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Atomoxetin

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Hinweis: Die Informationen dienen der Orientierung. Strattera kann je nach lokal geltenden Regeln verschreibungspflichtig sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie Fragen haben.

Was ist Strattera (Atomoxetin) – eine nicht-stimulierende ADHD-Behandlung

ADHS gehört zu den häufigsten neurobiologischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen, und viele Betroffene tragen ihre Herausforderungen auch ins Erwachsenenalter hinein. Strattera gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die das überschießende Aufmerksamkeits- und Verhaltensmuster beruhigen können, indem sie bestimmte Botenstoffe im Gehirn beeinflussen.

Der Wirkstoff in Strattera heißt Atomoxetin. Es wirkt anders als Stimulanzien, die oft zuerst eingesetzt werden. Strattera kann eine Alternative oder Ergänzung sein, besonders wenn Stimulanzien nicht gut vertragen werden oder bei bestimmten Begleiterkrankungen sinnvoll ist.

Dieses Medikament wird in der Apotheke nach ärztlicher Verschreibung abgegeben. Die Dosierung und Behandlungsdauer richtet sich nach Ihrem Alter, dem Ausmaß der Beschwerden und Ihrem Ansprechen auf die Therapie. Ihr Arzt begleitet Sie während der Behandlung regelmäßig.

Wichtige Information: Strattera braucht Zeit, um zu wirken. Die ersten Anzeichen einer Wirkung können Wochen dauern. Ihr Arzt wird den Verlauf prüfen und die Therapie gegebenenfalls anpassen.

Wofür wird Strattera eingesetzt?

Strattera ist zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, kurz ADHS, vorgesehen. ADHS äußert sich oft durch Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit, Impulsivität und Unruhe, was den Alltag in Schule, Arbeit und Familie beeinflussen kann.

Die Behandlung zielt darauf ab, Ihre Konzentration zu verbessern, Überstimulation zu reduzieren und Ihnen zu helfen, Aufgaben besser zu strukturieren. Sie kann Teil eines umfassenden Behandlungsplans sein, der auch Verhaltens- und Lernunterstützung umfasst.

Strattera wird oft dann eingesetzt, wenn andere Therapien nicht optimal wirken oder nicht geeignet sind. Ob Strattera für Sie passend ist, bespricht Ihr Arzt mit Ihnen im individuellen Gespräch.

Hinweis: Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Strattera zu Ihrem Behandlungsplan passt, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Sie können auch das offizielle Beipackzettelwerkzeug Ihrer Apotheke konsultieren.

Wie Sie mit Strattera beginnen – Schritt für Schritt

Bevor Sie starten, sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre Beschwerden, Ihre bisherigen Therapien und vorhandene Erkrankungen. Teilen Sie auch alle aktuellen Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel mit, um Wechselwirkungen zu vermeiden.

Ihr Arzt prüft, ob Strattera die richtige Wahl ist, und bespricht mit Ihnen Ziel und Dauer der Behandlung. Falls nötig, klärt er über mögliche Nebenwirkungen auf und wie man mit ihnen umgeht.

In vielen Fällen beginnt die Behandlungsplanung mit einer langsamen Anpassung der Dosis und regelmäßigen Kontrollen. Der Arzt notiert, was sich unter der Therapie verändert und ob eine Anpassung sinnvoll ist.

Wenn Sie eine Verschreibung erhalten, holen Sie das Medikament in der Apotheke. Nehmen Sie Strattera erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Unsicherheit nach, wie Sie am besten starten.

Schritt 1: Vor der ersten Einnahme klären

Lesen Sie den Beipackzettel sorgfältig. Prüfen Sie Allergien und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Klären Sie, ob es besondere Hinweise für Ihre Situation gibt, zum Beispiel bei Leber- oder Herzproblemen.

Notieren Sie sich, wann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt die Einnahme empfiehlt. Das hilft, den Überblick zu behalten und regelmäßig mit der Behandlung zu arbeiten.

Schritt 2: Erstbeginn der Behandlung

Beginnen Sie gemäß ärztlicher Anweisung mit der Einnahme. Die Anfangsdosis wird meist so gewählt, dass der Körper langsam daran gewöhnt wird. Vertrauen Sie dem Plan Ihres Arztes und nehmen Sie das Medikament jeden Tag zur selben Zeit ein.

Schritt 3: Erste Wochen – Dosisanpassung und Kontrolle

In den ersten Wochen folgen meist Anpassungen. Ihr Arzt prüft, wie gut Sie sprechen, sich konzentrieren oder Impulse kontrollieren können. Teilen Sie offen mit, was sich verändert, auch wenn es zunächst klein scheint.

Schritt 4: Routine etablieren

Um die Wirkung zu unterstützen, integrieren Sie Strattera in Ihre tägliche Routine. Notieren Sie, wie es Ihnen geht und ob bestimmte Tageszeiten besser funktionieren. Halten Sie regelmäßige Termine mit Ihrem Arzt ein, um Fortschritte zu besprechen.

Tägliche Einnahme – Zeitlich passend, mit oder ohne Essen, und verpasste Dosen

Nehmen Sie Strattera jeden Tag, idealerweise zur gleichen Zeit. Eine Einnahme ist unabhängig von der Mahlzeit möglich, sodass Sie sie gut in Ihren Alltag integrieren können.

Wenn Sie eine Dosis vergessen, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein. Falls es fast Zeit für die nächste Einnahme ist, lassen Sie die verpasste Dosis aus und setzen Sie den Plan fort. Nehmen Sie nicht zwei Dosen auf einmal, um eine verpasste Dosis nachzuholen.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie regelmäßig Schwierigkeiten haben, die Dosis einzuhalten. Eventuell wird die Einnahmezeit angepasst, um besser zu Ihrem Alltag zu passen.

Bei Fragen zur richtigen Einnahme oder zu Wechselwirkungen sprechen Sie mit Ihrer Apothekerin oder Ihrem Apotheker. Sie helfen Ihnen, den Plan sicher fortzusetzen.

Wichtiger Hinweis: Lesen Sie die Packungsbeilage, wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie eine verpasste Dosis handhaben sollen. Falls starke Nebenwirkungen auftreten oder Sie ungewöhnliche Beschwerden bemerken, suchen Sie zeitnah ärztliche Hilfe.

Was Sie in den ersten Tagen und Wochen erleben können

Zu Beginn der Behandlung kann es einige Wochen dauern, bis eine deutliche Besserung spürbar wird. Geduld ist wichtig, denn Veränderungen entstehen schrittweise.

In den ersten Tagen können leichte Nebenwirkungen auftreten, die sich oft legen, sobald sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Sprechen Sie frühzeitig mit Ihrem Arzt, wenn Beschwerden Sie stark beeinträchtigen.

Viele Menschen berichten, dass sich konzentriertes Arbeiten leichter anfühlt oder Impulse besser steuerbar sind. Die Wirkung hängt von Ihrer individuellen Situation und der richtigen Dosierung ab.

Regelmäßige Kontrolltermine helfen, die Behandlung zu optimieren. Gemeinsam besprechen Sie, wie es läuft, und ob Anpassungen sinnvoll sind.

Wann Sie Ihren Arzt oder Apotheker kontaktieren sollten

Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie neue oder sich verschlechternde Beschwerden bemerken. Dazu können starke Kopfschmerzen, Brustschmerzen oder ungewöhnliche Schwellungen gehören.

Suchen Sie ärztliche Hilfe, wenn es Anzeichen für ernsthafte Nebenwirkungen gibt, etwa Gelbfärbung von Haut oder Augen, dunkler Urin oder anhaltende Bauchschmerzen. Diese Symptome können auf eine Leberreaktion hinweisen und müssen abgeklärt werden.

Bei jeder Veränderung der Medikation, wie dem Absetzen oder dem Wechsel zu einem anderen Arzneimittel, sollten Sie den Arzt informieren. So kann der Behandlungsplan sicher angepasst werden.

Bei Notfällen oder akuten Verschlechterungen suchen Sie bitte schnellstmöglich medizinische Hilfe. Ihr Umfeld kann Ihnen dabei helfen, den richtigen Weg zu finden.

Aufbewahrung und Handhabung von Strattera

Bewahren Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lagern Sie Strattera bei Raumtemperatur, geschützt vor Feuchtigkeit und Hitze.

Überprüfen Sie regelmäßig das Verfallsdatum und den Zustand des Behältnisses. Bringen Sie abgelaufene oder beschädigte Packungen zur Entsorgung in die Apotheke zurück.

Vermeiden Sie das Teilen der Medikamente. Strattera ist individuell bestimmt und kann bei anderen Personen schädlich wirken.

Wenn Sie Fragen zur Lagerung haben, fragen Sie Ihren Apotheker – er gibt Ihnen konkrete Empfehlungen entsprechend Ihrer Packung.

Wichtige Nebenwirkungen, Warnhinweise und Gegenanzeigen

Zu den häufigeren Begleiterscheinungen gehören gelegentlich Übelkeit, Mundtrockenheit oder Schlafprobleme. Diese treten oft nur vorübergehend auf und bessern sich mit der Zeit.

Schwere allergische Reaktionen sind selten, aber möglich. Wenn Sie Hautausschlag, extreme Schwellungen oder Atemnot bemerken, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe.

Bei bestimmten Vorerkrankungen oder Medikamenten ergeben sich Risiken. Informieren Sie Ihren Arzt über Leber- oder Herzprobleme, Bluthochdruck oder andere chronische Erkrankungen.

Es besteht ein geringes, aber mögliches Risiko für Suizidgedanken bei manchen Patientinnen und Patienten in der Anfangsphase der Behandlung. Sprechen Sie offen über Gefühle der Verstimmung oder Unruhe mit Ihrem Behandler.

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen sollten individuell geprüft werden. Falls Sie andere Medikamente, einschließlich rezeptfreier Präparate oder pflanzlicher Mittel, einnehmen, klären Sie das mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Hinweis: Die Liste der Nebenwirkungen ist nicht vollständig. Für Details lesen Sie den Beipackzettel oder fragen Sie Ihren Arzt. Bei Zweifel sollten Sie mit einer Fachperson sprechen.

Gegenanzeigen – Wer Strattera nicht oder vorsichtig verwenden sollte

Bei schweren Lebererkrankungen ist besondere Vorsicht angezeigt. Ihr Arzt wird prüfen, ob Strattera in Ihrem Fall geeignet ist. Die Leberfunktion kann überwacht werden, um Risiken früh zu erkennen.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder schwere Bluthochdruckzustände erfordern oft eine individuelle Abwägung. Ihr Arzt entscheidet, ob Strattera sicher eingesetzt werden kann.

Schwangerschaft oder Stillzeit müssen mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Die Sicherheit für das ungeborene Kind oder das gestillte Kind hängt von many Faktoren ab. Konsultieren Sie immer eine Fachperson.

Wenn Sie gleichzeitig andere Medikamente einnehmen, insbesondere andere ADHS-Medikamente, Antidepressiva oder MAO-Hemmer, besprechen Sie das sorgsam. Der Arzt prüft das auf mögliche Interaktionen.

FAQ zum Thema Strattera – praxisnah beantwortet

Diese FAQ bietet praktische Antworten zu typischen Alltagssituationen. Beachten Sie, dass konkrete Dosierungsempfehlungen und individuelle Anpassungen immer mit Ihrem Arzt besprochen werden müssen.

Kann ich Strattera auch auf Reisen sofort weiternehmen, wenn ich unterwegs bin?

Strattera lässt sich normalerweise gut in den Alltag integrieren, auch auf Reisen. Nehmen Sie die verschriebene Dosis zum gleichen Zeitpunkt ein, sofern es Ihnen möglich ist. Tragen Sie die Packung in der Originalverpackung mit sich.

Was passiert, wenn ich eine Einnahme vergesse?

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein. Falls es bald Zeit für die nächste Dosis ist, lassen Sie die verpasste Dosis aus. Setzen Sie den regulären Einnahmeplan fort und nehmen Sie nicht zwei Dosen gleichzeitig.

Wie lange braucht Strattera, bis ich eine Verbesserung bemerke?

Die Wirkung kann sich allmählich über Wochen entwickeln. Viele Menschen berichten erst nach einigen Wochen eine Veränderung in Konzentration oder Impulssteuerung. Geduld und regelmäßige Termine mit dem Arzt helfen.

Ist Strattera sicher mit anderen Medikamenten oder pflanzlichen Mitteln kombinierbar?

Wechselwirkungen sind möglich. Sprechen Sie daher immer mit Ihrem Arzt oder Apotheker, insbesondere bei Arzneien gegen Depressionen, Bluthochdruck oder Schmerzmittel. Informieren Sie auch über rezeptfreie Mittel und Nahrungsergänzungen.

Kann ich Strattera gleichzeitig mit Alkohol verwenden?

Alkohol kann Nebenwirkungen wie Schläfrigkeit oder Sedierung verstärken. Beobachten Sie Ihre Reaktion und besprechen Sie den Konsum mit Ihrem Arzt. Im Zweifel vermeiden Sie Alkohol während der Behandlung.

Wie wirkt Strattera langfristig – ist eine dauerhafte Einnahme sinnvoll?

Viele Patientinnen und Patienten profitieren von einer langfristigen Behandlung, wenn sie gut vertragen wird und die Symptome deutlich verbessern. Die Entscheidung über die Fortführung trifft Ihr Arzt anhand Ihrer Entwicklung und Lebensumstände.

Kann ich Strattera schneiden, zerdrücken oder teilen?

Teilen, zerdrücken oder Zerkleinern der Tabletten kann die Freisetzung des Wirkstoffs beeinflussen. Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes oder Apothekers. Wenn Sie Probleme beim Verschlucken haben, sprechen Sie mit dem Behandler über Alternativen.

Was muss ich meinem Zahnarzt sagen, wenn ich Strattera nehme?

Informieren Sie Ihren Zahnarzt darüber, dass Sie Strattera einnehmen. Bestimmte zahnärztliche Behandlungen oder Schmerzmittel können Wechselwirkungen haben. Der Zahnarzt kann die richtige Vorgehensweise wählen.

Ist Strattera für Kinder geeignet, und ab welchem Alter?

Strattera wird bei geeigneten Altersgruppen im Einzelfall eingesetzt. Ihr Arzt prüft, ob die Behandlung sinnvoll ist und passt die Dosierung dem Alter und Gewicht des Kindes entsprechend an.

Wie gehe ich mit Nebenwirkungen um, die die Nacht stören?

Bei Schlafstörungen können kleine Anpassungen der Einnahmezeit hilfreich sein. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob eine Dosisänderung oder unterstützende Schlafstrategien sinnvoll sind.

Darf ich Strattera während der Stillzeit verwenden?

Die Anwendung während der Stillzeit sollte mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Es gibt individuelle Risiken und Chancen, die sorgfältig gegeneinander abgewogen werden müssen.

Was tun, wenn ich Hoher Blutdruck bemerke?

Hohen Blutdruck sollten Sie zeitnah prüfen lassen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie konstant hohen Blutdruck oder Brustschmerzen wahrnehmen. Die Behandlung kann angepasst werden.

Wie oft sollten Kontrolltermine stattfinden?

Regelmäßige Kontrollen sind wichtig, besonders am Anfang der Behandlung. Ihr Arzt prüft Wirksamkeit, Verträglichkeit und eventuelle Anpassungen alle paar Wochen bis Monate.

Kann ich Strattera absetzen, wenn Nebenwirkungen auftreten?

Bei auftretenden schweren Nebenwirkungen sollten Sie das Gespräch mit Ihrem Arzt suchen, bevor Sie die Einnahme abrupt ändern. Der Arzt kann das Absetzen sicher planen oder eine Alternative vorschlagen.

Was soll ich tun, wenn ich ein anderes Medikament verschrieben bekomme?

Informieren Sie Ihren Arzt über alle neuen Medikamente. Der Arzt entscheidet, ob Strattera fortgeführt werden kann oder ob eine Anpassung erforderlich ist, um Wechselwirkungen zu vermeiden.

Kann Strattera gefährlich sein, wenn ich eine Lebererkrankung habe?

Bei Leberproblemen ist besondere Vorsicht geboten. Ihr Arzt wird die Leberfunktion überwachen und prüfen, ob Strattera die richtige Wahl ist. Bleiben Sie aufmerksam auf Gelbfärbung der Haut oder andere ungewöhnliche Symptome.

Gibt es Hinweise darauf, wie lange die Wirkung anhält, wenn die Behandlung beendet wird?

Beim Absetzen klärt der Arzt gemeinsam den sicheren Weg. Manchmal können Symptome wieder auftreten, weshalb eine geordnete Beendigung sinnvoll ist, statt abruptes Absetzen.

Hinweis: Die hier gegebenen Antworten dienen der Orientierung. Für individuelle Entscheidungen immer Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker halten. Bei Unsicherheit gilt: Offizielle Packungsbeilage lesen oder den Fachbereich konsultieren.

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Tobias Schäfer
Medizinisch überprüft von
Tobias Schäfer
Approbierter Apotheker, Fachapotheker für Klinische Pharmazie, Chefapotheker (Leiter der Pharmazieabteilung)