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Levonorgestrel / Ethinylestradiol

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Hinweis: Diese Seite dient der Orientierung. Sie ersetzt kein ärztliches Gespräch oder eine Beratung durch Ihre Apotheke.

Bei Unsicherheiten lesen Sie den offiziellen Beipackzettel und konsultieren Sie eine medizinische Fachperson, bevor Sie mit Alesse beginnen oder Änderungen vornehmen.

Was ist Alesse? Verhütungsmittel mit Ethinylestradiol und Levonorgestrel

Alesse ist ein kombinierter hormoneller Verhütungsmittel. Die Tabletten enthalten zwei Wirkstoffe, Ethinylestradiol und Levonorgestrel. Sie schützen zuverlässig vor einer ungewollten Schwangerschaft, wenn Sie sie regelmäßig einnehmen. Der Wirkstoffmix verändert den Eisprung und macht den Schleimhäuten der Gebärmutter den Zugang zu einer Befruchtung schwieriger.

Dieses Präparat gehört zur Gruppe der kombinierte Verhütungsmittel. Es wird üblicherweise als Pille bezeichnet und ist in Deutschland weit verbreitet. Die Einnahme erfolgt in Zyklen, typischerweise über mehrere Wochen. Alesse kann auch bei unregelmäßigen Zyklusmustern helfen, sofern ärztlich verordnet.

Der Beipackzettel erklärt Ihnen genaue Dosierungs- und Einnahmehinweise. Die Pille dient ausschließlich der hormonellen Verhütung und nicht dem Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen. Sprechen Sie mit Ihrer Apotheke, wenn Sie andere Medikamente verwenden.

Wirkungsweise und Anwendungsziel hängen eng zusammen. Wenn Sie Fragen zur individuellen Eignung haben, klären Sie dies mit Ihrem behandelnden Arzt. So erhalten Sie Sicherheit über Ihre persönliche Balance von Nutzen und Risiko.

Medizinische Bedingungen und Symptome, die Alesse behandelt

Sie nutzen Alesse in erster Linie zur Verhütung einer Schwangerschaft. Das gehört zu den wichtigsten Anwendungsgebieten. Es kann auch helfen, starke Monatsbeschwerden zu lindern, falls dies medizinisch sinnvoll ist.

Bei bestimmten Menstruationsmustern kann die Pille den Zyklus regulieren. Das kann das regelmäßige Auftreten von Blutungspannen oder Zwischenblutungen reduzieren. Alesse wird manchmal auch zur Linderung leichteren Akneproblemen in Erwägung gezogen, wenn eine entsprechende ärztliche Empfehlung vorliegt.

Einige Patientinnen berichten von weniger Unterbauchschmerzen während der Menstruation. Das hängt mit den hormonellen Veränderungen zusammen. Eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung ist wichtig, das Besprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Wichtig ist, dass Alesse nicht als Behandlungsersatz für andere gynäkologische Zustände dient. Fragen Sie bei unklaren Symptomen immer medizinisches Fachpersonal. Eine klare Abklärung bleibt wichtig, um sicher zu handeln.

Wie Alesse wirkt: Mechanismus der Wirkung in verständlichen Worten

Der Trick hinter der Pille ist, den Eisprung zu verhindern. Dadurch wird der Weg für eine Schwangerschaft erschwert. Gleichzeitig verdickt sich der Zervixschleim, sodass Spermien schwerer in die Gebärmutter gelangen.

Außerdem verändert sich die Gebärmutterschleimhaut. Damit wird eine Einnistung einer befruchteten Eizelle erschwert. All diese Effekte zusammen geben Ihnen Verhütungsschutz. Sie funktionieren am besten, wenn Sie die Einnahme regelmäßig einhalten.

Der Wirkstoff Ethinylestradiol beeinflusst den Hormonhaushalt. Levonorgestrel ergänzt diese Wirkung, indem es den Eisprung hemmt. Das Zusammenspiel sorgt für eine zuverlässige Kontrolle des Zyklus. Die Wirkung ist abhängig von der einwandfreien Einnahme.

Es gibt individuelle Unterschiede. Nicht jeder Effekt zeigt sich bei jeder Frau gleich. Sprechen Sie über Veränderungen oder Nebenwirkungen mit Ihrer Apotheke oder Ihrem Arzt. So bleiben Sie informiert und sicher.

Wie Sie Alesse einnehmen: Dosierung, Zeitplan, Nahrungsaufnahme

Die Einnahme erfolgt typischerweise täglich eine Tablette. Folgen Sie dem konkreten Packungsbeileitungsplan sorgfältig. Beginnen Sie mit dem ersten Tag des Zyklus oder dem ersten Tag Ihrer Regelblutung, je nach ärztlicher Anordnung.

Oft umfasst ein Zyklus 21 Tage Einnahme und 7 Tage Pause. In dieser Pause können Ihre Blutungen auftreten. Danach starten Sie erneut mit der nächsten Packung, sofern ärztlich empfohlen.

Beachten Sie, dass regelmäßige Einnahme wichtig ist. Versuchen Sie, die Tabletten jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit einzunehmen. So bleibt der Verhütungsschutz stabil.

Schlucken Sie die Tabletten ganz mit etwas Flüssigkeit. Vermeiden Sie Kauen oder Zerbeißen. Falls Sie eine Dosis vergessen haben, wenden Sie sich an Ihre Apotheke, um das Vorgehen zu klären. Nicht eigenständig improvisieren.

Wer Alesse nicht nehmen sollte: Gegenanzeigen

Sie sollten Alesse nicht verwenden, wenn Sie bestimmte Gesundheitsrisiken haben. Dazu gehören ernsthafte Blutgerinnsel in Venen oder Arterien. Zudem sollten Sie keine Pille verwenden, wenn Sie eine aktuelle Leberfunktionsstörung haben.

Außerdem gilt: Bei bestimmten Brustveränderungen oder bekannten hormonabhängigen Tumoren ist Vorsicht geboten. Ihre Ärztin oder Ihr Apotheker muss entscheiden, ob eine Alternative sinnvoller ist. Ebenso gelten Schwangerschaft oder Stillzeit je nach Situation als Gegenanzeigen.

Bei starker Bluthochdruck, bestimmten Herzerkrankungen oder schweren Migräne mit neurologischen Symptomen ist eine individuelle Beratung nötig. Diabetes oder bestimmte Augen- und Gefäßerkrankungen verlangen oft eine sorgfältige Abwägung. Klären Sie das im Gespräch.

Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten können eine Gegenanzeige bedeuten. Daher sollten Sie vor Beginn alle Medikamentenlisten offenlegen. Falls Unsicherheit besteht, fragen Sie Ihre medizinische Fachperson um Rat.

Warnungen und Vorsichtsmaßnahmen während der Behandlung

Bei Einnahme von Alesse sollten Sie regelmäßig den Gesundheitszustand kontrollieren. Falls neue Symptome auftreten, informieren Sie umgehend Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker. Das gilt besonders für auffällige Kopfschmerzen oder Sehstörungen.

Risikogruppen, wie Raucherinnen über 35 Jahre, benötigen eine individuelle Prüfung der Vorteils-Nachteile. In solchen Fällen entscheidet der behandelnde Arzt gemeinsam mit Ihnen über das weitere Vorgehen. Die Sicherheit muss Vorrang haben.

Wenn Symptome wie Brustwarzenveränderungen, unerklärliche Gewichtszunahme oder anhaltende Übelkeit auftreten, suchen Sie Beratung. Hören Sie auf den Rat medizinischer Fachkräfte. Sicherheit geht vor, insbesondere bei langanhaltenden Beschwerden.

Nehmen Sie die Pille nicht bei eingeschränkter Leberfunktion oder schweren Veinenerkrankungen. Bei plötzlichen Anzeichen eines Schlaganfalls oder einer Herzgefäßerkrankung suchen Sie sofort Hilfe. Notfallkontakte klären Sie im Vorfeld mit Ihrem Umfeld.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Wie bei vielen Medikamenten können Nebenwirkungen auftreten. Die häufigsten betreffen Durchbruchblutungen oder Übelkeit. Die meisten sind vorübergehend und bessern sich mit der Zeit.

Weitere mögliche Reaktionen sind Kopfschmerzen, Spannungsgefühl in der Brust oder Veränderungen der Stimmung. Selten kann es zu Blutdruckveränderungen kommen. Informieren Sie sich frühzeitig, wenn Beschwerden neu oder stark werden.

In seltenen Fällen zeigen sich ernstere Symptome wie Schmerzen in der Brust, Atemnot oder plötzliches Taubheitsgefühl. Solche Warnzeichen erfordern sofortige medizinische Abklärung. Bleiben Sie ruhig und suchen Sie Hilfe.

Schwere Nebenwirkungen sind selten. Der Beipackzettel enthält detaillierte Listen. Bei Unsicherheiten oder Fragen wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt. Sie beraten Sie individuell.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln

Bestimmte Medikamente können die Wirkung von Alesse beeinflussen. Dazu gehören einige Antibiotika oder Medikamente gegen Epilepsie. Sprechen Sie im Voraus mit Ihrer Apotheke, wenn Sie solche Präparate einnehmen.

Auch pflanzliche Mittel wie Johanniskraut können die Verhütungswirkung verringern. Informieren Sie Ihre behandelnde Fachperson über jedes ergänzende Produkt. So vermeiden Sie überraschende Schwangerschaften.

Nahrungsmittel beeinflussen die Aufnahme der Pille in der Regel nicht wesentlich. Trotzdem sollten Sie Alkohol in Maßen konsumieren. Mögliche Wechselwirkungen lassen sich am besten aufklärend mit Fachpersonal klären.

Wenn Sie andere hormonelle Therapien erhalten, kann das Zusammenspiel die Wirkung verändern. Eine enge Abstimmung mit Ihrem Arzt ist hier sinnvoll. Dokumentieren Sie alle Therapien, um Risiken zu minimieren.

Alesse in der Schwangerschaft und Stillzeit

Verhütungsmittel sollten grundsätzlich nicht während einer bestehenden Schwangerschaft verwendet werden. Falls eine Schwangerschaft vermutet wird, stoppen Sie die Einnahme und konsultieren sofort medizinisches Fachpersonal. Eine Abklärung ist wichtig.

Stillzeit kann je nach individueller Situation beeinflusst sein. In einigen Fällen ist eine alternative Verhütungsmethode sinnvoll. Besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.

Einige Wirkstoffe können in geringen Mengen in die Muttermilch übergehen. Die Entscheidung über die Fortsetzung oder Anpassung der Behandlung trifft Ihr Behandler zusammen mit Ihnen. Sicherheit zuerst, dann weitere Schritte.

Für Schwangere oder stillende Frauen gilt: Informieren Sie sich ausführlich, bevor Sie mit Alesse beginnen. Die offizielle Packungsbeilage bietet Anleitungen zur individuellen Bewertung. Ihre Frage beantwort Ihnen der medizinische Fachsupport.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Alesse

Sie finden hier häufige Fragen rund um Wirkung, Anwendung und Sicherheit. Die Antworten geben allgemeine Orientierung und ersetzen kein ärztliches Beratungsgespräch. Prüfen Sie immer den aktuellen Beipackzettel.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder den behandelnden Arzt. Sie helfen Ihnen, die richtige Entscheidung für Ihre Situation zu treffen. Beachten Sie dabei Ihre individuellen Gesundheitsfaktoren.

Nutzen Sie diese FAQ als Orientierung, nicht als Einzelentscheidung. Jede Frau hat andere Bedürfnisse und Risiken. Eine persönliche Beratung klärt offene Punkte gezielt.

Im Folgenden finden Sie 12-15 Q&A-Paare. Lesen Sie sie in Ruhe durch und notieren Sie sich Ihre wichtigsten Fragen. So gehen Sie informiert in Ihr Gespräch mit Fachpersonal.

Kann Alesse den Zyklus stabilisieren, wenn die Regel unregelmäßig ist?

Viele Frauen berichten von zyklischen Verbesserungen durch hormonelle Verhütungsmittel. Allerdings hängt der Effekt stark von der individuellen Hormonsituation ab. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Apotheker über Ihre spezifischen Muster.

Eine stabile Einnahme könnte helfen, Blutungsspitzen zu reduzieren. Dennoch sollten andere Ursachen unregelmäßiger Zyklen ausgeschlossen werden. Individuelle Abklärung ist der sicherste Weg zur Klarheit.

Was passiert, wenn ich eine Einnahme verpasse?

Wenn eine Tablette vergessen wird, gelten bestimmte Regeln. Die häufigsten Empfehlungen sind, die vergessene Pille so bald wie möglich nachzunehmen. Falls schon Zeit für die nächste ist, fortfahren wie gewohnt.

Fragen Sie Ihre Apotheke, falls Sie mehrere Pillen hintereinander vergessen haben. Die richtige Vorgehensweise hängt vom Zyklusstand und der Anzahl vergessener Pillen ab. Verlassen Sie sich nicht auf Mutmaßungen.

Kann ich Alesse zusammen mit Kaffee oder Alkohol nutzen?

Allgemein sind moderate Trinkmengen kein Problem. Starke Alkoholmengen können jedoch manche Nebenwirkungen verstärken. Achten Sie auf Ihr eigenes Wohlbefinden und informieren Sie sich bei Unsicherheiten.

Bei bestimmtem Konsum oder Begleitmedikationen kann der Verhütungsschutz beeinflusst werden. Klären Sie dies mit Ihrem Fachpersonal, besonders bei regelmäßigem Alkoholkonsum. Ihre Sicherheit hat Vorrang.

Wie lange kann ich Alesse sicher verwenden?

Viele Frauen nehmen Pille langfristig über Jahre hinweg ein. Eine regelmäßige ärztliche Überprüfung wird empfohlen. Langzeitanwendung sollte individuell bewertet werden und Nutzen versus Risiko abwägen.

Bei bestimmten Gesundheitsveränderungen kann eine Pause sinnvoll sein. Der Arzt prüft dann Alternativen oder Anpassungen. Bleiben Sie in regelmäßigem Kontakt mit Ihrer Fachperson.

Was soll ich tun, wenn ich schwere Nebenwirkungen bemerke?

Schwere Nebenwirkungen können Anzeichen für ernsthafte Probleme sein. Dazu gehören plötzliche Brustschmerzen oder Taubheit. Suchen Sie sofort medizinische Hilfe, ohne zu zögern.

Wenden Sie sich an Ihre Apotheke oder Ihren Arzt, sobald Sie beunruhigende Symptome bemerken. Eine schnelle Abklärung verhindert Komplikationen. Sicherheit geht vor.

Ist Alesse sicher für Situationen mit erhöhtem Thromboserisiko?

Bei Vorerkrankungen, die Blutgerinnsel begünstigen, ist eine individuelle Abwägung nötig. Der behandelnde Arzt prüft, ob Alternativen besser geeignet sind. Tragen Sie Ihre Vorgeschichte offen vor.

Wenn Sie rauchen und älter als 35 Jahre sind, erhöht sich das Risiko. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob das Präparat sinnvoll bleibt. Ihre Gesundheit hat Vorrang.

Wie schnell wirkt Alesse nach Beginn der Einnahme?

Der Schutz beginnt meist nach einigen Wochen regelmäßiger Einnahme. In der Anfangsphase kann eine zusätzliche Verhütungsmethode sinnvoll sein. Lesen Sie den Beipackzettel sorgfältig.

Fragen Sie nach der individuellen Einschätzung, besonders wenn Sie in der Nacht zuvor ungeschützten Sex hatten. Der Arzt gibt Ihnen eine klare Orientierung. Sicherheit zuerst zählt.

Kann ich Alesse während der Stillzeit nutzen?

Stillzeit erfordert individuelle Abwägung. In einigen Fällen kann eine Verhütungsmethode mit Hormonen sinnvoll sein. Die Entscheidung treffen Sie gemeinsam mit Ihrer Fachperson.

Informieren Sie Ihre Ärztin oder Ihren Apothekerin über Ihre Stillzeit. So finden Sie die sicherste Option für Sie und Ihr Baby. Nicht jedes Stillbaby-Setting passt zu jeder Pille.

Wie oft sollte ich zur Nachsorge gehen?

Regelmäßige Nachsorge hilft, Nebenwirkungen früh zu erkennen. Viele Ärztinnen empfehlen eine jährliche Kontrolle oder nach Bedarf. Vereinbaren Sie rechtzeitig einen Termin.

Bei neuen Risikofaktoren oder Veränderungen der Gesundheit sollten Sie zeitnah reagieren. Ihre individuelle Situation entscheidet, wie oft eine Überprüfung sinnvoll ist. Bleiben Sie im Dialog mit dem Fachpersonal.

Welche Informationen braucht mein Arzt über meine aktuelle Medikation?

Eine vollständige Liste aller Medikamente erleichtert sichere Entscheidungen. Dazu gehören rezeptfreie Präparate, Supplements und pflanzliche Mittel. Tragen Sie diese Liste zu jedem Termin bei.

Besondere Aufmerksamkeit gilt Arzneimitteln, die Leberstoffwechsel beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt auch über neue Behandlungen zeitnah. Transparenz schützt vor Wechselwirkungen.

Ist Alesse für Jugendliche geeignet?

Die Verfügbarkeit hängt von lokalen Regeln und individuellen Gesundheitsfaktoren ab. Jugendliche sollten medizinisch begleitet und beraten werden. Die Entscheidung erfolgt gemeinsam mit Eltern, Ärztin oder Apothekerin.

Jede Verwendung in jungen Jahren erfordert sorgfältige Prüfung von Nutzen und Risiken. Besprechen Sie Ihre Situation ausführlich mit einer Fachperson. Sicherheit geht vor, unabhängig vom Alter.

Gibt es Alternativen, wenn Alesse nicht geeignet ist?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten der Verhütung, darunter Barriere-methoden oder andere hormonelle Präparate. Die Wahl hängt von persönlichen Risikofaktoren ab. Ihr Arzt erklärt die Optionen im Detail.

Nutzen Sie eine individuelle Beratung statt Selbstentscheidungen. So finden Sie eine sichere Lösung, die zu Ihrem Lebensstil passt. Vertrauen Sie auf qualifizierte Fachkräfte.

Was sollte ich bei Reisen oder längerer Abwesenheit beachten?

Bei Reisen ist eine konsistente Einnahme besonders wichtig. Packen Sie ausreichend Packungen ein und planen Sie Pausen vorsichtig. Prüfen Sie Koffer- oder Handgepäckbestimmungen, falls nötig.

Bei Zeitverschiebungen sollten Sie den Einnahmezeitpunkt anpassen. Klären Sie das mit Ihrer Apotheke, damit der Schutz erhalten bleibt. Vorbereitung erleichtert sichere Anwendung.

Wie finde ich zusätzliche Informationen außerhalb der Packungsbeilage?

Offizielle Informationsquellen bieten ergänzende Hinweise zur Anwendung. Beipackzettel enthält die wichtigsten Details, ergänzt durch ärztliche Empfehlungen. Nutzen Sie seriöse, geprüfte Informationsquellen.

Fragen Sie Ihre Apothekerin oder Ihren Apotheker nach weiterführenden Unterlagen. Medizinisches Personal kann Ihnen gezielt passende Informationsmaterialien geben. Verlässliche Beratung ist Teil Ihrer sicheren Behandlung.

Weitere Informationen – Hinweise zu Beipackzetteln und Gesundheitsdienstleistern

Beschäftigen Sie sich mit dem Beipackzettel, der jedem Produkt beiliegt. Darin finden Sie ausführliche Informationen zu Einnahme, Sicherheit und Warnhinweisen. Lesen Sie ihn sorgfältig vor dem Beginn.

Ihr Apotheker oder Ihre Ärztin beantworten gezielt Ihre konkreten Fragen. Es ist sinnvoll, alle Ihre aktuellen Medikamente mitzunehmen. So erhalten Sie eine sichere, abgestimmte Beratung.

Bei Unsicherheiten suchen Sie bitte das Gespräch mit einer Fachperson auf Augenhöhe. Gesundheitsdienstleister helfen, Risiken zu minimieren und passende Entscheidungen zu treffen. Machen Sie sich stark für Ihre Gesundheit.

Archivierte Informationen finden Sie auch in offiziellen Patienteninformationen. Aktualisierungen können Hinweise zu neuen Empfehlungen geben. Bleiben Sie informiert und achten Sie auf neue Hinweise.

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Sebastian Weber
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Sebastian Weber
Approbierter Apotheker und Medizinredakteur