

| Dosierung | Paket | Preis pro Dosis | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| 10mg | 360 Tabletten | €0,87 | €392,52 €314,01 Bester Preis | |
| 10mg | 180 Tabletten | €0,94 | €211,09 €168,87 | |
| 10mg | 120 Tabletten | €1,00 | €150,07 €120,06 | |
| 10mg | 90 Tabletten | €1,08 | €122,03 €97,63 | |
| 10mg | 60 Tabletten | €1,12 | €84,10 €67,28 | |
| 10mg | 30 Tabletten | €1,81 | €67,60 €54,08 | |
| 25mg | 360 Tabletten | €1,23 | €552,50 €442,00 Beliebt | |
| 25mg | 180 Tabletten | €1,37 | €308,40 €246,72 | |
| 25mg | 120 Tabletten | €1,52 | €227,59 €182,07 | |
| 25mg | 90 Tabletten | €1,11 | €125,33 €100,26 | |
| 25mg | 60 Tabletten | €1,68 | €125,33 €100,26 | |
| 25mg | 30 Tabletten | €1,94 | €72,55 €58,04 | |
| 50mg | 90 Tabletten | €1,75 | €197,90 €158,32 | |
| 50mg | 60 Tabletten | €1,95 | €146,77 €117,42 | |
| 50mg | 30 Tabletten | €2,34 | €87,40 €69,92 |
Hinweis: Dieser Text dient ausschließlich der Patientenaufklärung und ersetzt kein ärztliches Gespräch. Wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.
Viele Menschen erleben Phasen mit belastender Traurigkeit, Antriebslosigkeit oder anhaltender Sorgenlast. Diese Beschwerden können den Alltag, die Arbeit oder das Sozialleben stark beeinträchtigen. Wenn sich Depressionen oder Angstzustände so stark zeigen, dass normale Aktivitäten schwerfallen, suchen Betroffene oft ärztliche Hilfe.
Anafranil ist der Markenname eines Wirkstoffs namens Imipramin. Es gehört zur Gruppe der trizyklischen Antidepressiva (TCA) und wirkt auf verschiedene Botenstoffe im Hirn, um Stimmung, Angst und Anspannung besser auszugleichen. Das Medikament wird in Deutschland in der Regel unter ärztlicher Verordnung eingesetzt.
In der Behandlung wird es sorgfältig auf Ihre Situation hin angepasst. Es kann Teil einer umfassenden Strategie aus Psychotherapie, Lebensstilmaßnahmen und anderen Therapien sein. Wenn Sie Fragen zu Ihrer spezifischen Situation haben, klären Sie diese mit Ihrem behandelnden Arzt oder Apotheker. Die Informationen ersetzen nicht die individuelle Beratung.
Anafranil wird vor allem bei depressiven Erkrankungen eingesetzt, wenn andere Behandlungen nicht ausreichen oder nicht gut vertragen wurden. Es kann helfen, die Stimmung zu stabilisieren und Anspannung zu verringern.
Darüber hinaus kommt der Wirkstoff Imipramin bei bestimmten Angststörungen und Zwangsstörungen zum Einsatz, um Angstsymptome zu lindern. Die Entscheidung, ob Anafranil sinnvoll ist, trifft der Arzt anhand Ihrer Krankengeschichte, Begleiterkrankungen und anderer Medikamente.
Es ist wichtig zu beachten, dass die Behandlung individuell angepasst wird. Informieren Sie Ihren Arzt über alle aktuellen Beschwerden, Allergien oder frühere Reaktionen auf Medikamente, damit der Nutzen und die Risiken gegeneinander abgewogen werden können.
Vor dem ersten Einnahmetag sollten Sie dem Arzt alle anderen Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel sowie bestehende Erkrankungen mitteilen. Echte Wechselwirkungen oder Risiken lassen sich so besser einschätzen.
Der Start erfolgt meist schrittweise: mit einer niedrigen Anfangsdosis und langsamer Anpassung über Wochen. Regelmäßige Kontrolltermine helfen, Wirkung und Verträglichkeit zu beobachten und ggf. Anpassungen vorzunehmen.
Halten Sie sich streng an die Anweisungen Ihres Arztes. Wenn Sie unsicher sind, wie Sie vorgehen sollen oder welche Begleitmedikationen verändert wurden, fragen Sie Ihren Apotheker oder Arzt um Rat.
Nehmen Sie Anafranil regelmäßig ein, idealerweise immer zur gleichen Tageszeit. Ob die Einnahme mit oder ohne Nahrung erfolgen soll, hängt von der ärztlichen Vorgabe ab. Verschiedene Darreichungsformen können unterschiedliche Empfehlungen haben.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie so bald wie möglich ein, außer es ist fast Zeit für die nächste geplante Einnahme. Doppelte Dosen sollten nicht eingenommen werden. Sollten Sie sich unsicher fühlen, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Ein Absetzen oder längere Unterbrechungen sollten nur unter ärztlicher Anleitung erfolgen. Ein abruptes Absetzen kann zu Beschwerden oder einem Verlust der Wirksamkeit führen. Sprechen Sie immer mit dem behandelnden Arzt, bevor Sie die Behandlung beenden.
In den ersten Tagen bis Wochen spüren viele Patienten noch keine deutliche Besserung. Die Wirkung entfaltet sich oft schrittweise, während der Körper sich an den neuen Stoffwechsel anpasst. Geduld ist hier wichtig, denn Veränderungen brauchen Zeit.
Nebenwirkungen können auftreten, oft zunächst milder Natur wie Schläfrigkeit oder Mundtrockenheit. Manchen Patienten fällt es zu Beginn schwerer, aufzustehen oder wach zu bleiben; der Arzt kann für eine Anpassung der Einnahmezeit helfen.
Es ist wichtig, Veränderungen der Stimmung, des Verhaltens oder selbst schwere Ideen ernst zu nehmen. Wenn Sie sich verstärkt niedergeschlagen fühlen oder Selbstgefährdung verspüren, suchen Sie zeitnah ärztliche Hilfe.
Informieren Sie Ihren Arzt über alle anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen, insbesondere über MAO-Hemmer, andere Antidepressiva oder bestimmte Schmerzmittel. Wechselwirkungen können auftreten und müssen abgeklärt werden.
Bevor Zahnarzt- oder chirurgische Eingriffe geplant sind, sagen Sie dem behandelnden Arzt oder Zahnarzt, dass Sie Anafranil einnehmen. Dies kann die Planung der Behandlung beeinflussen.
Halten Sie Fahrten und Maschinebedienung zunächst im Blick, da Sedierung, Schläfrigkeit oder Schwindel möglich sind. Prüfen Sie, wie Sie auf das Medikament reagieren, bevor Sie längere oder riskante Tätigkeiten übernehmen.
Aufbewahren Sie Anafranil in der Originalverpackung, geschützt vor Licht und Feuchtigkeit. Bewahren Sie es außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Das Haltbarkeitsdatum sollten Sie regelmäßig prüfen.
Öffnen Sie das Fläschchen oder Blister nur wie verordnet. Falls die Verpackung beschädigt ist oder der Inhalt ungewöhnlich aussieht, holen Sie Rat in der Apotheke ein und verwenden Sie das Produkt nicht weiter.
Entsorgen Sie abgelaufene oder nicht mehr benötigte Medikamente über den normalen Apothekerweg. Fragen Sie bei Bedarf Ihren Apotheker nach der richtigen Entsorgung.
Zu den häufigeren Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, Benommenheit, Mundtrockenheit, Verstopfung oder Schläfrigkeit. Viele dieser Effekte nehmen im Verlauf der Behandlung ab, sollten aber beobachtet werden.
Antidepressiva wie Anafranil können in bestimmten Situationen andere Erkrankungen beeinflussen. Ebenso können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Vorerkrankungen wie Herzerkrankungen, Blasenentleerungsstörungen oder eine Geschichte von manischen Phasen haben.
Schwere Reaktionen sind selten, erfordern aber sofortige medizinische Aufmerksamkeit. Wenn Sie Anzeichen von allergischen Reaktionen, Brustschmerzen, plötzlicher Verschlechterung der Atmung oder eines Serotonin-Syndroms bemerken, suchen Sie umgehend medizinische Hilfe.
Suchen Sie ärztliche Hilfe, wenn Sie schwere Nebenwirkungen bemerken, wie starke Brustschmerzen, anhaltende Verwackelung, schwere Allergiesymptome oder Veränderungen der Bewusstseinslage.
Bei Verdacht auf Serotonin-Syndrom (hohes Fieber, schnelles Herzklopfen, starkes Zittern, Verwirrung) ist eine sofortige medizinische Abklärung erforderlich. Dieses Warnsignal erfordert zeitnahe Behandlung in einer klinischen Einrichtung.
Schwangere oder stillende Frauen sollten vor der Einnahme Rücksprache mit dem Arzt halten. Der Arzt prüft Nutzen und mögliche Risiken sorgfältig und gibt individuelle Empfehlungen.
Im Folgenden finden Sie Antworten auf häufige Alltagssituationen rund um Anafranil. Die Informationen ersetzen kein persönliches Gespräch mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Wenn Sie unsicher sind, wenden Sie sich bitte an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren Apotheker. Die hier gegebenen Antworten dienen der Orientierung.
In einzelnen Fällen kann eine kombinierte Behandlung sinnvoll sein, doch Wechselwirkungen sind möglich. Vor einer Kombinationsbehandlung sollten Sie immer Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Nehmen Sie keine Änderungen eigenständig vor.
Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie zeitnah ein, sofern es nicht bald Zeit für die nächste Dosis ist. Verdoppeln Sie niemals die nächste Dosis. Falls Unsicherheit besteht, kontaktieren Sie Ihre medizinische Fachperson.
Die ersten Verbesserungen können Wochen dauern. Die vollständige Wirkung zeigt sich oft erst nach mehreren Wochen regelmäßiger Einnahme. Halten Sie Kontakt zu Ihrem Arzt, um den Verlauf zu besprechen.
Dieses Thema ist individuell. In der Schwangerschaft oder Stillzeit sollten Nutzen und Risiken mit dem Arzt abgewogen werden. Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, falls Sie schwanger werden könnten oder stillen.
Nicht alle Darreichungsformen lassen sich zerdrücken oder zerkauen. Lesen Sie den Beipackzettel und fragen Sie bei Unsicherheit den Apotheker. Verändern Sie die Einnahme nur nach ärztlicher Vorgabe.
Alkohol kann die beruhigende oder schlafanstoßende Wirkung verstärken und das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen. Wenn möglich, reduzieren Sie den Alkoholgenuss oder vermeiden Sie ihn während der Behandlung. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre individuellen Umstände.
Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie rezeptfreie Mittel verwenden. Manche Präparate können mit Antidepressiva Wechselwirkungen zeigen oder die Wirkung beeinflussen.
Die Behandlungsdauer variiert individuell. Der Arzt entscheidet, wie lange Anafranil sinnvoll ist und wie eine sichere Dosisreduktion erfolgen kann, falls eine Beendigung geplant ist.
Imipramin beeinflusst verschiedene Botenstoffe im Gehirn, was Stimmung, Angst und Stressreaktionen beeinflusst. Die Wirkmechanismen entfalten sich schrittweise, weshalb Geduld wichtig ist.
Die zeitliche Einordnung richtet sich nach ärztlicher Empfehlung. Manche Personen nehmen es lieber abends, wenn Sedierung stärker wirkt, andere bevorzugen den Morgen. Halten Sie sich an den individuellen Plan Ihres Arztes.
Informieren Sie den Zahnarzt darüber, dass Sie Anafranil einnehmen. Manche Medikamente können mit Imipramin wechselwirken oder das Blutungsrisiko erhöhen. Geben Sie alle relevanten Informationen weiter.
Ja, aber tragen Sie es in der Originalverpackung mit vollständigen Informationen und ggf. Ihrem Rezeptnachweis. Bewahren Sie es sicher auf und beachten Sie lokale Ein- und Ausreisebestimmungen.
Lagern Sie es troken, lichtgeschützt und außerhalb der Reichweite von Kindern. Vermeiden Sie extreme Temperaturen. Entsorgung erfolgt gemäß den lokalen Vorgaben über die Apotheke.
Zu Beginn können Müdigkeit, Mundtrockenheit, Schläfrigkeit und gelegentlicher Schwindel auftreten. Falls diese Beschwerden stark bleiben oder sich verschlimmern, informieren Sie Ihren Arzt.
Eine Überdosierung ist ein medizinischer Notfall. Suchen Sie sofort medizinische Hilfe auf oder wenden Sie sich an den Notdienst. Nehmen Sie die Packung mit, damit das medizinische Personal Informationen hat.
Ob eine Teilung oder Zerkleinerung erlaubt ist, hängt von der Darreichungsform ab. Halten Sie sich an die Anweisungen in der Packung oder fragen Sie den Apotheker. Unklarheiten klären Sie vorab mit dem Arzt.
Sagen Sie dem Zahnarzt, dass Sie ein Antidepressivum einnehmen. Bestimmte Antibiotika oder andere verschreibungspflichtige Medikamente können Wechselwirkungen verursachen, daher ist Transparenz wichtig.
Die Behandlung bei Kindern oder Jugendlichen erfolgt individuell und unter spezieller ärztlicher Überwachung. Besprechen Sie dies mit dem behandelnden Facharzt, falls es um minderjährige Patienten geht.
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