

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 25mcg | 200 Tabletten | €1,02 | €226,67 €204,00 | |
| 25mcg | 100 Tabletten | €1,08 | €120,41 €108,37 | |
| 50mcg | 200 Tabletten | €0,68 | €150,16 €135,15 Bester Preis | |
| 50mcg | 100 Tabletten | €0,75 | €83,57 €75,22 | |
| 75mcg | 200 Tabletten | €0,89 | €198,33 €178,50 | |
| 75mcg | 100 Tabletten | €0,96 | €106,24 €95,62 | |
| 100mcg | 200 Tabletten | €0,89 | €199,75 €179,77 | |
| 100mcg | 100 Tabletten | €0,97 | €107,66 €96,89 | |
| 125mcg | 200 Tabletten | €1,02 | €226,67 €204,00 | |
| 125mcg | 100 Tabletten | €1,08 | €120,41 €108,37 | |
| 200mcg | 200 Tabletten | €1,08 | €242,25 €218,03 Beliebt | |
| 200mcg | 100 Tabletten | €1,26 | €141,66 €127,50 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen zu Synthroid und ersetzt nicht die individuelle Beratung durch Ärztinnen, Ärzte oder Apotheker. Wenden Sie sich bei konkreten Fragen an Ihre behandelnde Fachperson.
Wenn Sie andere Medikamente einnehmen oder unter Erkrankungen leiden, besprechen Sie die Anwendung bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Synthroid ist der Markenname eines Medikaments, dessen Wirkstoff Levothyroxin-Natrium ist. Es handelt sich um ein Schilddrüsenhormonsubstitut, das den Mangel an Schilddrüsenhormonen im Körper ausgleicht. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der Hormonersatzpräparate und ist synthetisch hergestellt.
Levothyroxin wirkt wie das natürliche Schilddrüsenhormon T4. Im Körper wird ein Teil davon in die aktivere Form T3 umgewandelt. Dadurch reguliert es den Stoffwechsel, die Energiegewinnung, das Herz-Kreislauf-System und viele andere Funktionen des Körpers.
Synthroid wird in der Regel dauerhaft verschrieben und als Tabletten eingenommen. Die Tabletten enthalten verschiedene Stärken, sodass die Dosierung je nach individueller Situation angepasst wird. Die Beipackzettel und die Packungsangaben geben hierzu unverbindliche Hinweise, doch die genaue Dosis bestimmt der behandelnde Arzt.
Hinweis zur Verschreibung: In Deutschland kann dieses Medikament verschreibungspflichtig sein; prüfen Sie die örtlichen Regeln. Die Abgabe erfolgt in der Regel nur über eine Apotheke nach ärztlicher Verordnung. Sprechen Sie bei Unsicherheit mit Ihrer Apotheke, falls kein Rezept vorgelegt werden kann.
Synthroid dient überwiegend der Ersatztherapie bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Bei diesem Zustand reicht der Körper nicht genügend Schilddrüsenhormone aus, wodurch sich der Stoffwechsel verlangsamt und verschiedene Organsysteme betroffen sein können. Die Behandlung soll den Hormonmangel ausgleichen und Beschwerden lindern.
Die Behandlung wird in der Regel lebenslang fortgeführt, da eine dauerhafte Hormonersatztherapie oft notwendig ist. Die Notwendigkeit und die Dosierung hängen von der individuellen Situation, dem Alter und weiteren Erkrankungen ab. Regelmäßige ärztliche Kontrollen helfen, den Hormonstatus zu prüfen.
Synthroid wird auch nach bestimmten operativen Eingriffen an der Schilddrüse oder bei angeborenen Schilddrüsenfunktionsstörungen eingesetzt. Die Behandlung soll sicherstellen, dass der Stoffwechsel in normalen Bahnen bleibt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass dieses Medikament zur Gewichtsreduktion gedacht ist; solche Anwendungsziele werden in der Regel nicht empfohlen.
Wichtige praktische Hinweise: Die Einnahme erfolgt grundsätzlich nach ärztlicher Anordnung. Die individuelle Dosierung bestimmt sich nach Laborwerten und dem Ansprechen auf die Therapie. Ihr Arzt kann die Behandlung anpassen, wenn sich Beschwerden verändern oder Laborwerte sich verschlechtern oder verbessern.
Der Wirkstoff Levothyroxin-Natrium ersetzt das körpereigene Schilddrüsenhormon T4. Im Körper wird ein Teil davon in das aktivere Hormon T3 umgewandelt. Beide Hormone binden an Rezeptoren in verschiedenen Geweben und beeinflussen die Gene, die den Stoffwechsel steuern.
Durch die Hormonersatztherapie normalisieren sich oft langsame Stoffwechselprozesse. Langfristig kann dies zu verbesserter Energie, regulierter Herzfrequenz, stabileren Temperaturen und besserem Allgemeinbefinden beitragen. Die Wirkung zeigt sich in der Regel über Wochen bis Monate und wird durch regelmäßige Blutuntersuchungen überwacht.
Wichtiger Hinweis: Die Wirkung hängt von vielen Faktoren ab, darunter Alter, Begleiterkrankungen, Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und die individuelle Aufnahme im Magen-Darm-Trakt. Eine Anpassung der Dosis erfolgt in der Regel durch den behandelnden Arzt basierend auf Laborwerten wie dem TSH-Spiegel.
Hinweis zur Überwachung: Die Wirksamkeit der Behandlung wird durch regelmäßige medizinische Kontrollen geprüft. Ziel ist oft die Stabilisierung des TSH-Wertes im Referenzbereich und eine Linderung der Beschwerden.
Die Einnahme erfolgt in der Regel täglich und gemäß ärztlicher Verordnung. Die übliche Praxis ist, eine Tablette pro Tag einzunehmen, wobei der genaue Zeitpunkt individuell festgelegt wird. Eine regelmäßige Einnahme zur gleichen Tageszeit unterstützt die Stabilität der Hormonspiegel.
Tabletten sollten mit Wasser geschluckt werden. Zerkauen oder Zerbrechen der Tabletten ist in der Regel nicht vorgesehen, es sei denn, der Arzt hat eine andere Anweisung gegeben. Änderungen an der Einnahme oder dem Dosierungsschema erfolgen nur nach ärztlicher Rücksprache.
Beachten Sie eventuelle Hinweise zu zeitlichen Abständen zu anderen Medikamenten. Kalzium- oder Eisenpräparate, Antazida oder manche Vitaminpräparate können die Aufnahme verzögern oder verringern, deshalb sollten sie zeitlich getrennt von Synthroid eingenommen werden, wie vom Arzt empfohlen.
Wenn eine Einnahme vergessen wird, sollte die Tablette, sobald wie möglich, eingenommen werden. Falls die nächste Einnahme nah ist, kann die vergessene Dosis ausgelassen werden. Nicht zwei Dosen auf einmal einnehmen. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt.
Bei bestimmten Erkrankungen, Stress oder vorübergehender Verschlechterung des Gesundheitszustands kann es notwendig sein, die Dosis anzupassen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie krank sind, Fieber haben oder operiert werden müssen, damit eine sichere Anpassung erfolgen kann.
Personen mit einer bekannten Allergie gegen Levothyroxin oder einen der Bestandteile des Medikaments sollten dieses Präparat nicht verwenden. Bei akuter Schilddrüsenüberfunktion oder bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen kann der Arzt andere Ansätze empfehlen.
Menschen mit unbehandelten schweren Herzerkrankungen oder Instabilität des Herzrhythmus sollten vor der Einnahme eine sorgfältige Abwägung mit dem Arzt durchführen. Ebenso kann eine unbehandelte Nebenerkrankung Einfluss auf die Sicherheit der Behandlung haben.
Bei bestehenden Unverträglichkeiten oder besonderen gesundheitlichen Situationen ist eine individuelle Abklärung notwendig. Die Entscheidung zur Einnahme trifft der behandelnde Arzt nach Prüfung der Gesamtsituation und Laborwerten.
Hinweis: Die Entscheidung über die Verwendung von Synthroid hängt von lokalen Richtlinien, der ärztlichen Einschätzung und dem Beipackzettel ab. Sprechen Sie bei Unsicherheiten mit Ihrem Apotheker oder Arzt.
Bevor Sie mit der Behandlung beginnen, sollten alle relevanten Vorerkrankungen, Allergien und derzeitigen Medikamente offengelegt werden. Eine sorgfältige ärztliche Überwachung hilft, Komplikationen zu vermeiden. Informieren Sie medizinisches Fachpersonal auch über kürzlich durchgeführte Operationen, Schwangerschaft oder Stillzeit.
Eine Therapie mit Schilddrüsenhormonen kann das Herz-Kreislauf-System beeinflussen. Bei plötzlichen Beschwerden wie Brustschmerzen, Atemnot, starker Unruhe oder ungewöhnlicher Schwitzen ist umgehend ärztliche Hilfe erforderlich. Eine rechtzeitige Abklärung ist entscheidend.
Bei älteren Menschen oder Personen mit Risikofaktoren für Knochenschwund (Osteoporose) kann eine langfristige Behandlung Auswirkungen auf die Knochen haben. Ihr Arzt wird dies berücksichtigen und ggf. vorbeugende Maßnahmen empfehlen.
Schwangere und stillende Frauen sollten engmaschig betreut werden. Veränderungen des Hormonhaushalts können Anpassungen der Dosierung erforderlich machen. Die Fortführung der Behandlung wird durch den behandelnden Arzt bewertet.
Viele Menschen haben keine oder nur geringe Nebenwirkungen. Leichte Beschwerden können auftreten, insbesondere zu Beginn der Behandlung oder wenn die Dosis angepasst wird. In der Regel klingen sie nach kurzer Zeit ab, sobald der Körper sich anpasst.
Zu den häufigeren Beschwerden können Veränderungen des Herz-Kreislauf-Systems gehören, wie schneller Puls, unregelmäßiger Herzschlag, Zittern oder vermehrtes Schwitzen. Wenn diese Anzeichen anhalten oder sich verschlimmern, informieren Sie Ihren Arzt.
Wichtige, seltene, aber ernsthafte Nebenwirkungen können Anzeichen einer Über- oder Unterdosierung sein. Dazu zählen Gewichtsveränderungen, Schlafstörungen oder ungewöhnliche Nervosität. Bei Verdacht auf eine ernsthafte Reaktion ist sofort medizinische Hilfe erforderlich.
Eine allergische Reaktion auf Levothyroxin oder andere Bestandteile des Medikaments ist selten, aber möglich. erythematöse Hautausschläge, Juckreiz, Schwellungen oder Atembeschwerden erfordern sofortige ärztliche Abklärung.
Stoffwechselprozesse und die Aufnahme von Synthroid können durch andere Medikamente beeinflusst werden. Besonders Präparate, die Kalzium, Eisen, Antazida oder bestimmte Multivitamine enthalten, können die Aufnahme der Tabletten verringern, wenn sie zeitnah gleichzeitig eingenommen werden.
Andere Schilddrüsenmedikamente, bestimmte Antikoagulanzien, Antidepressiva oder Medikamente, die den Stoffwechsel beeinflussen, können die Wirkung von Synthroid verändern. Sagen Sie Ihrem Arzt alle regelmäßig eingenommenen Arzneimittel, auch Pflaster, Tropfen oder pflanzliche Präparate.
Ess- oder Getränkeauswirkungen sind in der Praxis selten bedeutsam, dennoch kann die Nahrungsaufnahme die Aufnahme beeinflussen. Das Timing von Mahlzeiten und Medikamenten kann individuell angepasst werden, um eine stabile Versorgung sicherzustellen.
Wenn regelmäßig neue Medikamente hinzukommen oder sich Ihre Heilstimmung verändert, ist eine erneute Abstimmung mit dem behandelnden Arzt sinnvoll. Die Laboruntersuchungen helfen, die passende Dosierung zu bestimmen.
Während der Schwangerschaft ist eine ausreichende Schilddrüsenhormonversorgung wichtig für die Entwicklung des Babys. Eine Anpassung der Dosierung kann erforderlich sein, weshalb regelmäßige Kontrollen unverzichtbar sind. Der Arzt führt notwendige Blutuntersuchungen durch, um die Werte zu überwachen.
Das Stillen ist in der Regel möglich, solange die Dosierung medizinisch sinnvoll ist und die Mutter regelmäßig medizinisch überwacht wird. Die Hormone können in geringen Mengen in die Muttermilch übergehen, was in der Regel kein Problem darstellt, aber die Behandlung sollte sorgfältig abgestimmt werden.
Bei Unsicherheiten zur Einnahme während der Schwangerschaft oder Stillzeit sollten betroffene Personen eng mit der betreuenden Fachperson zusammenarbeiten. Jeder Fall wird individuell bewertet, um Mutter und Kind bestmöglich zu schützen.
Hinweis: Die Notwendigkeit einer Anpassung der Dosierung kann von der Schwangerschaftsphase, dem Laborwerten und anderen Faktoren abhängen. Verlassen Sie sich nicht auf allgemeine Empfehlungen; holen Sie sich eine individuelle Beratung ein.
Die Zeit bis zum Wirkungseintritt kann variieren. Oft braucht es Wochen bis Monate, damit sich Laborwerte stabilisieren und sich eine spürbare Besserung ergibt. Der Arzt prüft den Verlauf anhand von Bluttests und Ihrer Symptomatik.
In der Regel ist eine tägliche Einnahme vorgesehen. Die genaue Frequenz und Dosis werden vom Arzt festgelegt und regelmäßig überprüft. Halten Sie sich an die verordnete Routine, um eine stabile Hormonversorgung sicherzustellen.
Nehmen Sie die vergessene Tablette so bald wie möglich ein, sofern nicht kurz vor der nächsten Einnahme. Wenn der Abstand zur nächsten Dosis gering ist, überspringen Sie die vergessene Tablette und fahren Sie mit dem regulären Termin fort. Verdoppeln Sie niemals die Dosis.
Wechselwirkungen sind möglich. Informieren Sie Ihren Arzt über alle regelmäßig eingenommenen Medikamente, auch Vitamine und pflanzliche Präparate. Halten Sie Abstand zu Kalzium-, Eisen- oder bestimmten Antazida-Präparaten, sofern der Arzt dies nicht anders anordnet.
In der Regel ist eine Behandlung während der Schwangerschaft wichtig und sinnvoll, um die Entwicklung des Kindes zu unterstützen. Dosierungsanpassungen erfolgen unter ärztlicher Aufsicht. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn sich Ihre Situation ändert.
Der Arzt bestimmt den Untersuchungsrhythmus anhand Ihrer Situation. Typischerweise werden TSH- und ggf. weitere Hormonwerte kontrolliert, um die richtige Dosierung sicherzustellen. Folgen Sie den Empfehlungen Ihres Behandlungsteams.
Bei plötzlichen oder schweren Symptomen wie Brustschmerzen, Atemnot, starker Unruhe oder allergischen Reaktionen sollten Sie sofort medizinische Hilfe suchen. Solche Reaktionen können ernsthafte Ursachen haben und müssen zeitnah abgeklärt werden.
Ein eigenständiges Absetzen kann zu einem Rückfall der Schilddrüsenunterfunktion führen. Änderungen erfolgen nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt. Plötzliche Absetzungen sollten vermieden werden.
Typische Anzeichen sind Veränderungen von Energie, Stimmung, Schlaf, Gewicht oder Herzfrequenz. Zur Sicherheit überprüft der Arzt regelmäßig Laborwerte, um eine passende Dosierung festzulegen. Konsultieren Sie bei anhaltenden Beschwerden Ihre Fachperson.
Viele stillende Personen können Synthroid sicher weiter verwenden. Die Dosis wird individuell angepasst und regelmäßig überprüft. Sprechen Sie mit dem betreuenden Arzt, um eine sichere Lösung zu finden.
Bewahren Sie das Medikament gemäß den Angaben auf dem Beipackzettel auf. Halten Sie Tabletten vor Licht, Feuchtigkeit und Hitze geschützt. Entfernen Sie abgelaufene Medikamente gemäß lokaler Entsorgungsrichtlinien.
Beipackzettel des Herstellers und die herstellerseitigen Informationen zu Levothyroxin-Natrium liefern grundlegende Angaben zur Anwendung und Sicherheit. Ergänzend dienen allgemeine medizinische Leitlinien zur Schilddrüsengesundheit als Orientierung. Die Informationen sind nicht als Ersatz für eine individuelle ärztliche Beratung gedacht.
Zusätzliche Orientierung kann aus den offiziellen schriftlichen Empfehlungen von Fachgesellschaften gewonnen werden, die sich mit Schilddrüsenerkrankungen befassen. Für eine fundierte Entscheidung wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre Apotheke.
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