

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 5mg | 180 Tabletten | €0,80 | €193,39 €145,04 Bester Preis | |
| 5mg | 120 Tabletten | €0,96 | €154,69 €116,02 | |
| 5mg | 90 Tabletten | €1,15 | €137,77 €103,33 | |
| 5mg | 60 Tabletten | €1,33 | €106,33 €79,74 | |
| 5mg | 30 Tabletten | €2,02 | €80,53 €60,40 | |
| 10mg | 180 Tabletten | €0,84 | €201,46 €151,09 | |
| 10mg | 90 Tabletten | €1,59 | €191,55 €143,66 | |
| 10mg | 120 Tabletten | €1,00 | €161,14 €120,86 | |
| 10mg | 60 Tabletten | €1,69 | €135,31 €101,48 | |
| 10mg | 30 Tabletten | €2,54 | €101,49 €76,12 | |
| 15mg | 180 Tabletten | €0,94 | €225,64 €169,23 | |
| 15mg | 90 Tabletten | €1,74 | €209,12 €156,84 | |
| 15mg | 120 Tabletten | €1,16 | €186,27 €139,71 | |
| 15mg | 60 Tabletten | €1,87 | €149,37 €112,03 | |
| 15mg | 30 Tabletten | €2,33 | €93,13 €69,85 | |
| 20mg | 180 Tabletten | €2,69 | €644,97 €483,73 Beliebt | |
| 20mg | 120 Tabletten | €2,82 | €451,65 €338,74 | |
| 20mg | 90 Tabletten | €2,99 | €358,50 €268,88 | |
| 20mg | 60 Tabletten | €3,27 | €261,84 €196,38 | |
| 20mg | 30 Tabletten | €3,86 | €154,64 €115,98 | |
| 30mg | 180 Tabletten | €2,41 | €580,35 €435,26 | |
| 30mg | 120 Tabletten | €2,54 | €406,22 €304,66 | |
| 30mg | 90 Tabletten | €2,66 | €319,16 €239,37 | |
| 30mg | 60 Tabletten | €2,90 | €232,09 €174,07 | |
| 30mg | 30 Tabletten | €3,20 | €128,28 €96,21 |
Hinweis: Diese Seite bietet allgemeine Informationen und ersetzt kein ärztliches Beratungsgespräch. Wenden Sie sich bei individuellen Fragen an Arzt oder Apotheker.
Viele Menschen erleben herausfordernde Symptome, die das Denken, Fühlen und das alltägliche Handeln beeinträchtigen. Dazu können fest festgehaltene Überzeugungen, Stimmenhören oder ein stark verändertes Wahrnehmungsgefühl gehören. Solche Symptome können den Alltag, die Beziehungen und die Arbeit stark belasten.
Abilify, der Wirkstoff Aripiprazol, gehört zu den Antipsychotika. Es wird eingesetzt, um das Gleichgewicht zwischen bestimmten Botenstoffen im Gehirn zu beeinflussen und so belastende psychische Symptome zu mildern. Es gehört zu den Substanzen, die als Dopamin- und Serotoninmodulatoren bezeichnet werden.
In Deutschland ist Abilify in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich, typischerweise als Tabletten oder als Orodispersible Tabletten. Die Einnahme erfolgt unter ärztlicher Verschreibung und im Rahmen eines Behandlungsplans, der auf Ihre individuelle Situation abgestimmt ist. Die konkrete Dosierung und Dauer der Behandlung werden vom Arzt festgelegt.
Wie jedes Medikament kann Abilify Nebenwirkungen haben und Wechselwirkungen mit anderen Mitteln. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen, auch frei verkäufliche Präparate und pflanzliche Mittel.
Abilify wird primär zur Behandlung bestimmter psychiatrischer Erkrankungen eingesetzt. Dazu gehören unter anderem Schizophrenie und andere Störungen des Denkens und Erlebens, bei denen Stimmenhören, Verfolgungswahn oder stark veränderte Realitätswahrnehmung auftreten können. Es kann auch bei stabilen Phasen einer Bipolaren Störung eingesetzt werden, um Manie oder gemischte Episoden zu mildern.
Zusätzlich findet Abilify in manchen Behandlungsplänen Anwendung bei bestimmten Fällen einer Depression, wenn andere Therapien nicht ausreichen. In der Autismus-Spektrum-Störung kann es in einigen Fällen eingesetzt werden, um Reizbarkeit oder Aggressionen zu reduzieren, je nach ärztlicher Beurteilung.
Die Einnahme erfolgt immer unter ärztlicher Anleitung. Die Entscheidung, Abilify zu verwenden, basiert auf einer individuellen Abwägung von Nutzen und Risiken, der bisherigen Krankheitsgeschichte und weiteren Faktoren wie Begleiterkrankungen oder vorhandenen Medikamenten.
Für manche Patienten kann Abilify Teil einer mehrkomponentenbehandlung sein, die auch Psychotherapie, soziale Unterstützung und rehabilitative Maßnahmen umfasst. Eine regelmäßige fachärztliche Begleitung ist wichtig, um Wirksamkeit, Sicherheit und Langzeitwirkung abzuwägen.
Eine erfolgreiche Behandlung beginnt mit einem klaren Plan und offener Abstimmung mit dem behandelnden Arzt. Es ist normal, dass der Einstieg Zeit braucht und Anpassungen notwendig sein können. Nehmen Sie das Medikament stets wie verordnet ein und informieren Sie Ihren Arzt über alle Auffälligkeiten.
Vor dem Start werden in der Regel Fragen zu Ihrer Krankheitsgeschichte, zu anderen Medikamenten, Allergien und möglichen Risikofaktoren geklärt. So kann der Arzt eine geeignete Erstdosis und einen individuellen Aufnahmeplan festlegen. Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, sagen Sie dies frühzeitig, damit der Arzt die Risiken sorgfältig abwägen kann.
Der Arzt bestimmt, ob eine Dosisänderung nötig ist und in welchem Intervall Sie Kontrolltermine wahrnehmen sollten. Bei manchen Patienten beginnt die Behandlung mit einer niedrigeren Dosis und wird schrittweise angepasst. Sollten sich neue Beschwerden ergeben, ist ein überarbeiteter Plan sinnvoll.
Beachten Sie, dass Abilify in der Regel rezeptpflichtig ist. Die Verordnung hängt von lokalen Regelungen ab, daher kann ein Rezept erforderlich sein. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt oder Apotheker über Ihre Bedenken und Ihre Lebensumstände, zum Beispiel Reisen oder Arbeitszeiten.
Besprechen Sie Ihre komplette Medikation mit dem behandelnden Arzt. Dazu gehören auch rezeptfreie Mittel, Nahrungsergänzungsmstoffe und pflanzliche Präparate, weil Wechselwirkungen möglich sind. Informieren Sie sich über bekannte Gegenanzeigen und Vorkenntnisse, die Ihre Sicherheit betreffen.
Der Arzt wählt eine Anfangsdosis, die auf Ihrem Gesundheitsprofil basiert. Oft erfolgt eine langsame Steigerung, um Nebenwirkungen zu minimieren. Nehmen Sie keine eigenständigen Dosierungsänderungen vor, ohne Rücksprache mit dem Arzt.
Setzen Sie sich eine feste Routine: Einnahme zur gleichen Tageszeit, bevorzugt in Verbindung mit anderen alltäglichen Aktivitäten. Klären Sie mit dem Arzt, ob die Einnahme vor oder nach Mahlzeiten vorteilhaft ist, und wie mit vergessenen Dosen umzugehen ist. Nutzen Sie ggf. Erinnerungen oder eine Pillenbox.
Regelmäßige Arzttermine helfen, Wirkung und Verträglichkeit abzuschätzen. Notieren Sie Veränderungen in Stimmung, Schlaf, Appetit oder Bewegungen. Frühwarnzeichen sollten zeitnah besprochen werden, damit der Behandlungsplan angepasst werden kann.
Behalten Sie Ihre Behandlungsunterlagen und Zettel mit Allergien, Vorerkrankungen und Medikamenten im Blick. Informieren Sie enge Bezugspersonen, falls Sie Unterstützung benötigen. Wenn Sie reisen, klären Sie im Vorfeld, wie Sie das Medikament sicher transportieren und fortführen können.
In den ersten Tagen bis Wochen kann es zu einer langsamen Veränderung der Symptome kommen. Manche Menschen spüren schon zu Beginn eine Besserung, andere benötigen mehr Zeit. Geduld und regelmäßige Gespräche mit dem Arzt helfen, den richtigen Weg zu finden.
In dieser Phase sind Müdigkeit, Schwindel oder Unruhe nicht unüblich. Leichte Beschwerden können auftreten, während der Körper sich an den neuen Botenstoffausgleich anpasst. Sprechen Sie frühzeitig über belastende Nebenwirkungen, damit der Arzt die Behandlung gegebenenfalls anpassen kann.
Es ist möglich, dass Sie anfangs nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Unruhe oder Schlafstörungen bemerken. Diese treten oft nur vorübergehend auf, wenn der Körper sich auf das Medikament einstellt. Der Arzt prüft, ob weitere Schritte sinnvoll sind, zum Beispiel Anpassungen oder unterstützende Maßnahmen.
Erwartungsgemäß sollten schwere Nebenwirkungen oder Anzeichen einer ernsthaften Reaktion sofort gemeldet werden. Ein Abbruch der Behandlung ohne ärztliche Rücksprache wird nicht empfohlen, weil dies das Krankheitsbild verschlechtern kann.
Es gibt Situationen, in denen eine zeitnahe ärztliche Rücksprache sinnvoll ist. Dazu gehören neue oder sich verstärkende Symptome, starke Seh- oder Hörwahrnehmungen, plötzlich auftretende Bewegungsstörungen oder deutliche Veränderungen der Stimmung, die gefährlich wirken könnten.
Wenden Sie sich auch bei anhaltendem Unwohlsein, starker Schläfrigkeit, Ohnmachtsgefühlen, Brustschmerzen oder schweren Kopfschmerzen an den behandelnden Arzt. Bei Anzeichen einer allergischen Reaktion wie Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen oder Atembeschwerden gilt: Seek urgent medical help.
Wenn sich Ihre Situation verschlechtert oder Sie vermuten, dass eine andere gesundheitliche Beeinträchtigung vorliegt, ist es sinnvoll, den Zustand gemeinsam mit dem Arzt zu prüfen. Halten Sie eine Liste aller Medikamente, die Sie einnehmen, bereit, damit Wechselwirkungen ausgeschlossen werden können.
Bei Notfällen oder akuten Krisen wenden Sie sich unverzüglich an eine ärztliche Notfallstelle. Für weniger dringende Fragen wenden Sie sich an Ihren Apotheker oder Ihr behandelndes Zentrum.
Bewahren Sie Abilify in der Originalverpackung auf, geschützt vor Feuchtigkeit und Hitze. Halten Sie das Medikament außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Kontrollieren Sie regelmäßig das Verfallsdatum und entsorgen Sie abgelaufene Präparate ordnungsgemäß.
Bewahren Sie keine Medikamente in zu warmen oder zu feuchten Bereichen auf, damit Stabilität und Wirksamkeit erhalten bleiben. Wenn Sie das Präparat in einer anderen Form erhalten, beachten Sie die speziellen Hinweise des Beipackzeichens oder Ihres Apothekers.
Transportieren Sie Ihre Medikamente so, dass sie während Reisen oder im Alltag geschützt sind. Informieren Sie Reisebegleiter oder Ihre Gastgeber darüber, dass Sie Medikamente benötigen. Falls Sie eine ärztliche Verschreibung verlängern oder anpassen müssen, planen Sie entsprechende Termine rechtzeitig.
Bei Bedarf kann der Apotheker Ihnen eine Ersatzlösung oder Alternativen vorschlagen. Fragen Sie nach möglichen Interaktionen mit Lebensmitteln oder Getränken sowie mit anderen Medikamenten, Präparaten oder pflanzlichen Mitteln. Die sichere Anwendung hängt von vielen Faktoren ab, weshalb eine individuelle Beratung wichtig bleibt.
Zu den häufigeren Begleiterscheinungen gehören Müdigkeit, Schwindel oder ein veränderter Appetit. Gelegentlich kann es zu Unruhe, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Beschwerden kommen. Schwerwiegendere, aber seltener auftretende Reaktionen können geistige Veränderungen, Bewegungsstörungen oder eine ungewöhnliche Empfindlichkeit gegenüber Wärme oder Stress sein. Informieren Sie sich bei Ihrem Arzt über konkrete Warnzeichen, die bei Ihnen besonders bedenklich wären.
Für manche Patientinnen und Patienten können Gewichtszunahme, Veränderungen des Zucker- oder Fettstoffwechsels auftreten. Diese Veränderungen erfordern eine regelmäßige medizinische Überprüfung und ggf. Anpassungen der Behandlung. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über Ihre Ernährung, Bewegung und begleitende Gesundheitsziele.
Gegenanzeigen sind Abilify gegenüber bestimmten Grunderkrankungen oder Medikamenten zu berücksichtigen. So kann es bei bestimmten Lebererkrankungen, schweren Herzproblemen oder bekannten Unverträglichkeiten kontraindiziert sein. Die Entscheidung hängt von individuellen Befunden ab und erfolgt durch den behandelnden Arzt. Prüfen Sie vor Therapiebeginn alle relevanten Hinweise in der offiziellen Produktinformation und im Beipackzettel.
Beachten Sie, dass alkoholische Getränke und bestimmte andere Substanzen die Wirkung des Medikaments beeinflussen oder Nebenwirkungen verstärken können. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Trinkgewohnheiten und mögliche Risiken. Falls Sie sich unsicher sind, fragen Sie vor der Einnahme nach.
Unterwegs oder auf Reisen sollten Sie genug Vorrat für Ihre Behandlungsdauer mitnehmen und gegebenenfalls eine ärztliche Bescheinigung griffbereit halten. Informieren Sie Reisebegleiter oder Betreuer darüber, dass Sie regelmäßig ein Medikament einnehmen. Falls Sie eine Tablettenspur verlieren, klären Sie mit dem Apotheker, wie Sie sicher vorgehen.
Viele rezeptfreie Präparate, Schmerzmittel, Hustenmittel oder Schlafhilfen können mit Abilify wechselwirken. Immer vor der Einnahme eines neuen Mittels Ihren Apotheker fragen. Falls Sie eine neue verschreibungspflichtige Therapie beginnen, teilen Sie dem behandelnden Arzt mit, dass Sie Abilify einnehmen.
Sport und körperliche Aktivität können durch eine gute medizinische Begleitung unterstützt werden. Achten Sie auf ausreichenden Schlaf, regelmäßige Mahlzeiten und Stressmanagement, da diese Faktoren das Wohlbefinden insgesamt beeinflussen können. Bei Bedarf helfen Ihnen Ihr Arzt oder Therapeut bei der Integration in den Alltag.
Wenn Zahnärzte oder andere medizinische Fachpersonen Sie behandeln, informieren Sie sie darüber, dass Sie Abilify einnehmen. Das erleichtert das Planen von Behandlungen und Vermeidung potenzieller Wechselwirkungen oder Nebenwirkungen.
Im Folgenden finden Sie häufige Fragen, die sich Patientinnen und Patienten rund um Abilify stellen. Die Antworten geben Orientierung, ersetzen aber kein individuelles Gespräch mit dem behandelnden Arzt.
Die hier gegebenen Hinweise beziehen sich auf allgemeine Erfahrungen und können je nach Situation variieren. Wenn Unsicherheiten bestehen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Denken Sie daran, dass der Einsatz von Abilify je nach lokalen Regeln eine Verschreibung benötigen kann oder auch alternative Regelungen geben kann. Klären Sie dies im Vorfeld mit Ihrem Gesundheitsdienstleister.
Nutzen Sie diese Antworten als Unterstützung, nicht als alleinige Quelle für Entscheidungen über Ihre Behandlung.
Viele Menschen können weiter arbeiten, während sie Abilify einnehmen. Müdigkeit oder Schläfrigkeit sind jedoch mögliche Nebenwirkungen, die die Aufmerksamkeit beeinträchtigen können. Beobachten Sie, wie Sie sich über den Arbeitstag hinweg fühlen, und sprechen Sie bei Problemen mit Ihrem Arzt.
Bei einer vergessenen Dosis sollten Sie so bald wie möglich die Dosis nachholen, es sei denn, der nächste reguläre Einnahmezeitpunkt liegt bald davor. In diesem Fall überspringen Sie die vergessene Dosis und fahren mit dem regulären Plan fort. Verdoppeln Sie niemals die nächste Dosis.
Bestimmte rezeptfreie Medikamente können Wechselwirkungen mit Abilify haben. Fragen Sie Ihren Apotheker, bevor Sie neue Präparate wie Erkältungsmittel, Schlafhilfen oder Schmerzmittel einnehmen. Abhirhe wie Alkohol können Nebenwirkungen verstärken.
Viele Patienten bemerken eine Veränderung in den ersten Wochen. Die vollständige Wirkung kann sich jedoch über mehrere Wochen erstrecken. Geduld und regelmäßige ärztliche Rückmeldungen helfen, den richtigen Verlauf zu finden.
Eine eigenständige Beendigung der Einnahme ohne ärztliche Anleitung wird generell nicht empfohlen. Ein abruptes Absetzen kann Rückschläge auslösen. Sprechen Sie stattdessen zeitnah mit Ihrem Arzt über Ihre Bedenken; dieser kann einen schrittweisen Abbauplan vorschlagen.
In der Regel sollten Tabletten ganz geschluckt werden, es sei denn der Arzt hat eine andere Anweisung gegeben. Orodispersible Tabletten können sich anders verhalten; fragen Sie Ihren Apotheker. Teilen oder Zerkauen ist normalerweise nicht vorgesehen, es sei denn der Arzt hat es speziell angeordnet.
Informieren Sie den Zahnarzt über Ihre aktuelle Medikation. Bestimmte zahnärztliche Behandlungen oder Schmerzmittel können im Zusammenspiel mit Abilify besondere Überlegungen erfordern. So kann der Behandlungsplan angepasst werden, um das Risiko von Nebenwirkungen zu reduzieren.
Schwangerschaften bringen besondere Risiken mit sich. Die Entscheidung für oder gegen eine Medikation während der Schwangerschaft sollte sorgfältig mit dem behandelnden Arzt abgewogen werden. Falls Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen, informieren Sie Ihren Arzt frühzeitig.
Es kann Veränderungen im Gewicht oder im Stoffwechsel geben. Der Arzt kann regelmäßige Untersuchungen empfehlen, um Gewicht, Blutzucker und Cholesterin zu überwachen. Ein ausbalanciertes Ernährungs- und Bewegungsprogramm unterstützt außerdem das allgemeine Wohlbefinden.
Starkes Unwohlsein, starker Schwindel oder Ohnmacht können Anzeichen einer Überempfindlichkeit oder anderer Reaktionen sein. Wenden Sie sich sofort an medizinisches Personal oder suchen Sie eine Notfallversorgung auf, wenn Sie solche Symptome bemerken.
Alkohol kann die beruhigenden oder schlafanstoßenden Effekte verstärken und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Es ist sinnvoll, Alkoholkonsum mit dem behandelnden Arzt zu besprechen und sich an empfohlene Grenzen zu halten.
Die Wirkungen entwickeln sich oft schrittweise. Geduld ist wichtig, und regelmäßige Arztgespräche helfen, den Verlauf zu überwachen. Eine frühzeitige Anpassung des Behandlungsplans kann notwendig sein, wenn keine spürbare Besserung eintritt.
Ihr Arzt kann regelmäßige Kontrollen empfehlen, um Nebenwirkungen zu überwachen, insbesondere Gewicht, Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte. Notieren Sie Veränderungen, und bringen Sie Ihre Werte zu den Terminen mit, damit der Arzt beurteilen kann, ob Anpassungen nötig sind.
Packen Sie Ihre Medikamente sicher und tragen Sie einen Nachweis über die Verschreibung mit sich. Planen Sie ausreichend Vorrat für die Reisezeit ein, damit Sie keine Pausen in der Einnahme haben. Sprechen Sie vor der Reise mit Ihrem Arzt über spezielle Hinweise in der Ferne.
Besprechen Sie alle laufenden Behandlungen mit Ihrem Arzt. Wechselwirkungen sind möglich, insbesondere bei anderen Zentralnervensystem-wirksamen Mitteln. Der Arzt kann die Behandlung so anpassen, dass Sicherheit und Wirksamkeit bestmöglich erhalten bleiben.
Behalten Sie die wichtigsten Informationen zum Medikament griffbereit: Wirkstoff (Aripiprazol), Name des Medikaments, Dosierung und der behandelte Zustand. Im Notfall können diese Informationen helfen, eine schnelle und angemessene Versorgung sicherzustellen.
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