination mit anderen Medikamenten verwendet werden, wobei die konkrete Behandlung individuell durch den behandelnden Arzt festgelegt wird. Die Therapiedauer richtet sich nach dem Verlauf der Erkrankung und dem Ansprechen auf die Behandlung.

Wie bei vielen Medikamenten können auch hier Nebenwirkungen auftreten. Häufige Beschwerden sind Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Schwindel, besonders beim Übergang zu einem neuen Behandlungsschema. Seltenere Reaktionen können Hautausschlag, Magen-Darm-Beschwerden oder orthostatische Hypotonie umfassen. Bei ungewöhnlichen oder schweren Beschwerden sollten Sie umgehend medizinische Hilfe suchen.

Aufbewahrung und Handhabung richten sich nach der Packungsbeilage. Lagern Sie das Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern, bei Raumtemperatur, trocken und vor Licht geschützt. Überprüfen Sie das Verfallsdatum vor jeder Einnahme und entsorgen Sie abgelaufene Medikamente entsprechend der lokalen Vorgaben.

Wofür wird Requip eingesetzt?

Requip wird vor allem zur Behandlung von Symptomen der Parkinson-Krankheit eingesetzt. Dazu gehören Zittern, Muskelsteifheit, Verlangsamung der Bewegungen und Koordinationsprobleme. In vielen Fällen kann es die Beweglichkeit verbessern und das tägliche Aktivitätsniveau erhöhen.

Darüber hinaus findet Requip Anwendung bei Restless-Legs-Syndrom (RLS). Hierbei helfen Dopaminagonisten, den unentdeckten Bewegungsdrang und das unruhige Gefühl in Beinen zu verringern, was besseres Einschlafen und eine ruhigere Nacht ermöglichen kann. Die Wirksamkeit hängt von der individuellen Verfassung und dem Verlauf der Erkrankung ab.

Es ist wichtig zu verstehen: Requip behandelt Symptome, ist aber kein Heilmittel für die Grunderkrankung. Die Behandlungserfolge hängen oft von einer gut koordinierten Therapie ab, die auch andere Therapien, Lebensstilmaßnahmen und regelmäßige ärztliche Kontrolle umfasst.

Die Entscheidung über die Anwendung von Requip trifft der behandelnde Arzt. Informieren Sie ihn über alle anderen Erkrankungen, Allergien und Medikamente, damit die Behandlung sicher geplant werden kann. Ihr Apotheker kann Ihnen bei Fragen zur Einnahme helfen und Sie beim Verstehen der Packungsbeilage unterstützen.

Bei Fragen zur Indikation oder zur Anwendbarkeit in Ihrem konkreten Fall sollten Sie die Packungsbeilage lesen oder Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren. Eine individuelle Einschätzung ist wichtig, da die Behandlung von Parkinson-Symptomen oder RLS stark von persönlichen Faktoren abhängt.

Wie wirkt Requip?

Ropinirol gehört zu den Dopaminagonisten. Es bindet an Dopaminrezeptoren im Gehirn, insbesondere an D2-ähnliche Rezeptoren, einschließlich D2 und D3. Durch diese Stimulation ahmt es die Wirkung von Dopamin nach, das bei Parkinson-Patienten oft unzureichend vorhanden ist.

Die Stimulation dieser Rezeptoren kann die Balance der Bewegungssteuerung verbessern. Dadurch treten oft eine Verringerung von Zittern, eine bessere Beweglichkeit und eine ruhigere Nacht bei RLS auf. Die exakte Reaktionsfähigkeit kann jedoch von Person zu Person variieren.

Es handelt sich um eine begleitende Therapienähe; die Wirkung ist meist nicht sofort sichtbar. Geduld und regelmäßige Arztkontrollen helfen, das bestmögliche Therapieziel zu erreichen. Über mögliche Veränderungen des Ansprechens sollten Sie Ihren Arzt informieren.

Zu beachten ist, dass Dopaminagonisten wie Requip auch Nebenwirkungen verursachen können, die das Alltagsleben beeinflussen. Dazu gehören Schläfrigkeit, Schwindel oder plötzliche Schlafanfälle. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn diese Beschwerden auftreten, damit die Behandlung angepasst werden kann.

Die Wirkmechanismen sind Gegenstand der laufenden medizinischen Beobachtung. Falls Sie weitere detaillierte Informationen zur Pharmakologie wünschen, sprechen Sie mit Ihrem Apotheker oder Ihrer Ärztin. Eine individuelle Beratung gibt Aufschluss darüber, ob Requip zu Ihrer Therapie passt.

Wie wird Requip angewendet?

Requip wird in der Regel oral als Tablette eingenommen. Die Einnahme erfolgt nach Anweisung des Arztes, meist zu regelmäßigen Zeiten über den Tag verteilt. Es spielt eine Rolle, ob die Tablette vor, während oder nach einer Mahlzeit eingenommen wird, wie auch die Gesamtbehandlungsdauer.

Nehmen Sie Requip genau so ein, wie es Ihnen verschrieben wurde. Ändern Sie die Dosis nicht eigenständig oder brechen Sie die Einnahme nicht abrupt ab. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie eine Anpassung nötig halten oder Nebenwirkungen bemerken.

Bei vielen Patientinnen und Patienten kann es sinnvoll sein, die Einnahme mit ausreichend Flüssigkeit zu begleiten. Kauen Sie die Tabletten nicht zer oder teilen Sie sie nur gemäß ärztlicher Anweisung. Alkohol kann die Nebenwirkungen verstärken, daher ist ein vorsichtiger Umgang ratsam.

Falls eine Dosis versäumt wird, nehmen Sie sie ein, soweit der nächste Einnahmetermin nicht zu nah liegt. Verdoppeln Sie niemals eine Dosis, um eine versäumte zu kompensieren. Wenn Sie sich unsicher sind, wenden Sie sich an Ihren Apotheker oder Arzt, um die richtige Vorgehensweise zu besprechen.

Die Tabletten sollten außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden. Falls Ihnen beim Öffnen oder Schließen der Verpackung Unregelmäßigkeiten auffallen, informieren Sie die Apotheke. Die Packungsbeilage enthält weitere Hinweise zur Art der Einnahme und zu speziellen Situationen (zum Beispiel bei Nieren- oder Lebererkrankungen).

Für wen ist Requip möglicherweise nicht geeignet?

Viele Medikamente passen nicht zu jeder Person. Requip kann bei bestimmten Vorerkrankungen oder Lebensumständen riskant sein. Informieren Sie Ihren Arzt ausführlich über Ihre Krankengeschichte, Allergien und alle derzeit eingenommenen Medikamente.

Zu den Gegenanzeigen gehören in der Regel schwere Allergien gegen Ropinirol oder andere Bestandteile des Arzneimittels sowie bestimmte neurologische oder kardiovaskuläre Probleme, die eine sorgfältige Abwägung erfordern. Der Arzt entscheidet, ob eine Behandlung sinnvoll ist.

Personen mit schwerer Schädigung der Leber oder der Nieren oder mit bestimmten psychischen Erkrankungen sollten besonders sorgfältig abgewogen werden. Impulssteuerungsstörungen, ungeklärte Verhaltensänderungen oder stark veränderte Stimmung können relevanten Einfluss auf die Behandlung haben.

Falls Sie schwanger sind, stillen möchten oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie dies mit dem behandelnden Arzt besprechen. Kinder werden in der Regel nicht mit Requip behandelt, da die Sicherheit in dieser Population oft nicht ausreichend belegt ist.

Auch wenn Sie bereits andere dopaminerge Therapien erhalten, müssen Wechselwirkungen bedacht werden. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, einschließlich frei verkäuflicher Präparate, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzlicher Präparate.

Wichtige Warnhinweise

Schläfrigkeit und plötzliche Schlafanfälle sind bekannte Nebenwirkungen von Dopaminagonisten. Fahren Sie nicht Auto, wenn Sie sich müde oder schläfrig fühlen oder wenn Sie neue Schlafattacken erleben. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie Sie sicher am Alltag teilnehmen können.

Orthostatische Hypotonie, also Blutdruckabfall beim Aufstehen, kann auftreten. Stehen Sie langsam auf und geben Sie dem Körper Zeit, sich an die Position zu gewöhnen. Wenn Schwindel oder Ohnmachtsgefühle auftreten, sollten Sie sich hinlegen und ärztlichen Rat suchen.

Halluzinationen, Verwirrung oder emotionale Veränderungen können unterdrückt oder verstärkt werden. Suchen Sie bei auffälligen Veränderungen sofort medizinische Hilfe. Der Arzt kann die Medikation entsprechend anpassen.

Wenden Sie sich an den Arzt, falls Sie schwere Hautreaktionen, allergische Reaktionen oder andere ungewöhnliche Beschwerden bemerken. Alkohol kann die Nebenwirkungen verstärken, daher ist ein maßvoller Konsum ratsam.

Bei älteren Patienten oder Personen mit bestehenden gesundheitlichen Problemen ist eine engmaschige Überwachung besonders wichtig. Die regelmäßigen Arzttermine helfen, Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und die Behandlung sicher zu gestalten.

Mögliche Nebenwirkungen

Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, Übelkeit und Kopfschmerzen. Diese Beschwerden treten in der Regel zu Beginn der Behandlung oder bei einer Dosisanpassung auf und können sich im Verlauf bessern.

Weitere häufige Reaktionen sind Verdauungsbeschwerden, Schlafprobleme oder ein Gefühl von Benommenheit. Wenn diese Beschwerden störend sind oder länger anhalten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um eine Anpassung der Behandlung zu prüfen.

In seltenen Fällen können ernstere Nebenwirkungen auftreten. Dazu zählen orthostatische Hypotonie, plötzliche Schlafanfälle, Verwirrtheit, Halluzinationen oder impulsive Verhaltensweisen. Melden Sie solche Anzeichen umgehend dem medizinischen Fachpersonal.

Wenn Sie eine Hautreaktion, schwere Bauch- oder Brustschmerzen, gelbliche Haut oder Augen, oder andere ungewöhnliche Symptome bemerken, suchen Sie sofort ärztliche Hilfe. Diese könnten auf ernste Probleme hinweisen, die eine schnelle Abklärung benötigen.

Ihr Arzt wird die Risiken und Vorteile der Therapie abwägen und immer die sicherste Vorgehensweise festlegen. Sollten Sie sich unsicher fühlen oder sich Sorgen machen, klären Sie dies in der nächsten Rücksprache mit der Praxis.

Wechselwirkungen

Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen oder planen einzunehmen. Dazu gehören verschreibungspflichtige und frei verkäufliche Medikamente, pflanzliche Mittel sowie Nahrungsergänzungsmittel. Einzelne Präparate können die Wirkung von Requip beeinflussen oder Nebenwirkungen verstärken.

Medikamente, die die Dopaminwege beeinflussen oder die Blutdruckregulation beeinflussen, können die Wirkung von Requip verändern. Ihr Arzt kann prüfen, ob Anpassungen nötig sind. Vermeiden Sie eigenmächtige Änderungen, wenn Sie andere Therapien beginnen.

Alkohol kann die Schläfrigkeit erhöhen oder das Gleichgewicht beeinträchtigen. Reduzieren Sie oder vermeiden Sie den Alkoholkonsum während der Behandlung, sofern Ihr Arzt nichts anderes empfiehlt.

Bei bestimmten Antidepressiva, Antipsychotika oder Antiemetika kann es zu Wechselwirkungen kommen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie neue Medikamente beginnen, auch wenn es sich um rezeptfreie Präparate handelt.

Wenn Sie jemals eine neue Medikation verschreiben lassen, informieren Sie sofort Ihre Apotheke oder Ihr medizinisches Team. Diese prüft mögliche Wechselwirkungen und berät Sie zur sicheren Anwendung.

Schwangerschaft, Stillzeit und Kinder

Die Auswirkungen von Requip in der Schwangerschaft sind nicht umfassend geklärt. Treten Sie eine Schwangerschaft während der Behandlung auf, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Gemeinsam wird entschieden, ob die Behandlung fortgeführt oder angepasst wird.

Es besteht die Möglichkeit, dass Ropinirol in die Muttermilch übergeht. Wenn Sie stillen möchten oder stillen müssen, besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Arzt. Es können individuelle Anpassungen erforderlich sein.

Für Kinder und Jugendliche liegen in der Regel weniger verlässliche Daten vor. Die Einnahme wird daher oft sorgfältig abgewogen und erfolgt nur bei Bedarf unter enger medizinischer Überwachung.

Falls Sie schwanger werden möchten, planen oder stillen, scheuen Sie sich nicht, Fragen zu Ihrem individuellen Risiko und zu Alternativen zu stellen. Die Entscheidung trifft Ihr Arzt gemeinsam mit Ihnen auf Basis Ihrer Gesundheitslage.

Häufig gestellte Fragen

Wie schnell merkt man eine Wirkung von Requip?

Die Reaktion auf Requip variiert stark. Bei vielen Patientinnen und Patienten zeigt sich die Linderung der Symptome erst nach sorgfältiger Anpassung der Dosierung über mehrere Wochen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn nach einigen Wochen keine Besserung eingetreten ist.

Muss ich Requip jeden Tag einnehmen?

In der Regel wird Requip regelmäßig eingenommen, damit der Wirkstoff konstant im Körper bleibt. Ihr Arzt legt den Einnahmezeitpunkt und die Frequenz fest. Halten Sie sich an die verordnete Routine, um Schwankungen zu vermeiden.

Was tue ich, wenn ich eine Dosis verpasst habe?

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie ein, sofern der nächste Termin nicht zu nahe liegt. Verdoppeln Sie niemals die nächste Dosis. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt, um das weitere Vorgehen zu klären.

Kann Requip mit anderen Behandlungen kombiniert werden?

Ja, Requip wird oft in Kombination mit anderen Therapien eingesetzt. Die Kombinationen hängen von der individuellen Situation ab. Besprechen Sie alle bestehenden Behandlungen mit Ihrem Arzt, damit es zu keiner unerwünschten Wechselwirkung kommt.

Was muss ich beachten, wenn ich Auto fahren möchte?

Fahren Sie nur, wenn Sie sicher einschätzen können, dass Sie nicht unter Schläfrigkeit oder Benommenheit leiden. Falls Sie sich nach der Einnahme unsicher oder schläfrig fühlen, verzichten Sie zunächst auf das Fahren und sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

Was passiert, wenn ich zu stark schläfrig bin?

Starke Schläfrigkeit oder plötzliche Schlafanfälle sollten umgehend dem medizinischen Fachpersonal gemeldet werden. Die Behandlung kann angepasst oder vorübergehend pausiert werden, bis Klarheit besteht.

Ist Requip sicher bei Bluthochdruck oder anderen Herzerkrankungen?

Jede Herzerkrankung erfordert eine individuelle Prüfung. Ihr Arzt wird Risikofaktoren abwägen und gegebenenfalls die Behandlung anpassen. Informieren Sie das medizinische Team über bestehende kardiovaskuläre Erkrankungen.

Kann ich Requip während einer Erkältung oder Grippe weiternehmen?

In der Regel ja, solange Sie sich fit fühlen und keine schweren Beschwerden auftreten. Informieren Sie jedoch Ihren Arzt, wenn Sie Fieber, starke Übelkeit oder andere signifikante Veränderungen bemerken.

Was sollte ich bei plötzlichen Hautreaktionen tun?

Bei schweren Hautausschlägen, Juckreiz oder Schwellungen sollten Sie umgehend medizinische Hilfe suchen. Solche Reaktionen können ernst zu nehmen sein und eine Anpassung der Behandlung erfordern.

Ist Requip lebenslang notwendig oder kann es ausgeschlichen werden?

Die Behandlungsdauer hängt vom Verlauf der Erkrankung und dem Ansprechen auf die Therapie ab. Das Absetzen oder Reduzieren erfolgt nur schrittweise unter ärztlicher Aufsicht, um Entzugssymptome oder Rückfälle zu vermeiden.

Was tun, wenn ich mehrere Medikamente gleichzeitig verwende?

Informieren Sie Ihren Arzt über alle Medikamente, die Sie verwenden. Der Arzt prüft die Verträglichkeit und eventuelle Wechselwirkungen. Der Apotheker kann Ihnen helfen, Ihre Medikamente zu koordinieren und zu optimieren.

Quellen

Packungsbeilage von Requip (Ropinirol) enthält detaillierte Angaben zu Dosierung, Gegenanzeigen und Warnhinweisen. Zusätzlich dienen Informationen von der deutschen Arzneimittelbehörde sowie Fachliteratur der ärztlichen Beratung als Referenz.

Für eine individuelle Beratung wenden Sie sich an Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker und an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt. Diese Seite ersetzt keine persönliche medizinische Beratung.

Beachten Sie, dass sich Hinweise und Voraussetzungen je nach Land, Region oder neuer medizinischer Richtlinien ändern können. Ihre regelmäßigen Arzttermine helfen, die Behandlung sicher und wirksam zu gestalten.

  • Packungsbeilage zu Requip (Ropinirol) – enthaltene Hinweise zu Anwendung und Sicherheit
  • Allgemeine ärztliche Leitlinien zur Behandlung der Parkinson-Krankheit und des Restless-Legs-Syndrom
  • Hinweise von Apothekenberatern zu sicherer Anwendung und Wechselwirkungen
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