

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 40mg | 360 pill | €1,52 | €643,25 €546,77 Beliebt | |
| 40mg | 270 pill | €1,57 | €497,95 €423,26 | |
| 40mg | 180 pill | €1,61 | €340,54 €289,46 | |
| 40mg | 120 pill | €1,76 | €248,21 €210,98 | |
| 40mg | 90 pill | €1,94 | €205,83 €174,96 | |
| 40mg | 60 pill | €2,15 | €151,34 €128,64 | |
| 40mg | 30 pill | €2,57 | €90,80 €77,18 | |
| 100mg | 180 pill | €2,88 | €609,95 €518,46 | |
| 100mg | 360 pill | €1,30 | €550,93 €468,29 Bester Preis | |
| 100mg | 270 pill | €1,45 | €461,62 €392,38 | |
| 100mg | 120 pill | €3,18 | €448,00 €380,80 | |
| 100mg | 90 pill | €3,49 | €369,30 €313,90 | |
| 100mg | 60 pill | €3,83 | €270,91 €230,28 | |
| 100mg | 30 pill | €4,59 | €161,94 €137,65 | |
| 100mg | 20 pill | €5,53 | €130,15 €110,63 |
Hinweis: Dieses Informationsdältnis dient der allgemeinen Aufklärung und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere bei bestehenden Erkrankungen oder weiteren Medikamenten.
Lasix ist der Markenname für das Arzneimittel Furosemid, ein Schleifendiuretikum. Es gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die der Niere helfen, Wasser und Salz stärker aus dem Körper auszuscheiden.
Es wird eingesetzt, um Flüssigkeitsansammlungen zu verringern, die infolge von Erkrankungen des Herzens, der Leber oder der Nieren auftreten können. Durch die vermehrte Ausscheidung von Flüssigkeit kann sich das Erscheinungsbild von Ödemen verbessern und der Blutdruck kann beeinflusst werden.
In Deutschland kann Lasix je nach Rechtslage verschreibungspflichtig oder apothekenpflichtig sein; die Verfügbarkeit hängt von lokalen Vorschriften und der Einschätzung des behandelnden Arztes ab. Die genaue Anwendung erfolgt nach ärztlicher Verordnung und Packungsbeilage.
Dieses Produkt wird in der Regel nicht eigenständig ohne ärztliche Anleitung verwendet. Informieren Sie sich in der Packungsbeilage über Zweck, Risiken und Lagerung. Bei Unsicherheiten sollten Sie Ihren Apotheker oder Arzt konsultieren.
Wenn Sie Fragen zur Eignung von Lasix für Ihre Situation haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie berücksichtigen dabei Ihre Krankengeschichte, aktuelle Medikamente und mögliche Allergien.
Lasix wird vor allem eingesetzt, um überschüssige Flüssigkeit aus dem Körper zu entfernen. Dies kann Ödeme infolge von Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen lindern. Durch die Entwässerung kann auch der Druck in den Gefäßen sinken, was den Allgemeinzustand verbessern kann.
Darüber hinaus kann Lasix in bestimmten Fällen zur Blutdrucksenkung beitragen, insbesondere wenn Ödeme oder Volumenüberlastung eine Rolle spielen. Der primäre Nutzen hängt jedoch von der individuellen Situation ab und wird vom Arzt festgelegt.
Lasix wird in der Regel in Kombination mit anderen Therapien eingesetzt, wie z. B. Änderungen der Lebensweise, diätetische Anpassungen oder weitere blutdruckregulierende Medikamente. Die Dosis und Dauer der Behandlung richten sich nach dem Krankheitsbild und dem Ansprechen auf die Therapie.
Es ist wichtig zu beachten, dass Lasix nicht für alle Situationen geeignet ist, insbesondere nicht in akuten Notfällen ohne ärztliche Anleitung. In Notfällen oder plötzlichen Verschlechterungen sollten Sie umgehend medizinische Hilfe suchen.
Bei der Verschreibung durch den Arzt erhalten Sie klare Anweisungen zur Anwendungsdauer, zu bevorzugten Einnahmezeiten und zu den Begleitmaßnahmen, die Sie beachten sollten. Befolgen Sie diese Anweisungen sorgfältig und melden Sie dem Arzt eventuelle Nebenwirkungen sofort.
Der Wirkstoff Furosemid blockiert im aufsteigenden Teil der Henle-Schleife der Niere einen Transporter für Salz. Dadurch scheidet der Körper vermehrt Natrium, Kalium und Wasser aus. Diese vermehrte Ausscheidung führt zu einem Abfluss von Flüssigkeit aus dem Gewebe in den Blutkreislauf und schließlich nach außen.
Die Folge ist eine Verringerung des Blutvolumens und eine Reduktion der Flüssigkeitsbildung im Gewebe. Dadurch kann sich der Ödemzustand bessern und der Blutdruck kann angepasst werden. Die Wirkung hängt von der Form der Einnahme (Tablette oder Injektion) sowie von individuellen Faktoren ab.
Durch den erhöhten Wasserverlust können auch Elektrolytstörungen auftreten. Dazu gehören Veränderungen der Kalium-, Natrium- oder Magnesiumspiegel. Deshalb ist eine regelmäßige ärztliche Kontrolle wichtig, insbesondere bei längerer Anwendung oder bei bestehenden Vorerkrankungen.
Der Arzt berücksichtigt bei der Verschreibung auch mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, Nierenerkrankungen oder Herzerkrankungen. Wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit, damit er das Risiko von Wechselwirkungen einschätzen kann.
Gewisse Patienten sollten Lasix nur unter enger ärztlicher Überwachung verwenden, zum Beispiel bei eingeschränkter Nierenfunktion, schweren Elektrolytstörungen oder anderen schweren Erkrankungen. In solchen Fällen wird die Behandlung individuell angepasst.
Die Einnahmeform und die genaue Dosis werden vom behandelnden Arzt festgelegt. In der Regel erfolgt eine individuelle Anpassung je nach Krankheitsbild, Körpergewicht, Begleiterkrankungen und weiteren Medikamenten.
Tabletten sollten gemäß den ärztlichen Anweisungen mit genügend Wasser geschluckt werden. Der Zeitpunkt der Einnahme kann je nach Situation variieren; häufig wird eine Einnahme morgens empfohlen, um nächtliche Störungen der Blasenfunktion zu vermeiden. Sprechen Sie Ihre Praxis- oderApothekenanleitung ab.
Nehmen Sie Lasix niemals eigenständig in einer höheren oder niedrigeren Dosis ein oder ohne ärztliche Rücksprache. Wenn Sie eine Dosis vergessen, holen Sie diese nicht einfach nach, sondern fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wie Sie vorgehen sollen.
Bei einer Verschreibung durch den Arzt erhalten Sie eine Behandlungsdauer. Beenden Sie die Einnahme nicht abrupt, sondern klären Sie das Absetzen mit dem Arzt, da ein plötzlicher Abbruch Auswirkungen haben kann.
Lagern Sie das Medikament gemäß den Hinweisen auf der Packung. Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Wenn Lasix in einer Injektion verabreicht wird, erfolgt dies in einer medizinischen Einrichtung unter Aufsicht eines Fachpersonals.
Personen, die gegen Furosemid oder andere Bestandteile des Arzneimittels allergisch sind, sollten Lasix nicht anwenden. Ebenso gilt dies bei bestimmten Formen der Niereninsuffizienz oder Anurie, bei denen kein ausreichender Harnsaft gebildet wird.
Schwere Elektrolytstörungen oder Tablets mit bestimmten Stoffwechselstörungen können das Risiko erhöhen. In solchen Fällen entscheidet der Arzt, ob eine andere Therapiemöglichkeit geeigneter ist.
Schwangere oder stillende Personen sollten Lasix nur nach ausdrücklicher ärztlicher Abwägung verwenden. Die potenziellen Auswirkungen auf das ungeborene Kind oder das Baby müssen mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.
Bei bestimmten Erkrankungen der Augen oder des Blutsystems, sowie bei bestimmten Vorerkrankungen wie Gicht oder Diabetes, kann der Arzt besondere Vorsichtsmaßnahmen empfehlen. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre Krankengeschichte und aktuelle Behandlungen.
Wenn Sie bereits andere Diuretika einnehmen oder Nieren- oder Leberprobleme haben, informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Lasix verwenden. So kann eine sichere und geeignete Behandlung gewährleistet werden.
Vor der Anwendung sollten Sie dem Arzt über bestehende Erkrankungen berichten, insbesondere Herzprobleme, Nierenfunktion, Lebererkrankungen, Diabetes, Gicht oder Elektrolytstörungen. Diese Informationen helfen dabei, das Risiko von Nebenwirkungen zu verringern.
Lasix kann den Wasser- und Elektrolythaushalt beeinflussen. Mögliche Folge sind Schwindel oder Schwächegefühle, besonders beim Aufstehen oder bei schnellem Positionswechsel. Vermeiden Sie plötzliche Bewegungen, wenn Sie sich unwohl fühlen.
Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit gemäß ärztlicher Empfehlung, außer es besteht eine medizinische Notwendigkeit anders. In einigen Fällen kann eine Blasenüberwachung sinnvoll sein, um eine zu starke Flüssigkeitsabgabe zu verhindern.
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente besteht die Möglichkeit von Wechselwirkungen. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und rezeptfreien Präparate, die Sie verwenden.
Bei Anzeichen einer schweren oder ungewöhnlichen Reaktion wie starkem Schwindel, Ohnmacht, starkem Kalium- oder Magnesiummangel, Veränderungen der Sehkraft oder anhaltenden Beschwerden sollten Sie umgehend medizinische Hilfe suchen. Selbsthilfe bei schweren Symptomen ist nicht geeignet.
Wie bei vielen Medikamenten können auch bei Lasix Nebenwirkungen auftreten. Häufige Beschwerden betreffen den Harndrang, Elektrolytveränderungen, Kopfschmerzen oder Schwindel. Diese Nebenwirkungen sind oft vorübergehend.
Zu den selteneren, aber ernsthaften Nebenwirkungen gehören sogar schwere Elektrolytstörungen, Dehydrierung oder Nierenfunktionsveränderungen. Gleiches gilt für ungewöhnliche Hautausschläge oder allergische Reaktionen. Melden Sie solche Beschwerden Ihrem Arzt.
Eine regelmäßige Überwachung von Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolyten ist üblich, insbesondere bei längerer Behandlung oder bei bestehenden Risikofaktoren. Der Arzt passt die Behandlung entsprechend an.
Wenn Sie Anzeichen einer schweren Nebenwirkung bemerken, suchen Sie unverzüglich medizinische Hilfe. Wenden Sie sich auch an Ihren Arzt, wenn Sie ungewöhnliches Wasserverlustgefühl, starkes Schwitzen oder Anzeichen einer Dehydratierung bemerken.
Bitte beachten Sie, dass die hier beschriebenen Nebenwirkungen allgemeiner Natur sind. Für individuelle Informationen zu möglichen Nebenwirkungen Ihres konkreten Medikaments wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.
Lasix kann mit anderen Medikamenten interagieren. Dazu gehören bestimmte Bluthochdruckmedikamente, andere Diuretika, Salzersatzpräparate oder Medikamente, die den Kalium-Spiegel beeinflussen. Sprechen Sie offen über alle Medikamente, die Sie einnehmen.
Wechselwirkungen können auch mit Medikamenten auftreten, die die Nierenfunktion beeinflussen oder das Elektrolytgleichgewicht stören. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Schmerzmittel (wie bestimmte nicht-steroidale Entzündungshemmer) oder andere verschreibungspflichtige Präparate verwenden.
Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel, die Kalium, Natrium oder Magnesium beeinflussen, können ebenfalls Wechselwirkungen auslösen. Der Arzt kann dann gegebenenfalls Anpassungen vornehmen oder eine engmaschige Überwachung empfehlen.
Um Risiken zu minimieren, sollten Sie neue Medikamente immer unter ärztlicher Anleitung beginnen und bestehende Therapien regelmäßig überprüfen lassen. Falls Wechselwirkungen vermutet werden, kann der Arzt eine alternative Behandlung prüfen.
Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker. Eine individuelle Abklärung ist sinnvoll, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Während der Schwangerschaft sollte die Anwendung von Lasix nur erfolgen, wenn der Nutzen klar den potenziellen Risiken übersteigt. Der Arzt wägt Nutzen und Risiken sorgfältig ab und überwacht den Verlauf.
Es gibt Hinweise, dass Furosemid Auswirkungen auf den Kreislauf des ungeborenen Kindes haben könnte. Deshalb ist eine klare ärztliche Indikation wichtig. Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie Ihren Arzt.
In der Stillzeit kann Furosemid in die Muttermilch übergehen. Die Entscheidung, ob Sie während der Stillzeit Lasix anwenden, sollte gemeinsam mit dem Arzt getroffen werden. Alternativen können in Erwägung gezogen werden.
Falls während der Behandlung eine Schwangerschaft bekannt wird oder geplant ist, sollten Sie unverzüglich ärztliche Rücksprache halten. Verändern Sie nie eigenständig Ihre Medikation während der Stillzeit oder Schwangerschaft.
Generell gilt: Sprechen Sie offen über Ihre Schwangerschafts- oder Stillzeitpläne, damit der Behandler die sicherste Option bestimmen kann.
Die Wirkung von Lasix beginnt in der Regel innerhalb weniger Stunden nach Einnahme der Tablette. Je nach Form (Tablette oder Injektion) und individuellen Faktoren kann der Beginn der Wirkung variieren. Wenden Sie sich bei Fragen zur Wirkung an Ihren Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese nicht sofort nach, es sei denn, Ihr Arzt hat es Ihnen ausdrücklich geraten. Wenden Sie sich stattdessen an Ihren Arzt oder Apotheker, um das weitere Vorgehen zu klären. Nicht zwei Dosen gleichzeitig einnehmen.
Viele Medikamente können mit Lasix interagieren. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate, die Sie verwenden. Der Arzt prüft dann, ob Anpassungen nötig sind.
Starke Gewichtsschwankungen oder deutliches Unwohlsein können auf Veränderungen des Flüssigkeits- und Elektrolythaushalts hinweisen. Informieren Sie umgehend Ihren Arzt, damit dieser die Behandlung anpassen kann.
Die Häufigkeit der Kontrollen hängt von Ihrer Erkrankung und der Behandlungsdauer ab. Typischerweise erfolgen regelmäßige Messungen von Blutdruck, Nierenfunktion und Elektrolyten. Befolgen Sie die Termine und Empfehlungen Ihres Arztes.
Alkohol kann die Blutdruckregulation beeinflussen und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Fragen Sie dazu Ihren behandelnden Arzt. Koffein kann ebenfalls Auswirkungen haben, je nach Ihrer individuellen Situation.
Die Dauer der Behandlung hängt von der Grunderkrankung und dem Ansprechen auf die Therapie ab. Manche Behandlungen sind kurzfristig, andere können über längere Zeit fortgeführt werden. Besprechen Sie die erwartete Dauer mit Ihrem Arzt.
Eine Überdosierung kann zu schweren Elektrolytstörungen, Dehydrierung oder Kreislaufproblemen führen. Falls Sie eine Überdosierung vermuten, suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf. Informieren Sie Ihre lokale Notruf- oder Einsatzstelle.
Lagern Sie das Medikament in der Originalverpackung bei Raumtemperatur, geschützt vor Feuchtigkeit und Licht. Halten Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern und überprüften Haustieren. Die Packungsbeilage enthält spezifische Lagerungshinweise.
Die Entscheidung hängt von der Nutzen-Risiko-Abwägung ab. Besprechen Sie Ihre Schwangerschafts- oder Stillpläne unbedingt mit Ihrem Arzt, der die sicherste Vorgehensweise festlegt. Niemals eigenständig absetzen oder ändern.
Beipackzettel und Fachinformationen des Herstellers liefern detaillierte Informationen zu Indikationen, Gegenanzeigen, Warnhinweisen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen. Zusätzlich dienen medizinische Leitlinien und seriöse Fachliteratur als Orientierung für die hier angebotenen Inhalte. Wenden Sie sich bei Unsicherheiten an Ihre Apotheke oder Ihren behandelnden Arzt.
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