

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | €0,57 | €271,75 €203,81 Bester Preis | |
| 10mg | 180 Tabletten | €0,68 | €164,80 €123,60 | |
| 10mg | 120 Tabletten | €0,72 | €115,70 €86,78 | |
| 10mg | 90 Tabletten | €0,79 | €94,66 €71,00 | |
| 10mg | 60 Tabletten | €0,88 | €70,12 €52,59 | |
| 10mg | 30 Tabletten | €1,71 | €68,36 €51,27 | |
| 25mg | 360 Tabletten | €0,67 | €322,60 €241,95 | |
| 25mg | 270 Tabletten | €0,74 | €264,74 €198,55 | |
| 25mg | 180 Tabletten | €0,83 | €198,11 €148,58 | |
| 25mg | 120 Tabletten | €0,91 | €145,51 €109,13 | |
| 25mg | 90 Tabletten | €1,03 | €122,72 €92,04 | |
| 25mg | 60 Tabletten | €1,14 | €91,16 €68,37 | |
| 25mg | 30 Tabletten | €1,84 | €73,62 €55,22 | |
| 50mg | 360 Tabletten | €0,93 | €448,84 €336,63 Beliebt | |
| 50mg | 270 Tabletten | €1,04 | €373,44 €280,08 | |
| 50mg | 180 Tabletten | €1,14 | €275,26 €206,44 | |
| 50mg | 120 Tabletten | €1,28 | €203,37 €152,53 | |
| 50mg | 90 Tabletten | €1,42 | €170,06 €127,54 | |
| 50mg | 60 Tabletten | €1,58 | €126,22 €94,67 | |
| 50mg | 30 Tabletten | €1,97 | €78,88 €59,16 |
Hinweis: Dieses Informationsblatt dient der Orientierung. Es ersetzt nicht das Gespräch mit Ihrem Apotheker oder Arzt. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an eine Fachperson.
Weltweit gilt Depression als häufiges psychisches Leiden, und Studien deuten darauf hin, dass Antidepressiva vielen Menschen helfen, wieder in den Alltag zu finden. Elavil enthält den Wirkstoff Amitriptylin, der zur Gruppe der trizyklischen Antidepressiva gehört.
Der Wirkstoff wirkt auf mehrere Botenstoffe im Gehirn und beeinflusst die Art, wie Nervenzellen Signale austauschen. Die Klasse der Trizyklika ist eine der älteren, aber gut erforschten Gruppen von Medikamenten gegen Depressionen. Sie werden oft dann eingesetzt, wenn andere Therapien nicht ausreichend wirken.
In Deutschland kann die Einnahme von Elavil je nach lokalen Regeln verschreibungspflichtig sein. Ihr Arzt oder Apotheker klärt Sie darüber auf, wie der Abgabeweg in Ihrem Fall aussieht. Lesen Sie auch den Beipackzettel sorgfältig, um wichtige Hinweise zur Anwendung zu finden.
Elavil wird vor allem bei Depressionen eingesetzt. Dazu gehört das Gefühl von Traurigkeit, Antriebslosigkeit und Interessenverlust über längere Zeit. Es kann helfen, die Stimmung zu stabilisieren und mehr Energie zu geben.
Zusätzlich wird Amitriptylin bei bestimmten Schmerzen verwendet, wie chronischen Kopfschmerzen oder Nervenschmerzen. Auch bei Spannungskopfschmerzen kann es zur Besserung beitragen, oft in Kombination mit anderen Therapien.
Manchmal wird es auch bei anderen Beschwerden verschrieben, zum Beispiel bei bestimmten Angstzuständen oder beim Reizdarmsyndrom. Die Anwendung außerhalb der Standardindikation erfolgt immer unter ärztlicher Absprache und wird als "off-label" bezeichnet.
Amitriptylin beeinflusst die Verfügbarkeit von Botenstoffen wie Serotonin und Noradrenalin im Gehirn. Dadurch können Gefühle der Antriebslosigkeit und Niedergeschlagenheit besser gemildert werden. Die verstärkte Signalübertragung kann auch die Stimmung stabilisieren.
Zusätzlich wirkt der Wirkstoff beruhigend und schlaffördernd. Diese Eigenschaften können helfen, nächtliche Ruhe zu verbessern, besonders wenn Schlafprobleme Teil der Beschwerden sind.
Der Wirkmechanismus ist komplex und nicht auf einen einzigen Effekt reduziert. Die Wirkung wird in der Regel schrittweise erreicht und hängt von individuellen Faktoren ab. Ihr Arzt erklärt Ihnen, warum dieses Medikament für Sie geeignet sein könnte.
Nehmen Sie Elavil genau nach ärztlicher Verschreibung ein. Die Dosis wird schrittweise angepasst, um Nebenwirkungen zu minimieren und die bestmögliche Wirkung zu erzielen. Folgen Sie der Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers.
Viele Patienten nehmen Amitriptylin abends oder vor dem Schlafengehen ein. Die beruhigende Wirkung kann nachts beim Einschlafen helfen, die Müdigkeit am Tag vermeiden. Nehmen Sie das Arzneimittel mit ausreichend Wasser ein.
Was Sie beachten sollten: Alkohol kann die beruhigende Wirkung verstärken und Nebenwirkungen erhöhen. Vermeiden Sie, wann immer möglich, den Konsum von Alkohol während der Behandlung. Die Einnahme unabhängig von den Mahlzeiten ist oft möglich, aber Ihr Arzt kann bestimmte Regeln festlegen.
Personen mit bestimmten Herzproblemen oder unregelmäßigem Rhythmus sollten Elavil nur unter ärztlicher Begleitung verwenden. Dazu gehören Erkrankungen des Herzens, die zu Rhythmusstörungen führen könnten.
Bei Engwinkelglaukom, Harnverhalt oder schweren Leberfunktionsstörungen ist Vorsicht geboten; hier kann eine individuelle Abwägung notwendig sein. Liegt eine Manie oder eine schwere psychiatrische Vorgeschichte vor, muss der Arzt sorgfältig prüfen, ob Amitriptylin geeignet ist.
Zu den weiteren Gegenanzeigen zählen schwere Allergien gegen den Wirkstoff oder ähnliche Substanzen, bestimmte Medikamente, die mit Amitriptylin interagieren könnten, sowie die gleichzeitige Einnahme von MAO-Hemmern oder der Beginn solcher Therapien in engem zeitlichen Abstand. Prüfen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, ob eine Gegenanzeige vorliegt.
Seien Sie aufmerksam auf Veränderungen der Stimmung, Suizidgedanken oder Verhaltensänderungen, besonders am Anfang der Behandlung oder bei Dosisanpassungen. Rufen Sie sofort medizinische Hilfe, wenn Sie sich deutlich verschlechtert fühlen oder neue Symptome auftreten.
Amitriptylin kann zu Benommenheit, Schwindel oder Sturzneigungen führen, insbesondere bei älteren Menschen. Treffen Sie Schritte, um Stürze zu verhindern, wie vorsichtiges Aufstehen und langsames Hinsetzen. Planen Sie zunächst Ruhephasen nach dem Einnahmetag.
Andere Vorsichtsmaßnahmen betreffen Leber- oder Nierenerkrankungen, Glaukom oder Schilddrüsenprobleme. In diesen Fällen kann eine engmaschige Überwachung sinnvoll sein. Sprechen Sie offen mit Ihrem Arzt über alle gesundheitlichen Bedenken.
Wie bei vielen Arzneimitteln können Nebenwirkungen auftreten. Die meisten Menschen vertragen Amitriptylin gut, doch manche berichten von Veränderungen, die zeitweise auftreten können.
Zu häufig berichteten Nebenwirkungen gehören Mundtrockenheit, Schläfrigkeit, Schwindel, Verstopfung, Gewichtszunahme oder -abnahme, und geistige Trägheit. Diese Effekte sind oft vorübergehend und klingen nach einer Anpassungsphase ab.
Schwere, seltene Nebenwirkungen erfordern rasches Handeln. Dazu zählen allergische Reaktionen, Schmerzen oder Druck im Brustkorb, unregelmäßiger Herzschlag, Ohnmacht, Krampfanfälle oder schwere Hautausschläge. Bei solchen Anzeichen suchen Sie umgehend medizinische Hilfe auf.
Die Wirkung von Amitriptylin kann durch andere Medikamente beeinflusst werden. Informieren Sie Ihren Arzt über alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, einschließlich frei verkäuflicher Medikamente, Vitamine und pflanzlicher Präparate.
Besondere Vorsicht gilt bei der gleichzeitigen Einnahme von MAO-Hemmern, Antidepressiva oder bestimmten Schmerzmitteln. Alkohol kann die beruhigenden Effekte verstärken und das Unfallrisiko erhöhen.
Einige Medikamente beeinflussen auch die Herzfunktion oder das zentrale Nervensystem. Ihr Arzt prüft mögliche Wechselwirkungen und passt die Behandlung entsprechend an. Fragen Sie bei Unsicherheiten immer nach.
Bei schwangeren oder stillenden Personen muss die Nutzen-Risiko-Bewertung sorgfältig erfolgen. Informieren Sie Ihren Arzt über Schwangerschaft, geplant oder bestehend, sowie über mögliche Stillpläne.
In der Stillzeit können Substanzen in die Muttermilch gelangen. Ihr Arzt entscheidet, ob eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist oder ob alternative Therapien zu bevorzugen sind. Treffen Sie keine eigenständigen Änderungen.
Wenn Sie schwanger werden könnten oder eine Schwangerschaft planen, besprechen Sie dies frühzeitig mit Ihrem Arzt. Die Behandlung wird dann individuell abgestimmt.
Bei Depressionen kann es Wochen dauern, bis sich eine spürbare Besserung zeigt. Bei Schmerzsymptomen kann der Effekt früher auftreten. Jedes Individuum reagiert anders; Geduld ist oft wichtig.
Wenn Sie eine geplante Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. Verdoppeln Sie niemals eine Dosis, um eine vergessene auszugleichen. Wenden Sie sich bei Unsicherheit an Ihren Arzt oder Apotheker.
Alkohol kann Nebenwirkungen verstärken, besonders Schläfrigkeit und Benommenheit. Vermeiden Sie oder reduzieren Sie den Alkoholkonsum während der Behandlung, und sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre Gewohnheiten.
Viele Menschen bevorzugen eine Einnahme am Abend. Ihr Arzt berücksichtigt Ihre täglichen Aktivitäten und Nebenwirkungen. Wählen Sie den Zeitpunkt, der Ihnen am besten hilft, und halten Sie sich daran.
Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Indikation und der Reaktion des Körpers. Manche Patientinnen und Patienten benötigen eine längere Behandlung, andere profitieren von einer kürzeren Therapie. Ihr Arzt wird regelmäßig über Nutzen und Sicherheit entscheiden.
Wenn Nebenwirkungen stark oder anhaltend sind, informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker. Manche Effekte sind vorübergehend, andere erfordern eine Anpassung der Dosis oder einen Wechsel der Behandlung.
Langzeitbehandlungen werden oft sorgfältig überwacht. Ihr Arzt prüft regelmäßig Nutzen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Therapien. Sprechen Sie über Bedenken zur Langzeitanwendung offen an.
Bei Funktionsstörungen der Leber oder Nieren kann es zu Anpassungen der Behandlung kommen. Ihr Arzt wird Sie engmaschig kontrollieren und die Behandlung gegebenenfalls anpassen. Folgen Sie den Anweisungen genau.
Schläfrigkeit, Benommenheit oder Verlangsamung können auftreten. Führen Sie erst Auto, wenn Sie wissen, wie Sie reagieren. Kontaktieren Sie einen Arzt, wenn Sie sich unsicher fühlen.
Ein abruptes Absetzen kann zu Unwohlsein führen. Oft wird eine schrittweise Reduktion empfohlen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Behandlung verändern.
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach dem offiziellen Beipackzettel. Dort finden Sie detaillierte Hinweise zu Anwendung, Sicherheit und Lagerung. Diese Quelle ergänzt Ihre persönliche Beratung durch Fachpersonen.
Verlässliche Informationen stammen aus dem offiziellen Beipackzettel und von Fachpersonen wie Ihrem Arzt oder Apotheker. Lesen Sie den Beipackzettel sorgfältig, bevor Sie mit der Einnahme beginnen, und besprechen Sie alle offenen Fragen mit Ihrem Behandlungsteam.
Fragen Sie bei Unsicherheiten nach konkreten Details zu Dosierung, Wechselwirkungen oder Warnhinweisen. Ihre individuelle Situation ist wichtig, und eine fachkundige Beratung unterstützt Sie bei sicheren Entscheidungen.
Wenn Sie akute Beschwerden bemerken oder sich etwas Ungewöhnliches zeigt, wenden Sie sich umgehend an eine medizinische Fachperson. Im Notfall suchen Sie bitte medizinische Hilfe auf. Suchen Sie bei plötzlicher Verschlechterung sofort Hilfe.
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