

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | €0,82 | €420,19 €294,13 Bester Preis | |
| 10mg | 180 Tabletten | €0,93 | €239,32 €167,52 | |
| 10mg | 120 Tabletten | €1,06 | €182,68 €127,88 | |
| 10mg | 90 Tabletten | €1,18 | €151,62 €106,14 | |
| 10mg | 60 Tabletten | €1,30 | €111,43 €78,00 | |
| 10mg | 30 Tabletten | €1,57 | €67,58 €47,31 | |
| 10mg | 10 Tabletten | €1,92 | €27,39 €19,17 | |
| 20mg | 180 Tabletten | €0,92 | €237,49 €166,24 | |
| 20mg | 120 Tabletten | €1,01 | €173,55 €121,48 | |
| 20mg | 90 Tabletten | €1,13 | €144,31 €101,02 | |
| 20mg | 60 Tabletten | €1,15 | €98,64 €69,05 | |
| 20mg | 30 Tabletten | €1,41 | €60,27 €42,19 | |
| 40mg | 360 Tabletten | €1,30 | €668,66 €468,06 Beliebt | |
| 40mg | 180 Tabletten | €1,37 | €352,59 €246,81 | |
| 40mg | 120 Tabletten | €1,53 | €263,07 €184,15 | |
| 40mg | 90 Tabletten | €1,71 | €221,05 €154,73 | |
| 40mg | 60 Tabletten | €1,76 | €151,62 €106,14 | |
| 40mg | 30 Tabletten | €2,20 | €94,99 €66,49 |
Prilosec ist der Markenname eines Medikaments, dessen Wirkstoff Omeprazol gehört. Omeprazol zählt zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer (PPI) und reduziert die Bildung von Magensäure.
Der Wirkstoff wirkt, indem er die so-genannten Protonenpumpen in den Belegzellen der Magenschleimhaut blockiert. Dadurch sinkt die Konzentration der Magensäure im Magen signifikant, was Beschwerden lindern kann, die durch überschüssige Säure verursacht werden.
In Deutschland kann Prilosec je nach lokalen Vorgaben verschreibungspflichtig sein. Lesen Sie den Beipackzettel sorgfältig und fragen Sie bei Unsicherheiten Ihren Apotheker.
Prilosec ist kein Mittel gegen akute Magenschmerzen, die plötzlich auftreten. Die Wirkung baut sich in der Regel schrittweise auf; bei anhaltenden Beschwerden sollten Sie medizinischen Rat suchen.
Prilosec kommt zur Anwendung bei säurebedingten Beschwerden des Magen-Darm-Trakts. Dazu gehören wiederkehrende Sodbrennen und saurer Reflux, bei dem Magensäure bis in die Speiseröhre aufsteigen kann.
Es dient auch der Behandlung von Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm, die durch überschüssige Magensäure oder durch Entzündungen entstehen können. In bestimmten Fällen wird es genutzt, um die Heilung solcher Schleimhaut-Veränderungen zu unterstützen.
Ein weiterer Einsatzbereich ist der Schutz der Speiseröhre und Magenschleimhaut bei längerer Einnahme von Schmerzmitteln (z. B. NSAR), die die Magenschleimhaut reizend beeinflussen können.
Die Behandlung kann je nach Befund über mehrere Wochen oder Monate erfolgen. Die Behandlungsdauer richtet sich nach dem Krankheitsbild und dem Ansprechen auf das Medikament. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn sich Ihre Beschwerden nicht verbessern oder verschlimmern.
Omeprazol hemmt gezielt die Protonenpumpen der Belegzellen im Magen. Dadurch wird weniger Salzsäure produziert, und der pH-Wert des Magens steigt.
Durch die Verminderung der Magensäure können entzündete Schleimhäute besser heilen. Die Wirkung entfaltet sich in der Regel schrittweise und ist nicht sofort sichtbar.
Der Effekt hält in der Regel über einen Tag an und bleibt bestehen, solange das Medikament regelmäßig eingenommen wird. Nach Absetzen der Behandlung kann die Säureproduktion allmählich wieder ansteigen.
Prilosec verändert nicht die normale Verdauung in der Mund- oder Darmflora grundlegend; es behandelt primär das überschüssige Säureproblem. Sollte Ihre Situation andere Ursachen haben, kann eine andere Therapie sinnvoll sein.
Schlucken Sie die Tablette ganz mit Wasser. Zerkauen, zerbrechen oder zerdrücken Sie das Präparat nicht, da dies die Wirkung beeinflussen könnte.
Die Einnahme erfolgt gemäß den Anweisungen Ihres Arztes bzw. der Packungsbeilage. Trinken Sie kein anderes Getränk als Wasser direkt vor oder nach der Einnahme, falls dort spezifische Hinweise stehen.
Verändern Sie die Einnahmezeiten nicht eigenständig, und vermeiden Sie eigenmächtige Dosisanpassungen. Falls Sie versehentlich eine Dosis vergessen, wenden Sie sich an Ihren Apotheker oder Arzt, um das weitere Vorgehen abzustimmen.
Nehmen Sie Prilosec regelmäßig ein, auch wenn Sie sich besser fühlen. Unterbrochene Behandlungen können das Behandlungsergebnis beeinträchtigen. Wenn Sie andere Medikamente einnehmen, fragen Sie den Apotheker, ob eine zeitliche Trennung sinnvoll ist.
Aufbewahrungshinweise: Lagern Sie Prilosec bei Raumtemperatur, geschützt vor Feuchtigkeit und direkter Sonneneinstrahlung. Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Bei einer bekannten Überempfindlichkeit oder Allergie gegen Omeprazol oder andere Bestandteile des Präparats sollten Sie Prilosec nicht einnehmen. Informieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt oder Apotheker.
Bei schweren Lebererkrankungen ist besondere Vorsicht geboten; sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit der Behandlung beginnen.
Schwangere oder stillende Frauen sollten die Vor- und Nachteile der Anwendung mit ihrem Arzt abwägen. In einigen Fällen kann eine alternative Behandlung sinnvoller sein. Eine eigenständige Anwendung während der Stillzeit sollte nur nach ärztlicher Abwägung erfolgen.
Für Kinder gilt: Die Anwendung von Prilosec erfolgt in der Regel nur unter ärztlicher Aufsicht. Fragen Sie nach einer kindgerechten Beurteilung, wenn Ihr Kind das Präparat erhalten soll.
Langfristige oder wiederholte Behandlung mit Omeprazol kann das Risiko bestimmter Infektionen des Magen-Darm-Trakts erhöhen. Wenn Durchfälle oder andere Infektionszeichen auftreten, wenden Sie sich umgehend an eine Fachperson.
Eine längere Behandlung kann zu einem Vitamin-B12-Mangel führen, insbesondere bei älteren Menschen. Eine regelmäßige ärztliche Überwachung kann sinnvoll sein.
Bei Personen mit unbehandelten Lungen- oder Leberproblemen sowie bei sehr starker Magensäure-Überproduktion ist besondere Vorsicht geboten. Informieren Sie Ihren Arzt über alle bestehenden Erkrankungen.
Auch wenn Prilosec vielen Patienten gut hilft, kann es zu einem Rebound-Effekt kommen, wenn das Medikament plötzlich abgesetzt wird. Bei Behandlungsende sollten Sie das Absetzen mit Ihrem Arzt planen.
Wie jedes Medikament kann Prilosec Nebenwirkungen verursachen, die nicht bei allen auftreten. Häufige Beschwerden sind Kopfschmerzen, Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit oder Durchfall sowie Bauchschmerzen.
Gelegentlich können Hautausschläge, Juckreiz oder eine allgemeine Abgeschlagenheit auftreten. Treten solche Reaktionen auf, informieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker.
Seltene, aber ernsthafte Nebenwirkungen erfordern sofortige medizinische Abklärung: Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion, Gelbfärbung von Haut oder Augen, schwere Bauch- oder Oberbauchschmerzen, anhaltende Gelbfärbung oder dunkler Urin, oder Anzeichen einer Leberfunktionsstörung.
Nächtliche Warnungen: Bei langfristiger Anwendung kann der Salzsäurepegel im Körper beeinflusst sein; sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig andere Medikamente einnehmen oder eine langwierige Behandlung planen.
Bestimmte Medikamente können die Wirkung von Omeprazol beeinflussen oder umgekehrt. Informieren Sie daher Ihren Arzt oder Apotheker über alle Medikamente, die Sie einnehmen – auch über rezeptfreie Präparate und Nahrungsergänzungsmittel.
Eine bekannte Interaktion besteht mit bestimmten Blutverdünnern; die gleichzeitige Einnahme kann die Wirkung beeinflussen. Besprechen Sie diese Kombination unbedingt mit Ihrem behandelnden Arzt.
Auch mit einigen Antimykotika und Arzneimitteln gegen Infektionen, sowie bestimmten Mitteln zur Behandlung von Krebs oder HIV-Infektionen, können Wechselwirkungen auftreten. Ihr Arzt kann prüfen, ob eine Anpassung der Behandlung sinnvoll ist.
Langfristige Einnahme von Omeprazol kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe beeinträchtigen (z. B. Vitamin B12). Sprechen Sie über eine mögliche Überwachung Ihres Nährstoffstatus, falls eine Langzeittherapie geplant ist.
In der Schwangerschaft sollten Sie Prilosec nur nach ausdrücklicher Nutzen-Risiko-Abwägung durch Ihren Arzt verwenden. Die Entscheidung hängt von der Schwere der Beschwerden und dem Alternativangebot ab.
Omeprazol passiert die Plazenta in geringem Maß; die Auswirkungen auf das ungeborene Kind sind nicht abschließend geklärt. Nutzen Sie die Behandlung nur, wenn der erwartete Nutzen das potenzielle Risiko überwiegt.
Während der Stillzeit sollte geklärt werden, ob das Stillen unter Einnahme von Prilosec sinnvoll ist. Falls notwendig, kann der Arzt eine alternative Behandlung oder Anpassung der Stillzeit empfehlen.
Viele Patientinnen und Patienten bemerken eine Besserung der Beschwerden erst nach einigen Tagen bis Wochen der regelmäßigen Einnahme. Bei akuten Beschwerden sollten Sie jedoch nicht allein auf eine rasche Wirkung hoffen und medizinischen Rat suchen, falls sich die Situation nicht verbessert.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese so bald wie möglich ein, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste geplante Einnahme. Überspringen Sie keine Dosen doppelt, um eine versäumte nachzuholen—setzen Sie einfach die reguläre Einnahme fort und sprechen Sie bei Unsicherheit mit Ihrem Apotheker.
In vielen Fällen ist eine Behandlung mit einem PPI wie Omeprazol sinnvoll, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichen. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie zusätzliche rezeptfreie Mittel verwenden, um Wechselwirkungen oder überschießende Wirkungen zu vermeiden.
Die Dauer der Behandlung richtet sich nach dem Befund und dem Ansprechen auf das Medikament. Langzeitbehandlung sollte regelmäßig ärztlich überprüft werden, um Nutzen und Risiken abzuwägen.
Die Anwendung bei Kindern erfolgt nur unter ärztlicher Aufsicht. Die Dosierung und Dauer der Behandlung hängen vom Alter, Gewicht und klinischem Befund des Kindes ab. Besprechen Sie dies mit dem behandelnden Kinderarzt.
Wenn Ihre Beschwerden wiederkehren oder sich verschlimmern, suchen Sie zeitnah medizinische Beratung. Dies kann weitere Untersuchungen oder Anpassungen der Behandlung erfordern.
Seek urgent medical help bei Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion, Gelbsucht, starke Bauchschmerzen, wiederholtem Blut im Stuhl oder dunklem Urin. Wenden Sie sich bei Verdacht auf ernste Nebenwirkungen umgehend an eine Fachperson.
Eine persistente Unterdrückung der Magensäure kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe, wie Vitamin B12, beeinträchtigen. Falls eine Langzeitbehandlung geplant ist, kann Ihr Arzt eine regelmäßige Überwachung des Nährstoffstatus empfehlen.
Bewahren Sie Prilosec in der Originalverpackung bei Raumtemperatur auf, geschützt vor Feuchtigkeit und Hitze. Halten Sie das Präparat außerhalb der Reichweite von Kindern.
Ob Prilosec verschreibungspflichtig ist, kann je nach lokalen Vorschriften variieren. Prüfen Sie die Vorgaben in Ihrer Apotheke oder beim behandelnden Arzt. Eine Beratung ist sinnvoll, bevor Sie das Medikament über längere Zeit anwenden.
Holen Sie vor der Einnahme von Prilosec eine fachliche Beratung ein, besonders wenn Sie Blutverdünner, Antidepressiva, Antimykotika oder andere rezeptpflichtige Präparate nutzen. Wechselwirkungen können auftreten und müssen oft angepasst werden.
Prilosec gehört zur Gruppe der Protonenpumpenhemmer. Andere Mittel wirken unterschiedlich oder stärker symptomatisch. Die Wahl des Präparats hängt von Ursache, Dauer der Beschwerden und individuelle Risikofaktoren ab. Eine ärztliche Abklärung hilft bei der Auswahl.
Alternative Therapien umfassen andere Wirkstoffklassen oder nicht-medikamentöse Maßnahmen zur Reduktion von Sodbrennen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um eine geeignete Alternative zu finden, falls Nebenwirkungen auftreten oder der Wirkstoff nicht geeignet ist.
Die Informationen stammen aus den allgemeinen Beipackzetteln und gängigen Fachinformationen zu Omeprazol und Protonenpumpenhemmern. Für individuelle Beratungen gilt immer: Prüfen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt.
Bei Unsicherheiten oder neuen Symptomen sollten Sie eine Fachperson konsultieren. Die Beurteilung einer individuellen Situation erfordert eine persönliche Untersuchung und ggf. Labordiagnostik.
Diese Seite dient der Orientierung und ersetzt keine medizinische Beratung. Verwenden Sie Prilosec nur wie verordnet und informieren Sie sich regelmäßig über Hinweise zur Anwendung.
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